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Forschung: Hirnschrittmacher bei Parkinson nicht ohne Risiko

Ein neuartiger Hirnschrittmacher soll Parkinson-Patienten das Leben erleichtern, doch ist er nicht völlig ohne Risiko.

Der Schrittmacher wird über Bohrungen im Schädel direkt in das Gehirn eingesetzt. Bei zehn Patienten, einer Studiengruppe, bei denen der Schrittmacher eingesetzt wurde, kam es zu schweren Komplikationen.

Insgesamt nahmen 176 Menschen an einer Parkinson-Studie teil. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe erhielt Medikamente, die andere den Schrittmacher. Bei den Medikamenten gab es keine Verbesserungen in der Genesung.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Risiko, Parkinson
Quelle: www.rhein-main.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2006 23:29 Uhr von md2003
 
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das ist ja wohl klar... es wird ja schließlich direkt auf das Gehirn eingewirkt.... damit muss man rechnen:-(
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16.09.2006 01:02 Uhr von Enduro
 
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Unklare News der gehört gar nicht zur News.
Wie in der Quelle geht es um den Hirnschrittmacher selbst und nicht um eine Forschung, die belegt, dass der Hirnschrittmachen ein Risiko birgt. Das suggeriert nämlich der Titel, ist aber von vornherein klar!

"Bei zehn Patienten, einer Studiengruppe, bei denen der Schrittmacher eingesetzt wurde, kam es zu schweren Komplikationen."

Bei zehn Patienten von 10 Millionen? Oder zehn von zehn?

Insgesamt keine gute News.
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16.09.2006 01:45 Uhr von borgir
 
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@enduro: steht doch da. 176 menschen haben an der studie teilgenommen.
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16.09.2006 01:46 Uhr von borgir
 
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@autor: von parkinson gibt es keine genesung. weder mit medikamenten noch mit dem hirnschrittmacher.
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16.09.2006 23:23 Uhr von stellung69
 
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Bei: 10 von 176 Personen gab es Komplikationen; da könnte man das Risiko durchaus eingehen...

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