15.09.06 09:49 Uhr
 411
 

Völkermord im Sudan: George Clooney fordert Einschreiten der UN

300.000 Tote und 2,5 Millionen Vertriebene, dass ist die traurige Bilanz in der Darfur Region im Sudan. Die eigene Regierung unterstützt Milizen, die die Bevölkerung in Darfur tagtäglich terrorisieren.

US-Schauspieler George Clooney und der Friedensnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Elie Wiesel haben in einem dramatischen Appell vor der UNO ein Einschreiten gegen die sinnlose Gewalt gefordert.

Clooney hatte die betreffende Region im Sudan bereits besucht, um sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen und sprach von dem ersten Völkermord des 21. Jahrhunderts, gegen den unbedingt einzuschreiten sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: dennisk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: UN, George Clooney, Sudan, Völkermord
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Flüchtet George Clooney wegen Terrorgefahr zurück in die USA?
Amal und George Clooney geben Geburt ihrer Zwillinge bekannt
USA: Schauspieler und Cousin von George Clooney, Miguel Ferrer ist gestorben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.09.2006 09:38 Uhr von dennisk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch Ruanda hat die Welt ende der 90er Jahre nicht interessiert. Millionen Tote in wenigen Wochen. Aber wo kein Öl ist, ist keine Hilfe zu erwarten...
Kommentar ansehen
15.09.2006 09:53 Uhr von der isses
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die UN hat 1992 auch in Somalia versucht zu helfen. Was daraus geworden ist wissen wir alle. Man kann nur dort helfen wo Hilfe auch erwünscht ist. Traurig aber wahr.

"Gott hat Afrika schon lange verlassen."
Kommentar ansehen
15.09.2006 09:58 Uhr von myfurde2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
George Clooney hat schon was zu sagen bei Emergency Room und auf diversen Sets in Hollywood. Aber abgesehen davon :P was will diese Witzfigur eigentlich? Denkt er wirklich dass irgendjemand auf ihn hört?!

Aber naja fordern kann man viel ... die Obdachlosen um die Ecke fordern auch immer Freibier ;-)
Kommentar ansehen
15.09.2006 10:38 Uhr von Sikmek
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Natürliche Auslese wird das Problem früher oder später von selbst lösen. Kein Grund das auch noch unsere Leute da ihren Kopf riskieren müssen. Und die ewige "da gibts kein Öl"-Leier ist auch mehr als unangemessen, zeugt sie doch nur von der Vorliebe der Schreibers für peinliche Stammtischpolemik.
Kommentar ansehen
15.09.2006 10:50 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
für USA nix zu holen weil sich China schon breit gemacht hat, und die haben in der UNO Vetorecht.
Kommentar ansehen
15.09.2006 11:04 Uhr von M:H:S
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@der isses: die un ist bereits in darfur. das problem ist, dass sie ende des monats das land verlassen werden und dann wird es dort einen richtigen genozid geben.
dass sich außer der waffenindustrie keine sau für afrika interesiert ist traurig, wird sich aber auch durch einen appell wie von clooney nicht groß ändern.
Kommentar ansehen
15.09.2006 11:08 Uhr von M:H:S
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
sorry: sehe grad, dass sich dabei doch nicht um un-truppen sondern um afrikanische soldaten handelt die dort stationiert sind und abziehen. daran, dass sich die lage nach einem abzug noch weiter verschlechtern wird, wird das aber nichts ändern.
Kommentar ansehen
15.09.2006 12:59 Uhr von der isses
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ H.M.S. Gut. gehen wir mal davon aus das wir da truppen hinschicken. Was dann?

Sehen wir uns doch mal den Kosovo an. Dort stehen Truppen. Doch die verhindern nur das es nicht zu neuen Konflikten kommt. und das seit über 10 Jahren. Frieden zwischen den Volksgruppen gibt es nicht.
Weisst du was die Kosovomission in den 10 Jahren den deutschen Steuerzahler gekostet hat und das ohne den geringsten Nutzen. Niemand weiss wie sich die Situation dort entwickelt wenn wir da abrücken.
Sollten wir uns nun in ein gleiches Abenteuer mit unabsehberen Folgen und Zeitraum in Afrika stürzen? Was ist wenn deutsche Soldaten dort auf Kindersoldaten treffen?

Es klingt hart aber Afrika muss seinen eigenen Weg gehen, daraus wird sich dann eine Zukunft entwickeln. Wir sollten aufhören immer zu denken das wir uns überall einmischen sollten.
Kommentar ansehen
15.09.2006 16:08 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hat der jetzt auch schon was zu melden ? Clooney ist doch nur ein Darsteller. Hat wohl nur etwas Oberwasser bekommen und meint nun mal mitreden zu können.
Es wird sich aber niemand um sein Geschwätz kümmern.
Kommentar ansehen
17.09.2006 01:46 Uhr von legionaer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schande: Das hier kein Einhalt den mordenden islamistischen Todesschwadronen geboten wird.

Wären die hinterrücks niedergemeuchelten Christen Moslems, würden sich aus allen Herrenländern genügend Gläubige finden ihre Glaubensbrüder zu verteidigen. Das Christentum versagt und geht nieder. Schande.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Flüchtet George Clooney wegen Terrorgefahr zurück in die USA?
Amal und George Clooney geben Geburt ihrer Zwillinge bekannt
USA: Schauspieler und Cousin von George Clooney, Miguel Ferrer ist gestorben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?