16.09.06 17:51 Uhr
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USA: Frau mit Herzanfall starb nach zwei Stunden im Wartezimmer einer Klinik

Nachdem es im Vista Medical Center East in Waukegan (USA) zu einem mysteriösen Todesfall kam, gab es jetzt eine Anhörung in dieser Sache.

Eine 49 Jahre alte Frau war Ende Juli mit Übelkeit, Atemproblemen und Schmerzen in der Brust in die Klinik gekommen. Das Personal sah dies nicht als Notfall und bat die Frau, im Warteraum Platz zu nehmen. Nach zwei Stunden war sie dann an der Reihe.

Zu der Zeit war die Frau allerdings schon ohne Bewusstsein. Trotz direkt eingeleiteter Behandlung starb sie eineinhalb Stunden später. Der Untersuchungsrichter geht davon aus, dass das Personal gravierende Fehler gemacht hat.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Frau, Stunde, Klinik, Warte
Quelle: www.topix.net

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2006 17:19 Uhr von stellung69
 
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Ob die Frau bei sofortiger Hilfe überlebt hätte, wird schwierig feststellbar sein. Detaillierte Einzelheiten gibt es in der Quelle.
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16.09.2006 21:57 Uhr von alter.mann
 
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gehört: das krankenhaus ameri-care?


..
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16.09.2006 22:07 Uhr von Alfadhir
 
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könnte inzwischen genau so hier passieren: passiert auch früher oder später
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17.09.2006 01:52 Uhr von India.Arie
 
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@ Alfadhir: Solltest du in der betreffenden Notaufnahme arbeiten, glaube ich das auch, ja...
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17.09.2006 02:12 Uhr von inselaffe
 
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US-Anwälte - Futter ist fertig...
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17.09.2006 04:20 Uhr von Pinok
 
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@Alfadhir: würdest du hier mal in deutschland als zivildienstleistender im krankenhaus arbeiten, wüsstest du ganz genau das sowas nicht die ausnahme ist/war.
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17.09.2006 09:07 Uhr von Thank_you
 
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hmmm: Unfall......Notarzt gerufen.........erster Spruch des Notarztes "Hat der verletzte auch eine Versicherungskarte und wo ist er versichert?"

Ich sag.....er hat eine Karte..........Notarzt "Wo ist die Karte?".........ich: Weiß ich nicht.............Notarzt "Dann suchen sie die Karte".............

Verletzter wird zum Krankenwagen gebracht.........Notarzt zu mir "Haben sie die Karte?"...........ja.............Notarzt "Dann können wir losfahren"


passiert 2003 in Deutschland....
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17.09.2006 09:30 Uhr von QueenNothinh
 
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naja: ich wurde auch schon ohne Karte im Kh behandelt, musste diese dann inenrhalb einer Woche nachreichen...allerdings war meine Mutter dabei, ich glaube, wäre ich allein dort gewesen, hätte man nichts getan oder mich mit einem Kühlkissen heimgeschickt.

und die Probleme die hier geschildert werden, haben (ich muss es so sagen) viele übergewichtige Personen... und beim Überfliegen der Quelle habe ich nun keine Äisserung zu ihrer generellen physischen verfassung erkennen, wer da etwas entgegenzubringen hat, bitte sehr...

ich möchte diesen Fall nicht herunterspielen, aber wenn Ärzte/Artzhelfer solche Entscheidungen nicht treffen würden, gäbe es sicher noch vielmehr unnötige Opfer.
das Gesundheits´system´ der USA ist nunmal nicht das Beste, und dass es Ärztemangel in den Krankenhäusern gibt und die anwesenden Ärzte ziemlich überarbeitet sind, ist auch Fakt.

Nun mag Waukegan keine Millionenstadt sein,a ber gespart wird überall.

Allem hinzu kommt, dass in der heutigen Zeit viele leute wegen dem kleinsten Ziepen zum Arzt rennen und ihre ´Krankheit´ hochspielen. Wie soll ein Arzt da noch objektiv Entscheiden können, wenn er die Wahl zwischen Unfallopfer oder ´klagendem´ Patienten hat?
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17.09.2006 11:33 Uhr von Alfadhir
 
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@die ganzen oberschlauen: ich hab meine freundin abends (das war so vor nem halbem jahr) in die notaufnahme gebracht weil es ihr doch recht dreckig ging erst wollten die pisser sie nicht behandeln weil die 10 euro fehlten und sie ihren perso vergessen hatte das hat der typ (es war leer) nachdem er mit zeitunglesen vertig war (kein witz) sie nach na stunde kurz angeschaut und meinte hier können wir nicht viel machen sie muss ins krankenhaus . hatte mir gedacht der ruft nen rtw oder so aber fehlanzeige ich musste erst noch zu nem bekannten und geld fürs taxi hollen weil dafür wollte ja auch keiner aufkommen . im krankenhaus angekommen wurde sie untersucht und nach ca. 2 stunden sagte man mir das meine freundin wohl noch ne ganze zeit im krankenhaus bleiben muss weil es doch sehr ernst war (darauf was sie genau hatte möchte ich nicht eingehen) und das währen wir nicht gekommen hätte lebensgefahr bestanden .
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17.09.2006 14:14 Uhr von Kernspecht
 
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nicht nur dort passieren solche dinge. ich habe schon viele ähnliche geschichten aus krankenhäusern in meiner umgebung gehört, die zwar nicht so tragisch endeten, aber trotzdem unmöglich warn. wenn ein 10 jähriger der sich den fußzeh gebrochen hat 3 stunden warten muss, ob wohl das blut schon durch den schuh (!) durch drang und den boden versaute, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
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17.09.2006 16:29 Uhr von supermeier
 
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Wartet: doch erst mal neuen Gesundheitsreformen ab, dann wird so etwas in deutschen Klinken und Praxen Alltag sein, denn schon seit einiger Zeit steht nicht mehr das Wohl des Patienten im Vordergrund, sondern gerade bei vielen kleinen Arztpraxen das Überleben.
Inzwischen entscheiden eben Buchhalter über die Notwendigkeit einer Behandlung oder Op, nicht mehr allein der Arzt.
Und so traurig wie es ist, es hat Vorteile Privatpatient zu sein.
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17.09.2006 18:58 Uhr von borgir
 
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tja: da hätte man handeln müssen. schmerzen in der brust alleine sind zu 99% vertebral begründet. aber in zusammenhang mit atemnot und übelkeit sollte man doch mal an kardiale ereignisse denken.
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19.09.2006 21:51 Uhr von marshaus
 
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doch mein mann ist mit den selben problemen bei der arbeit zusammengebrochen....wurde innerhalb 24 stunden operiert...nach der neuen methode .....einen stenzel eingesetzt...wenn es richtig erkannt wird kann man helfen, aber es wird meist nicht erkannt
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20.09.2006 23:57 Uhr von mäckie messer
 
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2-Klassen-Medizin ist halt in den Staaten noch krasser als bei uns. Aber wenn ich höre, dass bei uns in den Notaufnahmen Leute wieder nach Hause geschickt werden, die Schmerzen in der Brust haben, Schwindelanfälle, und deren linker Arm taub ist, dann würde mich auch hier nichts mehr wundern. Ich vermute auch stark, dass es hier um eine weiße Frau geht. Bei Schwarzen dürften solche Fälle schon langsam zur Normalität werden...

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