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Papst-Rede stößt auf Kritik des Zentralrats der Muslime

Die Rede des Papstes zum Islam ist beim Zentralrat der Muslime auf Unverständnis gestoßen. Vorsitzender Ayyub Axel Köhler sagte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, dass man über die Äußerungen des Papstes empört sei.

Der Zentralrat der Muslime möchte den Dialog mit der christlichen Kirche jedoch im Sinne der Wertegemeinschaft weiter fortsetzen, um die Situation in Deutschland zu entschärfen. Nun liege es am Papst, den Konflikt beizulegen.

Köhler riet dem Papst zu einer Entschuldigung für die Kreuzzüge und die damit verbundenen Zwangstaufen und Vertreibungen. Köhler sähe eine solche Entschuldigung als ein großes Zeichen für die Versöhnung der beiden Religionen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Papst, Rede, Muslim, Moslem, Zentral, Zentralrat
Quelle: de.news.yahoo.com

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2006 18:05 Uhr von firestormtiger
 
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Noch mehr Gejammer Toll, die haben wieder was zu tun: wieder FORDERN . Die wollen immer was haben, Entschuldigung, Sozialhilfen, Geld, Verständnis, Toleranz aber was geben?.....


Die sollen mal vor der eigenen Tür säubern etwa Ehrenmorde, Zwangsehen, Sprachkenntnisse....

Aber wenn man beizeiten hetzt muss man der Klientel nix zumuten....
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15.09.2006 18:30 Uhr von mind-hunter
 
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@ firestormtiger: 1.Es ist dir wohl Entgangen, dass diejenigen die sozialhilfe
beantragen da auch in die Kasse eingezahlt haben

2.Ehrenmorde, Zwangsehen und Sprachkenntnisse haben
nichts mit dem Islam zu tun. Sag doch offen deine
Meinung Du Hast ein Türken bzw. Ausländer Komplex
weil sie besser als Du Leben.
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15.09.2006 18:40 Uhr von firestormtiger
 
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@ mindless: Nee, die haben ja Komplexe wenn die sich über sowas aufregen. Niemand hat ihnen was getan aber wenn bei einem theologischen Vortrag in einer theologischen Fakultät
solche Maßstäbe gelten verlange ich dieselbe Betrachtung für alle Religionen. Und in einer freien Gesellschsft braucht man nunmal etwas "Fell".

Und über mein Leben kann ich echt nicht klagen, aber danke der Nachfrage!
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15.09.2006 19:20 Uhr von mind-hunter
 
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@ firetortiger: "Nee, die haben ja Komplexe wenn die sich über sowas aufregen."

Dann habe ich jetzt eine Frage, als die Karikaturen über Mohammed erschienen wurde auf Pressefreiheit verwiesen.

Als dann ca. einen Monat später Popetown auf MTV laufen sollte haben sich alle darüber aufgeregt u.a. Stoiber der vorher bei den Karikaturen auf die Pressefreiheit verwies. Da war dann wohl die Pressefreiheit im Urlaub oder?
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15.09.2006 20:41 Uhr von mäckie messer
 
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@mind-hunter: Nich reagieren. Das lauwarme Pupskätzchen hat sich heut schon in anderen threads mit antiilamistischem Ruhm bekleckert. Dem kannst du nicht helfen, der ist zu nem Gespräch unter Erwachsenen nicht fähig. Mach dir nen schönen Abend, solche Versager schlagen sonst noch aufs Gemüt... ;-)
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15.09.2006 21:50 Uhr von *Flip*
 
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Dann fordere ich, dass sich die islamischen Geistlichen für das zweimalige Zerstören der Grabeskirche in Jerusalem entschuldigen.


Das erste mal durch die Perser --> geplündert und zerstört.

Das zweite mal durch den Befehl des Fatamidenkalifen al-Hakim 1009.

Sich weiterhin für die Zerstörung der Basilika über dem Grab des heligen Jakobus entschuldigen, welche 997
durch die Mauren zerstört wurde.

Sich für den Exodus / Unterdrückung / Diskrimminierung der Kopten in Ägypten, der Assyrier in Tur Abdin, der Armenier und griechisch Orthodoxen in der Tükei entschuldigen.

Sich für die Zwangsislamisierung der Armenier in der Türkei nach dem Genozid entschuldigen.

Sich für die Kindesentfürhrungen der Tüken entschuldigen, die chr. Kinder raubten, zwangsislamisierten, um sie dann zu Elitekämpfern der türk. Sultane zu machen.

etc.....

Tschau
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15.09.2006 22:01 Uhr von mäckie messer
 
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@Flip: Und was bitte haben die Perser mit dem Islam zu tun?

Ansonsten: klar, die sollten sich auch entschuldigen. Aber wenn sich immer nur jeder hinstellt, und vom andern fordert, dass er sich zu erst entschuldigt, passiert nie was. Und diesmal kommt die Aufforderung ja schließlich von Köhler, der nun gewiss dem Christentum näher steht als dem Islam.
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15.09.2006 22:30 Uhr von angelia
 
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Zitat - mäckie messer

"Und diesmal kommt die Aufforderung ja schließlich von Köhler, der nun gewiss dem Christentum näher steht als dem Islam. "

Warum sollte der Vorsitzende des Zentralrat der Muslime dem Christentum näher stehen als dem Islam?
Gibt es für diese ungewöhnliche Annahme einen Grund?

Ayyub Axel Köhler riet dem Papst zu einer Entschuldigung für die Kreuzzüge und die damit verbundenen Zwangstaufen und Vertreibungen. - Ziemlich blamabel, dass der Herr Vorsitzende nicht darüber informiert zu sein scheint, dass dieses bereits vom Vorgänger des jetzigen Papst gemacht wurde.
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15.09.2006 22:50 Uhr von *Flip*
 
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@mäckie messer: "Und was bitte haben die Perser mit dem Islam zu tun?"

Eigentlich nicht direkt, obwohl die Annahme des Islams durch die Perser(verschieden Stämme) bis zu den Anfängen des Islams zurückgegehen. Die Iraner sehen sich als Perser, Nachfolger der Perser, so stünden sie eigentlich in der Verantwortung. Und als islamische Republik wäre das ein großes Zeichen.

Ich habe das aber mit angefügt. Weil Jerusalem damals durch christliche Nonnen kampflos an die Perser übergeben wurde, zum Dank haben die Perser die Grabeskirche geplündert und zerstört. Noble Geste

"Und diesmal kommt die Aufforderung ja schließlich von Köhler, der nun gewiss dem Christentum näher steht als dem Islam."

Du scheinst hier was zu verwechseln. Hier ist nicht vom dt. Bundespräsident Köhler die Rede, sondern vom Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime, Ayyub Axel Köhler. Ein Konvertit.Somit negiert sich deine Aussage.

Tschau
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15.09.2006 23:30 Uhr von unimatrixMC
 
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Echt toller Vergleich: Mohammed Karikaturen versus Popetown. Gab es wegen dem lächerlichen Comic etwa Massendemonstrationen mit Toten und Verletzten? Wurden deshalb Gebäude verwüstet oder angezündet? Ich glaube nicht. Es ist einfach so, daß sich der Islam wegen jedem Scheiß aufregt. Wie ein kleines Kind das man den Lutscher geklaut hat. Leider haben diese Kinder Schnellfeuerwaffen und Sprengstoff und keinerlei Skrupel sie einzusetzen.

Die Christliche Kirche hat im Mittelalter sehr viele gravierende, unmenschliche Fehler gemacht (Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Ablaßhandel usw.). Aber dann kam die Zeit der Aufklärung. Diesen Prozeß hat die muslimische Religion aber noch vor sich.

Schade das nicht alle so friedlich wie die Buddhisten sind. Mit denen hat man nie Probleme.
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16.09.2006 01:15 Uhr von ferry73
 
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wieviele denn noch: noch ein zentralrat ?
ich gründe mal ein zentralrat gegen alle zentralräte, ich glaube mein zentralrat wird wohl den meisten zulauf haben.
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16.09.2006 03:24 Uhr von legionaer
 
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Dialog: Der Papst hat ish in seiner Rede für einen Dialog zwischen dem Christentum und dem Islam ausgesprochen.

Dies wird aber von islamisch-islamistischer Seite ja gar nicht gewünscht, weswegen ein Zitat - noch aus demZusammenhang gerissen - herhalten muss, dass der Papst als eben "nicht dialogbereiter Hassprediger" dasteht.

In meiner Heimatstadt wird jetzt leider auch wieder eine Moschee gebaut. Ich habe im Vorfeld die "Dialogfähigkeit" der Muslime kennengelernt. Dialog sieht bei denen so aus: Sie suchen eine Plattform um Ihre Stellung kundzutun, aber eine Diskussion wird unterbunden. Herrlich. Und wehe als Christ reklamiert man dies, dann gilt man gleich als rassistischer Moslemhasser.
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16.09.2006 04:12 Uhr von Gregsen
 
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mindhunter: "Als dann ca. einen Monat später Popetown auf MTV laufen sollte haben sich alle darüber aufgeregt u.a. Stoiber der vorher bei den Karikaturen auf die Pressefreiheit verwies. Da war dann wohl die Pressefreiheit im Urlaub oder?"

Du siehst schon den unterschied, zwischen nem meckernden stoiber, der für 2-3 tage ne disussion anstößt und monatelangen protosten von muslimen auf aller welt mit gewalttätigen auseinandersetzungen?!

Mach dich nicht lächerlich jedem ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen.
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16.09.2006 04:46 Uhr von ami0r
 
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@ferry: kann ich schon beitreten?

stoiber ging mit popetown auf schmusekurs mit seiner christlichen wählerbasis, genauso wie die hassprediger bei der karikatur auf "stimmenfang" bei jungen moslems gingen um sie für ihre sache zu gewinnen...

es ist in meinen augen lächerlich worüber sich die leute der publicity wegen mittlerweile aufregen, und es ist einfach nur traurig dass sie so viel zuspruch finden in ihren jeweiligen "zielgruppen"
wir sollten langsam den stock aus unsrem arsch ziehn und uns ein bisschen mehr entspannen und nicht ständig auf konfrontationskurs gehn, wegen jdm erdenklichen scheiss...
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16.09.2006 08:57 Uhr von firestormtiger
 
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@ mäcki: "Nich reagieren. Das lauwarme Pupskätzchen hat sich heut schon in anderen threads mit antiilamistischem Ruhm bekleckert. Dem kannst du nicht helfen, der ist zu nem Gespräch unter Erwachsenen nicht fähig. Mach dir nen schönen Abend, solche Versager schlagen sonst noch aufs Gemüt... ;-) "

Kaum ist man Abends weg zickst du rum. Und wo bitteschön Plural "threads" ? An eine (!) strittige Aussage kannn ich mich erinnern, aber nur weil du in deiner kleinen, konspirativen Weltauffassung mich in eine gewisse Ecke stellen willst sind meine Aussage nicht islamophob.

Und "antiilamistisch" bin ich, ganz klar: ich mag keine Islamisten. Wie alle Fundis mag ich die gar nicht. Hoffe du meintest "antiislamisch", denn im Ganzen hab ich nix gegen die Leute. Nur wenn du Kritik an Islamisten mit Xenophobie gleichsetzst, haste zuviel der kleine bunten Pillen genommen :-) !

Und auch danke für das "Versager", wäre ich ne Heulsuse wie du würde ich direkt nach einen Admin schreien. Verbringe niicht deine ganze Zeit im Netz, geh unter Leute! Soll ja gut sein.....
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16.09.2006 09:52 Uhr von jesse_james
 
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Wenn keiner den ersten Schritt macht, wird es: niemals enden und auch niemals zu einer Verständigung zwischen den 3 verwandten Religionen kommen.

Und anfangen sollte bekanntlich derjenige der geschichtlich gesehen den ersten Stein geworfen hat.

Stellt sich also die Frage waren die Kreuzzüge der Anfang oder die Kreuzigung Jesu Christi der Anfang ?
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16.09.2006 10:45 Uhr von legionaer
 
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"Wenn keiner den ersten Schritt macht, wird es
niemals enden und auch niemals zu einer Verständigung zwischen den 3 verwandten Religionen kommen."

Hast Du eigentlich noch nicht gemerkt das es um Religion überhaupt nicht geht? *gg*

Der instrumentalisierte Islam wird erst dann Ruhe geben, wenn:
1. alle Menschen auf der Welt die im Moment noch "Ungläubige" sind (zwangs-) konvertierte Muslime sind
2. ein moslemischer "Martin Luther" auftaucht der gehört wird
3. es zu einer Bartholomäusnacht zwischen Christen und Muslimen kommt und am morgen klar wird wer diese überlebt hat

Die islamische Welt war einmal voller Blüte - weltbeherrschend in Medizin, Philosphie, Architektur etc. - den Verlust, der Reichtum des Westens und der "ach so schlimme" Werteverfall des Westens in denen sich Frauen nicht mehr unterdrücken lassen, das schmerzt den unterdurchschnittlich gebildeten Durchschnittsmoslem, der nicht kapiert das er nur ein Spielball der Mullahs ist.
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16.09.2006 11:08 Uhr von jesse_james
 
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Und von ihnen legionaer derselben Quark wie immer: schuld sind wie üblich in ihren Texten die Moslems.

Würden gerade Sie meine Worte lesen und verstehen (wenn Sie es denn wollten), hätten Sie auch verstanden das nur die Verständigung ALLER MITEINANDER zu einem positiven Ergebnis führen wird.

Aber für Sie sind ja nur die Muslime die Bösen.


Und das "du" stecken Sie besser gleich wieder weg, denn mit solch einseitig und vorurteilbehaftet denkenden Menschen bin ich nicht per du.
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16.09.2006 12:14 Uhr von legionaer
 
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jj - Wer im Glashaus sitzt..... *gg*: "Aber für Sie sind ja nur die Muslime die Bösen."

Na und für Dich wohl nur die Guten, Armen und Unterdrückten oder was? *lol*

Also man muss schon blöd oder blind oder den Bezug zur Realität verloren haben, wenn man nicht erkennt, dass zwar nicht alle Moslems Terroristen sind, aber die meisten derzeit auf den Fahndungslisten stehende Terroristen Moslems sind, dass nicht Christen wegen einer angeblichen Blasphemie Fahnen verbrennen, Botschaften stürmen und abfackeln.

Man muss schon ziemlich weltfremd sein, um die Augen davor zu verschliesssen, dass islamistische Todesschwadronen in Dafur ein Massaker ja einen Genozid an den dortigen Christen veranstalten.

Aber nein, ich bin ganz Deiner Meinung, alle Imame predigen nur ein friedliches Miteinander, die Zwangskonvertierung zur Not mit dem Schwert ist nur ein Missverständnis, Zwangsehen und Ehrenmorde gibt es nicht...... ach, der Islam wäre ja so eine friedliche Religion, wenn das so wäre. *gg*
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16.09.2006 12:22 Uhr von Generalstreik
 
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Legionär: Ich glaube du hast jesse_james total falsch verstanden und interpretiert. In keinem Einzigen seiner Kommentare hat er jemals die eine Kultur oder Religion einer anderen vorangestellt.
Weder den Islam noch das Christentum.

Schau dir naochmal seinen Satz an "...hätten Sie auch verstanden das nur die Verständigung ALLER MITEINANDER zu einem positiven Ergebnis führen wird."

Was er sagt ist nur Folgendes. Niemand ist besser als der andere. Um Frieden und Koexistenz auf diesem Planeten zu realisieren müssen eben ALLE zu einer Verständigung bereit sein.

Das gilt für Anhänger des Islam ebenso wie für Christen oder Juden.
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16.09.2006 12:30 Uhr von legionaer
 
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Generalstreik: Danke für den Versuch der Belehrung.

Ich kenne jj und seine Einstellung schon seit Jahren und er auch meine. Also alles senkrecht. ;)
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16.09.2006 17:09 Uhr von *Flip*
 
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@ jesse_james: "Wenn keiner den ersten Schritt macht, wird es niemals enden und auch niemals zu einer Verständigung zwischen den 3 verwandten Religionen kommen."

Sehr richtig, sehe ich auch so. Ich würde sogar soweit gehen, dass die Christen den ersten Schritt tun sollten, dass wäre ein riesen Zeichen. Den Jesus hat gesagt, den Sanftmütigen gehört die Welt. Also sollte es im Verständnis der Christen sein, Demütigekit an den Tag zu legen.


"Und anfangen sollte bekanntlich derjenige der geschichtlich gesehen den ersten Stein geworfen hat.

Stellt sich also die Frage waren die Kreuzzüge der Anfang oder die Kreuzigung Jesu Christi der Anfang ?"

Schon komisch, aber wenn du das näher betrachtest, dann ist Jesus der Mittelpunkt, an dem die Wege der 3 monotheistischen Religionen auseinandergehen. Die Juden erkennen ihn nicht an bzw findet für sie keine Weiterführung der Bibel statt (altes Testament (5 Bücher Mose). Die Moslems erkennen ihn nicht als Sohn Gottes an bzw sehen ihn nur als gewöhnliche Propheten, dem aber eine überragende Rolle zukommt (Soll am Ende der Welt neben Allah richten bzw wieder auf die Erde zurückkommen)

"waren die Kreuzzüge der Anfang"

Mit ein wichtiger Grund, warum zu den Kreuzzügen kam, war die Vernichtung\Zerstörung der Grabeskirche durch den Befehl des Fatamidenkalifen al-Hakim 1009. Zusätzlich die zunehmenden Überfälle auf christliche Pilger durch muslimische Streitkräfte.

Tschau
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17.09.2006 02:58 Uhr von jesse_james
 
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*Flip*: "Den Jesus hat gesagt, den Sanftmütigen gehört die Welt. Also sollte es im Verständnis der Christen sein, Demütigekit an den Tag zu legen."


Nur die Christen ? Jesus Christus war Jude !

Jesus Christus hat lediglich das Judentum bedingt anders ausgelegt, als der Rest der Juden.

Man könnte sagen so wie Luther das Christentum versuchte neu einzufassen.

Alle Anhänger von Christus, waren somit auch nur Anhänger eines etwas anderen Judentums !

Kurzum sind alle Christen Juden.

Und wie du schon richtig erkannt hast sind irgendwo aus Jesus, bzw. seit dem Jahre seiner Geburt alle 3 Weltreligionen mit entstanden.

Zwar gabs die Juden da schon irgendwo, aber der Ursprung von Juden, Christen uns Muslimen, liegt in beinahe derselben Zeit und derselben Region.


Und das sich alle drei mehr oder minder gegenseitig verabscheuen, dürfte wohl am damaligen religiösen Fanatismus gelegen haben.

Jeder glaubte dem einzig wahren und rechtmäßigem Weg zu folgen und das jeder andere bekämpft werden müsse.

Etwas das auch zur Zerstörung der Grabeskirche geführt haben dürfte.
Denn schon vor den Kreuzzügen waren die Christen keine Waisenknaben.


Und das die Christenheit heute mehr oder minder durch den Papst vertreten noch immer keine "Demut" zeigt und auch nicht den Worten von Jesus folgt, trägt nicht gerade der Verständigung aller 3 Religionen bei.

Mit Worten Jesus ist gemeint das Jesus kein Schwert in die Hand nahm, er kämpfte nicht und rief seine Anhänger dazu auf NICHT mit Waffen zu kämpfen.
Liebe deinen Nächsten, sogar den Feind, vergibt deinen Feinden usw....

Die Christen vor den Kreuzzügen taten es nicht, sie kämpften, auch während der Kreuzzüge taten sie es nicht, sie kämpften und auch eine lange Zeit danach taten sie es nicht, sondern sie kämpften !

Und was machen heute jene die von sich behaupten von Gott auserwählt worden zu sein ?


Alle 3 großen Religionen haben so viel Mist gebaut im Laufe der Zeit und keiner von ihnen ist bereit den ersten Schritt zu tun, noch nicht einmal jene und zwar ganz besonders jene die sich diese Demut auf die Fahnen geschrieben haben, die Christen !
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17.09.2006 08:46 Uhr von opppa
 
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Empfindlichkeit auf Gegenseitigkeit: Wir sollten uns an den Muslimen ein Beispiel nehmen, und bei jeder Aussage eines muslimischen Geistlichen, die das Christentum irgendwie kritisieren k ö n n t e sofort genause (verbal) Amok laufen, wie die (ach so toleranten und friedlichen) Muslime augenblicklich.

Wenn irgendwelche Leute, die meinen, den richtigen Glauben zu repräsentieren, geistig nicht in der Lage dazu sind, die Absage eines Andersgläubigen an Gewalt durch Religionen richtig zu verstehen, haben sie sich doch schon als Gesprächspartner disqualifiziert.

Der Islam kommt mir - mit seiner Regulierungswut bei Sachen, die nun wirklich nicht viel mit dem Glauben an Gott zu tun haben ( Schweinefleisch, Kopftuch, Ramadan usw.), inzwischen fast schon so vor, wie die EU, die es für angebracht halt, die unwichtigsten Sachen zuerst zu regeln, um von den Gegenständen abzulenkenm wo Regelungsbedarf besteht.
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17.09.2006 18:58 Uhr von *Flip*
 
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@ jesse_james: "Jesus Christus hat lediglich das Judentum bedingt anders ausgelegt, als der Rest der Juden."

Mein Eindruck ist, dass er es reformieren wollte.

"Kurzum sind alle Christen Juden."

Das ist Falsch. Den Jesus schloss in der Pfingstnacht mit seinen 11 getreuen Jüngern einen neuen Bund, der den alten Gesetzesbund der Juden auflöst.Der alte Gesetzesbund, war ein Bund zwischen Gott und den Israeliten --> auserwähltes Volk. Nachdem aber die Juden, Christus nicht als Messias anerkannten bzw auch immer wieder den alten Gesetzesbund brachen, schloss, wie gesagt, Jesus einen neuen Bund. Der neue Bund sieht die Israeliten nicht mehr als das auserwählte Volk vor. Die Kernaussage des neuen Bundes, ist die Anerkennung Jesus, als Sohn Gottes, der Glaube an die Aufersteheung und Liebe - Nächstenliebe.

Du siehst also, dass sich durch die Bünde das Christentum klar vom Judentum trennt bzw. reformiert.

Ein Jude kann kein Christ sein, denn er müßte denn alten Gesetzesbund verwerfen und den neuen Bund annhemnen. Ein Christ kann kein Jude sein, denn er würde dadurch Jesus nicht anerkennen bzw müsste er den neuen Bund verwerfen.

--> Jude als gläubiger, praktizierenden Jude verstehen, nicht als Abstammung --> das gleiche meinte ich mit Christ.

"aber der Ursprung von Juden, Christen uns Muslimen, liegt in beinahe derselben Zeit und derselben Region."

Alle drei Religionen berufen sich auf Abraham.

Tschau

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