15.09.06 13:08 Uhr
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Millionenbetrug bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) sieht sich mit dem größten Betrugsskandal ihrer Geschichte konfrontiert. Mit Leichtigkeit haben Mitarbeiter und der frühere Leitende Regierungsdirektor die Behörde um Millionen betrogen.

Die Bundesfinanzbehörde, die eigentlich zur Kontrolle von Banken, Versicherungen und Finanzinstituten eingesetzt wird, steht jetzt vor einer tiefen Glaubwürdigkeitskrise.

Unbemerkt hatten die Mitarbeiter durch Scheingeschäfte lange Zeit Millionenbeträge "erwirtschaftet". Auch der Leiter der Bundesanstalt, Michael R., hat sich damals als "Dr. rer. nat." bewerben können, obwohl er diesen Titel gar nicht inne hat.


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WebReporter: dennisk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Finanz
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2006 13:35 Uhr von theorigin
 
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Mich wundert inzwischen gar nichts mehr in diesem korrupten, egoistischen Land. War nur ne Frage der Zeit.

Ich sag nur "schwarze Konten"...
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15.09.2006 13:50 Uhr von Festus57
 
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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen: Naja, wenigsten heißt es bei denen noch Bundesanstalt und sie haben sich noch nicht wie die Bundesanstalt für Arbeit in Bundesagentur umbenannt.
Ich bin jedenfalls immer noch der Meinung das es die Bezeichnung ANSTALT besser Treffen würde.
Alles was heutzutage mit Bund beginnt, ist doch von der ANSTALT nicht weit entfernt.
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15.09.2006 14:48 Uhr von opppa
 
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An der Quelle: saß der Knabe!

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