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Strompreise könnten zu Existenzproblemen führen

Die Preisexplosionen auf dem Strom-, Erdgas- und Heizölmarkt könnten dafür sorgen, dass immer mehr Menschen mit Existenzproblemem zu kämpfen hätten, warnen jetzt Verbraucherschützer in Deutschland.

Nach Angaben des Vorsitzenden des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, könnten die Preise bereits in drei Jahren für ärmere Bevölkerungsschichten unerschwinglich werden.

Unbeeindruckt davon drohen die Energieriesen erneut der Regierung mit Investitions-Rücknahmen, wenn die staatlichen Regulierungsmaßnahmen überhand nähmen.


WebReporter: dennisk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Strompreis
Quelle: de.biz.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2006 14:54 Uhr von dennisk
 
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Tja, das haben wir nun von der Privatisierung. Von wegen, der Markt regelt sich selbst. Er monopolisiert sich selbst. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, Wasserleitungen zu privatisieren wie es in anderen Ländern schon geschehen ist.
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15.09.2006 15:08 Uhr von Jorka
 
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Na dann Prost Mahlzeit: so langsam werden die Verhältnisse hier bald wie in einem "Dritte Welt Land" sein...
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15.09.2006 15:14 Uhr von opppa
 
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Worum geht es denn? Sinn der ganzen Übung ist doch, die Gewinne der Aktionäre und die Gewinnbeteiligung des Managements zu steigern.

Wenn dann mal einem kleinen Verbraucher der Strom abgedreht wird, wird es heißen, etwas Schwund ist immer!

Das könnte nur geändert werden, wenn wir Habgier als Straftatbestand einführen!
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15.09.2006 15:17 Uhr von förmchen
 
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Tja, so langsam geht es ans Eingemachte. Wir habe im letzten Jahr wesentlich weniger Strom verbraucht und hatten trotzdem ein saftige Nachzahlung zu leisten. Und das, obwohl die Energiekonzerne Gewinne einfahren ohne Ende.

LG
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15.09.2006 15:36 Uhr von QueenNothinh
 
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Existenz könnte zu Existenzproblemen führen: es ist doch langsam sch**ssegal, WAS teurer wird, da eigentlich das Preisniveau ständig steigt, in allen Bereichen.
dann noch die saftige Mehrwertsteuer im nächsten Jahr...

was hat man nun von den vermehrten GEZgebühren, wenn man den Strom für Rechner/Fernseher/Radio gar nicht bezahlen kann?

zum totlachen -.-
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15.09.2006 15:43 Uhr von hilli1
 
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machts: wie ich und zieht im wald. da gibt es frische pilze. und frisches pils. tschau habe jetzt feierabend.
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15.09.2006 15:50 Uhr von Cpt.Proton
 
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Strommarkt regulieren. Das Geheulte der Monopolisten ist natürlich groß, schließlich ist es in einem Monopol schön bequem und für den Verbraucher schön teuer. Vergleichbar mit dem Telekommunkationsmarkt früher, der auch erfolgreich liberalisiert werden konnte.
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15.09.2006 16:01 Uhr von Sipo M
 
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Stirling?
Solar?

Boykott?

PROTEST???
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15.09.2006 16:07 Uhr von opppa
 
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Strommarkt regulieren. Wenn es zu einer Regulierung kommen sollte, dann wird die Lobby die Regeln, nach denen die Preise festgesetzt werden, schon so festsetzen lassen, daß die Gewinne der Energieriesen weiter steigen. Man braucht doch in dieser Kalkulation nur die kalkulatorischen Abschreibungen zuzulassen, dann hat uns die Wirtschaft doch wieder voll in der Hand.

Solange die Regierung von der Wirtschaftslobby gesteuert ist, werden wir von den Konzernen nach besten Kräften abgezockt!

Und selbst ein kleiner Österreicher mit Bärtchen käme an der Lobby nicht vorbei!
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15.09.2006 17:21 Uhr von Sikmek
 
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Jetz fangen die auch noch an zu drohen? Das ganze Pack an die Wand stellen und die Firmen verstaatlichen. hat zwar Stammtischniveau die Idee, aber man könnte sich langsam damit anfreunden.
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15.09.2006 17:32 Uhr von ishn
 
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Ach so Preiserhöhungen auf Strom ect. ist unsozial. Deshalb kommt auch nächstes Jahr die 3% Merkelsteuererhöhung mit auf die Energiepreise drauf.
Wahrscheinlich auch nur aus sozialer Gerechtigkeit...
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15.09.2006 18:40 Uhr von M:H:S
 
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bei uns wurde neulich der preis pro m³ wasser: erhöht, weil die leute zuviel wasser gespart haben!!!
lol
kranke konzerne wirklich - wenn irgendwo kapitalismus und privatisierung nicht funktionieren, dann am ehesten bei den energie und wasserversorgern
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15.09.2006 19:27 Uhr von torix
 
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@ M:H:S: Tja, und wenn die Leute jetzt wieder mehr verbrauchen wird es wieder teurer wegen Kapazitätsengpässen und solchen Lügen. Ein Teufelskreis :D
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15.09.2006 19:39 Uhr von marshaus
 
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hier spricht man: schon wieviele rentner und arme leute die nicht mehr in der lage sind die rechnungen zu bezahlen sterben werden. hier sterben jedes jahr menschen im winter das sie kein gas oder strom bezahlen koennen
hoffentlich erfreuen sich die unternehmen wieder an gewinnen und erhoehen hier gehaelter.
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15.09.2006 22:40 Uhr von Leeson
 
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Meiner Meihnung nach wird auch viel zuviel Strom sinnlos verbraucht.
In unserem Viertel brennt die ganze Straße Nachts Taghell.
Würde es nciht reichen jede dritte Laterne leuchen zulassen?
Aber die Mieter können das schon mit bezahlen.
Wir haben es ja.

Warum sollen die Kleinen immer sozial sein und die Großen nicht?
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16.09.2006 00:27 Uhr von wounds
 
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Wir haben letztes Jahr wesentlich weniger Gas als vorletztes Jahr verbraucht, hatten aber am Ende eine wesentlich höhere Rechnung... das is doch total krank...

Nicht das Monopol der 4 großen Energiekonzerne ist das Problem, sondern das Problem ist, dass die 4 Konzerne sich Deutschland untereinander geteilt haben und Netznutzungs-Gebühren berechnen, wenn ein fremdes Unternehmen ihre Leitungen nutzen will... das sind etwa 1/3 des Preises und wegen mangelnder Konkurrenz sowieso zu hoch.
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17.09.2006 23:56 Uhr von DorianArcher
 
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Titel murks: Leben allgemein kann zu Existenzproblemen führen, wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt.

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