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Vogelgrippe: Forscher testen erstmals erfolgreich einen Impfstoff

Die chinesische Firma Sinovac Biotech hat erfolgreich einen Impfstoff gegen die Vogelgrippe getestet. So konnte bei 65 Prozent der Probanden schon nach sechs Wochen eine Immunisierung erreicht werden, die einen vollständigen Schutz verspricht.

Bei 96 Prozent der Testpersonen konnte noch eine Teilimmunisierung festgestellt werden. Damit kann die Erkrankung durch den H5N1-Virus zwar nicht verhindert werden, jedoch ist zumindest ein Schutz zum Überleben gewährleistet.

Bei diesen Versuchen konnte zum ersten Mal erreicht werden, dass Wissenschaftler aus leblosen H5N1-Viren einen Impfstoff herzustellen konnten.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Vogel, Impfstoff
Quelle: www.medizinauskunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2006 15:39 Uhr von Gucky
 
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Naja, ich würde mich nicht so wohl fühlen geimpft zu werden und zu wissen das die Erreger in mir nicht abgetötet sind...
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14.09.2006 15:48 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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@ autor: Meines Wissens nach werden durch eine Impfung die Erreger doch nicht abgetötet, oder?

Ist es nicht vielmehr so, das man den Erreger in einer kleinen Dosis infiziert bekommt, damit der Körper Abwehrstoffe bildet?
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14.09.2006 16:27 Uhr von 666leslie666
 
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Vogelgrippe,Vogelgrippe: wo bist du bloss geblieben.

Jetzt ham wir Millionen für Tamiflu ausgegeben und könnens morgen auffn Müll werfen.

Das nenne ich mal Geldvernichtung.

Aber die Pharmamafia freuts.

Kritischer Journalismus ist fast komplett von der Bildfläche verschwunden.
Industrie und Medien diktieren den "Mainstream" und fast alle machen mit.

Die Frage die man immer und bei allen Meldungen stellen sollte:
Wem nutzt es?

Mfg jp
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14.09.2006 17:01 Uhr von TGnow
 
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@Berliner Pflanze: Beim Impfen werden meist abgetötete, abgeschwächte oder Viren/Bakterien einer verwanten aber schwächeren Art appliziert. Dabei muss das Antigen (also die Oberflächenstrucktur des Erregers) erhalten bleiben. Nach der Impfung bilden sich im Körper Antikörper, wessen Bindungsstellen das Gegenstück zum Antigen bilden.Gleichzeitig bilden sich sogenannte "Gedächtniszellen". Diese merken sich die Oberflächenstrucktur des Erregers und verhelfen bei einer Infektion mit dem richtigen, gefährlichen Erreger für eine schnellere Immunreaktion, meist innerhalb der Inkubationszeit.
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14.09.2006 23:41 Uhr von evilboy
 
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Totimpfstoff, Lebendimpfstoff naja.

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