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Kein Elterngeld für Asylbewerber geplant

Den vorliegenden Gesetzentwurf zum Elterngeld will der Bundesrat so nicht akzeptieren. Zwei Punkte sollen noch geändert werden. Beiden Änderungen hat die Union schon zugestimmt.

Bisher war vorgesehen, dass Kontingentflüchtlinge (Flüchtlinge aus Krisenregionen) ein Recht auf Elterngeld haben. Nun sollen Asylbewerber grundsätzlich keinen Anspruch auf das Elterngeld haben.

Wenn Eltern innerhalb von 24 Monaten ein zweites Kind bekommen, haben sie Anspruch auf erhöhtes Elterngeld. Diese Frist soll auf 36 Monate ausgebaut werden. Dadurch würden Mehrkosten von 100 Millionen Euro entstehen.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Eltern, Asylbewerber, Elterngeld
Quelle: focus.msn.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2006 11:32 Uhr von Extr3m3r
 
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Also ehrlich gesagt wußte ich nicht, das Asylbewerber hier bisher Eltern- bzw. Kindergeld bekommen haben.
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16.09.2006 12:08 Uhr von LullabyOverdose
 
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Asylheim: Wusste ich auch noch nichts von. Ich finde es sehr bedauerlich. Aber Deutschland ist ya schon lange das Asylheim der Welt
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16.09.2006 12:16 Uhr von Geater125
 
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Asylheim der Welt? oO: Naja, man muss ja Menschen in Not nicht helfen; Welche die in der Heimat verfolgt und Niedergemetzelt werden genauso wenig wie Menschen die einfach aus Kriegsgebieten raus wollen. Egal, Offtopic :P

Ich wusste auch noch nicht, das man denen Elterngeld und evtl. Kindergeld zahlt. Diese sind ja nicht EINWOHNER des Landes sondern nur Einwohner-ANWÄRTER wenn man es mal ganz streng nimmt!

Allgemein bin ich aber dafür es ihnen trotzdem auszuzahlen, mit einem beschleunigten Entscheidungsprozess (ob nun ja oder nein) in Verbindung mit Sprachkursen (das man weiss, das sie sich auch bemühen) und weiteren Integrationsmaßnahmen. Denn wenn sie dann die Möglichkeit haben, sich in Deutschland nieder zu lassen, dann bitte auch bereits teilweise integriert und auf den richtigen Weg gebracht. Klar sind das Kosten wenn 50-70% der Anträge nicht bewilligt werden. Aber in dem Moment hat man alle auf einen Haufen und kann das Zentral gestalten und gibt den Menschen eine faire Chance es zu schaffen!
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16.09.2006 12:19 Uhr von am92
 
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richtig: die wo noch nie was ins system eingezahlt haben sollen auch nichts bekommen. das is der große fehler des deutschen systems. wenn ich nach somalia oder so gehen würde, würde ich auch keinen cent behalten und bei uns bekommt hinz und kuns geld
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16.09.2006 12:21 Uhr von zuckagoschal
 
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das sind auch keine: einwohneranwärter. die sind nur so lange hier, bsi die gefahr für leib und leben behoben ist. ausserdem, kommen noch asylanten zu uns? die ratten, heisst es, verlassen doch zuerst das sinkende schiff.

weil wir eben den asylanten gebratene tauben hinterher geworfen haben, kommen die in scharen zu uns. was bitte hindert uns daran, dass diese z.b. für das geld, welches sie ohne einzahlung erhalten, spargel stechen oder äpfel lesen?

ihr werdet sehen, wenn dies eingeführt werden würde, die scheinasylanten wären von einem tag zum anderen weg. nur die, die wirklich um ihr leben fürchten, werden auch dafür bleiben.
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16.09.2006 13:22 Uhr von intruder1400
 
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No Money: Elterngeld soll bis zu 80 % dessen betragen was man im
Jahr vor der Antragstellung verdient hat.Und da das Ein- kommen aus illegaler Tätigkeit sowie so nicht angeben
wird hat somit kein Asylant Anspruch darauf.Viel mehr
hätte das Erziehungsgeld von 300€ schon vor 20 Jahren
abgeschafft werden und stattdessen in Schulen und kostenloser Unterbringung in Kindergärten investiert werden sollen.Aber so hat mancher Asylant schon mehrere Kinder bevor er eine Aufenthaltsgenehmigung hat.Das Erziehungsgeld wird 2 Jahre gezahlt und nicht bei Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld 2 angerechnet.
Das Geld bar auszahlen bringt auch nichts.Dadurch hat
ein 12 jähriger schon ein Handy,seine X-Box,DVDrecor-
der und TFT - Fernseher im Kinderzimmer.
Aber wenn das Geld in Ganztagsschulen oder in Kinder-
gärten mit kostenloser Versorgung geflossen wären,
wäre den Eltern mehr geholfen und es hätten sich auch
mehr Deutsche Kinder anschafft.
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16.09.2006 14:00 Uhr von Mazzi
 
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intruder1400: genau.
und in jeder stadt ne kleider und essensausgabe für alle alg ond sozi empfänger.dazu die freibäder umfunktionioeren zu waschgelegenheiten für jene.

was hat denn ein 12 jähriger mit erziehungsgeld/elterngeld zu tun?

das jetzt geplante elterngeld ist für alle alg und sozi empfänger auf 1 jahr begrenzt. das erziehungsgeld gabs 2 jahre. macht eine ersparnis von 3600 euro. merkt ihr was? mit scheisse labern wird wieder geld gespart. das sieht mal wieder keine sau das das elterngeld einfach nur ne gekürzte version des erziehungsgeldes ist.
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16.09.2006 17:01 Uhr von intruder1400
 
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Depp Mazzi: Was Eltern und Erziehungsgeld mit einem 12 jährigen zu
tun hat ? Ganz einfach,weil es Familien gibt die es nur
darauf anlegen ans Erziehungsgeld zukommen.Diese
asozialen Familien denken halt nicht weiter.Irgendwann
will der 18 jährige ein Auto haben,also muß die Mutter sich
wieder anbumsen lassen.Und dann irgendwann ist genug
Geld zusammen gerafft und durch Schwarzarbeit kommt
auch noch was dazu.Dann gehts ab in die so gefährliche
Heimat wo man als Held gefeiert wird
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16.09.2006 17:12 Uhr von Odega
 
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Gequirlter Mist Also soviel gequirlte K#cke wie hier geschrieben wird hab ich ja schon ewig nicht mehr gelesen. Bevor ihr schreibt das jede Menge Asylanten in unser Land kommen, schaut doch erstmal auf den Seiten des Bundesamtes für Statistik nach. Da werdet ihr feststellen das so gut wie keine Asylanten mehr nach Deutschland kommen.
Wenn ihr euch nur mal ein paar Stunden mit der Materie auseinander setzen würdet, solltet ihr sehen das Deutschland bestimmt nicht wegen den Asylanten zugrunde geht. Aber so wie ich das hier sehe ist das ja eh nur der Stammtischtreff der Freunde schneller, pauschaler Erklärungen für die Misere Deutschlands.

Prost
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16.09.2006 18:28 Uhr von Thank_you
 
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@Odega: "Also soviel gequirlte K#cke wie hier geschrieben wird hab ich ja schon ewig nicht mehr gelesen."


........ne ich sag nix dazu......lohn sich nicht
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16.09.2006 19:27 Uhr von Extr3m3r
 
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Ich Deutschland ist völkerrechtlich
verpflichtet, die Einbürgerung von Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und von Staatenlosen zu erleichtern. Deshalb können hier bereits sechs Jahre Aufenthalt in Deutschland für eine Einbürgerung ausreichen.
Abweichungen von den Anforderungen an die Aufenthaltszeit sind auch aus anderen Gründen möglich, z. B. bei Einbürgerungen,
die im deutschen Interesse liegen.
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16.09.2006 20:06 Uhr von peteradolf86
 
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es reicht ja wohl: hallo leute, werdet mal wach!!!

wir sind nicht für das elend in der welt verantwortlich und wir sind auch nicht das asylheim der welt! wir sollten zuerst mal schauen dass es uns selbst gut geht bevor wir anderen das geld hinterherwerfen!

man kann einem der in not ist ja ruhig helfen, aber man kann es auch übertreiben!
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16.09.2006 20:31 Uhr von Mazzi
 
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intruder1400: deine antwort und deine ausdrucksweise sagen alles über dich mein kleines bübchen. ich wünsche dir hartz4 udn zeugungsunfähigkeit. das gesockse hier ist echt der hammer.
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17.09.2006 20:03 Uhr von mäckie messer
 
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Klaus: Das ist so lächerlich. Guck dir mal bitte unser Bruttosozialprodukt an, und stell das den Kosten gegenüber, die die Asylbewerber Deutschland verursachen. Das Verhältnis dürfte in Spanien weit schlechter sein, trotzdem existieren die noch, und werden auch nicht von der EU wegen schlechter Konjunktur belangt.

Wir haben noch mehr als genug Platz für Asylbewerber, wir brauchen dringend Ausländer, um den massiven Bevölkerungsrückgang zu kompensieren und wenn ich die Zustände in den Asylheimen sehe, dann gehts denen wirklich nicht zu gut.

>>Natürlich brauchen die Asylbewerber kein Kinder- (bzw. Eltern-)geld. Kann uns ja egal sein, wie die aufwachsen. Hauptsache wir können uns wieder aufregen, wenn die in Deutschland kriminell werden... [/Sarkasmus]

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