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USA: Mann wollte Restaurant mit einer toten Maus in seiner Suppe erpressen

Ein Mann aus dem US-Bundestaat Virginia wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er versucht hatte ein Restaurant zu erpressen. Ermittlungen zufolge hat er zusammen mit seiner Mutter eine tote Maus in eine Suppe geworfen.

Der Mann hatte behauptet, er habe während eines Mittagessens eine Maus in einer Suppenschüssel gefunden und verlangte deshalb 500.000 US-Dollar von der Gaststätte. Auch die Mutter wurde schuldig gesprochen - auf sie wartet die gleiche Strafe.

Ermittler untersuchten die Maus und stellten fest, dass das Tier an einem zerbrochenen Schädel gestorben sei. In der Lunge der Maus befand sich allerdings keine Suppe und sie war auch nicht in der Suppe mitgekocht worden.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Mann, Maus, Restaurant
Quelle: www.wftv.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2006 19:24 Uhr von Clemens1991
 
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typisch: das ist mal wieder typisch usa. da gibts echt die kuriosisten gerichtsfälle. ich hab mal von einem fall gehört, bei dem ein mann einen wohnwagen gekauft hat.

ein paar wochen später hat der typ einen unfall gebaut.

und er hat die firma verklagt, weil sie in der gebrauchs- anweisung nicht geschrieben hat, das man während des fahrends nicht nach hinten gehen darf!

sowas würde bei uns ja nie durch gehen, aber in den usa hat der mann gewonnen. und er hat einen großen betrag schmerzensgeld von der firma bekommen.
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15.09.2006 20:33 Uhr von Rakim-LG
 
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@clemens: Legenden... Die Story ist wahrscheinlich nicht wirklich so abgelaufen, jedenfalls konnte mir noch niemand eine glaubwürdige Quelle liefern...

Das mit der Oma und dem Kaffee bei McDonalds, ok, aber das heißt ja noch nicht dass jede Klage in den USA erfolgreich ist und Millionen bringt.

Und btw: lern mal den Unterschied zwischen WohnWAGEN und WohnMOBIL... Im Wohnwagen während der Fahrt nach hinten zu gehen dürfte ziemlich schwierig werden...
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17.09.2006 13:36 Uhr von superuserrob
 
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Gute Anleitung: Hätte nicht gedacht, dass die Maus gleich so gut untersucht wird. Aber jetzt ist es ja einfach: Maus zuhause in Suppe ertränken (= Suppe in Lunge) und kochen. Dann rausnehmen und im Restaurant in die Suppe schmeißen. Wie wird dann wohl der Befund aussehen?
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17.09.2006 13:40 Uhr von vst
 
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superuserrob: wenn die maus so penibel untersucht wird hast du trotzdem keine chance.

da müsstest du genau wissen was die jungs in ihre suppe tun. wieviel salz, lauch, ja oder nein, geschmacksverstärker?

ich finde es in ordnung, dass man solche deppen auch erwischt.

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