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Studie: Wer in Gesellschaft Alkohol trinkt verdient mehr als Anti-Alkoholiker

Das US-Wissenschaftsmagazin "Journal of Labor Research" veröffentlichte eine Studie, die besagt, dass Menschen, die ab und an in Gesellschaft Alkohol trinken, zehn bis 14 Prozent mehr Lohn bekommen als Menschen, die keinen Alkohol konsumieren.

Die besseren Verdienstmöglichkeiten ergeben sich aus den entstandenen Kontakten, die durch das gemeinsame Trinken gefördert werden.

Wie sich bereits zwischen 1920 und 1933 in den USA, wo zu dieser Zeit ein Alkoholverbot herrschte, zeigte, verlagert ein Verbot des öffentlichen Alkoholkonsums das Trinken in die Wohnung, wodurch weniger soziale Kontakte geknüpft werden.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Alkohol, Gesellschaft, Alkoholiker
Quelle: de.news.yahoo.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2006 11:18 Uhr von vst
 
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heut abend: wieder soziale Kontakte knüpfen.
Geld verdienen :-)
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14.09.2006 11:23 Uhr von Troll3
 
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Werd mal versuchen: meinen Chef beim nächsten Treffen unter den Tisch zu trinken
<blaunasiger Gruß>
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14.09.2006 11:40 Uhr von superbulle75
 
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Dann müßten ja die professionellen Straßentrinker Milliadäre sein.
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14.09.2006 12:01 Uhr von tobo81
 
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Ach Ich geh regelmäßig (1-2 mal die Woche und seit mehreren Jahren) in Diskotheken und Bars, trinke dabei gelegentlich Alkohol... aber könnt nicht sagen, dass ich durch meine Bekanntschaften zu mehr Geld/meinen Job gekommen bin...
Von daher finde ich die Studie schon ziemlich absurd.. im Einzelfall kann es zutreffen, hier wird aber von der Allgemeinheit gesprochen...
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14.09.2006 12:18 Uhr von G-T-I
 
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ist ja lächerlich, meine bekanntschaften mit Alkohol bringen minimum 40 % HARR HARR

Wo sonst bekommt man heute noch soviel Prozente *gg*
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14.09.2006 12:59 Uhr von jens3001
 
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@tobo81: Es kommt nicht auf Diskotheken an.

Solche Kontakte lassen sich wunderbar auf Firmenfeiern / ausflügen knüpfen.
Oder aber auch wenn man mit dem Chef oder den Kollegen mal was trinken geht (Kneipe oder so).
Vielleicht triffst du deinen Chef aber auch mal auf einem Wein/Bier/sonstwas-Fest.

Alkohol im Übermaß mag schädlich sein. Aber im "rechten" Verhältnis lockert er die Hemmungen und hilft wirklich dabei mit Leuten ins Gespräch zu kommen mit denen man normalerweise aus den verschiedensten Gründen nicht geredet hätte.. oder über andere Themen.
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14.09.2006 13:30 Uhr von vst
 
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tja tira: deshalb verdienst du auch weniger.

ich glaube nicht, dass die studie nonsens ist.
wenn man auf solchen festen mit dem chef einen trinkt, ist das fast so gut für die karriere wie als frau mit dem chef ins bett zu steigen.

aber nur fast.
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14.09.2006 14:36 Uhr von jens3001
 
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@tira + vst: Tira:
Ich mag das ja auch net. Bis auf wenige Kollegen die ich auch Privat als Freunde bezeichne habe ich mit Arbeitskollegen ausserhalb des Büros keinen Kontakt.
Firmenfeiern finde ich auch schrecklich. Von aufgesetzter Freundlichkeit und Arschkriecherei gar net erst zu sprechen.

vst:
Leider hast auch du Recht. Ohne Vitamin B geht gar nix heutzutage. Will man weiterkommen kennt man seinen Chef entweder sehr gut oder.. ja. Gibts noch ne Alternative? Mal ehrlich jetzt. Ohne provozieren zu wollen.

Ich kann von Glück reden, das ich mich mit meinem Chef auch so gut verstehe.. ohne zu schleimen. Hab ihm auch oft genug schon meine Meinung gesagt (auf anständigem Niveau). Anbiedern würde ich mich nicht. Da überwiegt das Selbstwertgefühl und der Stolz.
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14.09.2006 14:43 Uhr von jens3001
 
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@vst: Nein. Jetzt wird es schwieriger für die Jugend sich selbst zu versorgen.
Früher haben die Eltern noch Aufgaben und Anforderungen gestellt (hilf mal im Haushalt, kehr die Strasse, geh Einkaufen, etc.).
Heutzutage nimmt das ab und die Kinder werden ohne Beschäftigung auf die Welt losgelassen.

Was macht man mit Kleinkinder damit sie Abends ruhe geben? Man lässt sie rumtollen, beschäftigt sie.
Ab einem gewissen Alter wird das aber aus unerfindlichen Gründen nicht mehr gemacht. Ist doch kein wunder das die Kiddies sich da langweilen.

Der PC oder irgendeine Konsole ist da eine "super Alternative". Abwechslungsreich und fordernd gleichzeitig.

Das Problem dabei ist, das die Eltern nicht aufpassen das die Kinder nicht zu sehr auch den Nachteilen ausgesetzt sind.
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14.09.2006 14:47 Uhr von MadNight
 
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na also: Na das ist doch mal der beweiß mit Alkohol ist alles besser außer man ist besoffen in einer Videothek^^ Aber das ist echt häftig ey
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14.09.2006 14:48 Uhr von Cenor_de
 
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Drunk Networking: Menschen, die nicht trinken haben entweder etwas zu verbergen oder sie sind ungesellig ;)
Ausnahme trockene Akoholiker. Bei denen lass ich das gelten ;)
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14.09.2006 15:11 Uhr von stellung69
 
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Stimmt! Seitdem ich öfters mal ne Flasche Wein verdrücke, klappt es besser beim Sammeln der Shorties.....
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14.09.2006 15:22 Uhr von shadow#
 
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Anti-Alkoholiker? Es sind wohl eher die Abstinenzler gemeint. Dass ein Alkoholgegner weniger verdient ist nachzuvollziehen - spätestens dann wenn er seinem trinkenden Chef mit seiner Einstellung auf die Nerven geht ;-)
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14.09.2006 15:35 Uhr von 666leslie666
 
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@ Cenor-de: Ich bin Nichttrinker.
Zitat seitens dir:
Menschen, die nicht trinken haben entweder etwas zu verbergen oder sie sind ungesellig ;)

Das mit dem Verbergen trifft bei mir zu 100% zu.
Wehe wenn sie losgelassen. ;-))
Ich weiss halt was passieren wird wenn ich was trinken würde.
Ihr wisst es nicht,da ihr trinkt.
Und ich muss den Scheiss ausbaden.

Geselligkeit ist relativ.
Wenn ich so an Kieler Woche und Oktoberfest denke. :-o

Aber mit der Studie sind eher die gesselligen Runden gemeint.
Ich bin zwar Nichttrinker,aber man kann ja auch andere Drogen in geselliger Runde konsumieren,von denen man vor allem nicht andauernd aufs Klo rennen muss.(Dann schon eher zum Kühlschrank ;-)))
Und am nächsten Morgen ohne Kater aufzuwachen hat doch auch was.

Mfg jp
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14.09.2006 15:51 Uhr von Shakatak
 
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ökologischer Fehlschluss?? Umgekehrt können sich die etwas besser verdienenden auch mehr Genussmittel wie Alkohol und dazu Ausgehen leisten.
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14.09.2006 16:39 Uhr von summertime
 
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Schwachsinn: zu allererst gibt es mal Geschäftsessen. Was die Leute dann da trinken ist doch vollkommen irrelevant.

Und gehen Anti-Alkoholiker nichts trinken? Schließlich gibts noch nicht alkoholische Getränke. Würde ja heissen Anti-Alkoholiker trinken nicht mal irgendwas wenn sie rausgehen. Käse hoch zehn....
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14.09.2006 16:57 Uhr von digitalpostbox
 
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Darf ich den Umkehrschluss wagen? Ich (Werkzeugmacher) bin nach über 15 Jahren ununterbrochener Arbeit im Februar arbeitslos geworden. Alle meine Bemühungen eine neue Arbeit zu finden waren fruchtlos.

Jetzt weiß ich warum!

Ich trinke mein Bier alleine, zuhause.

Draußen saufen verschafft Arbeit und Einkommen!

Heute noch kläre ich das mit meiner Frau: "Schatz, ich muss um 23.00 Uhr noch einmal in die Pfäzer Weinstube mir Arbeit suchen!"

Da die Bundesanstalt für Arbeit auf Antrag Bewerbungskosten übernimmt, lass ich mir natürlich für den Liter von dem "52er les Saint Hain" auch eine Quittung geben.

Danke Freunde für den Tipp! Erst saufe ich mich zurück ins Berufsleben und dann saufe ich mich von Lohnerhöhung zu Lohnerhöhung.

Mann war ich doof! Jede Flasche Bier zuhause ein verlorener Arbeitsplatz- und was habe ich gesoffen!?

Bleibt die Frage ob es auch Studien über Kiffer und Kokser gibt. Da ich unbedingt wieder arbeiten und dabei gerne auch was verdienen möchte, stellt sich die Frage, ob ich nicht zusätzlich noch Drogen nehmen sollte- wenn es denn meine Chancen am Arbeitsmarkt verbessert.

In diesem Sinne sollte das Arbeitsamt Trinkhallen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer einrichten. Statt Formulare und sinnlose Beratungsgespräche können sich Arbeitslose dann erfolgreich in das nächste Arbeitsverhältnis saufen.

Ein gesundes Konzept, wenn da nicht die Moslems und die Zeugen Jehovas wären. Die trinken nämlich nicht. Kann mir aber egal sein. Ich habe mit meiner Trunksucht halt einen Wettbewerbsvorteil.

Wie ich der obigen Studie entnehme, sind die beruflich Erfolgreichen eine sehr illustre Gesellschaft.

Damit ist das Märchen von der Leistungsgesellschaft wohl vom Tisch!

So Freunde, ich muss jetzt Schluss machen...Ihr wisst ja...ich habe heute um 23.00 Uhr ein Vorstellungsgespräch. Da muss ich mich drauf vorsaufen.
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14.09.2006 17:38 Uhr von -RockyTR-
 
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und ab jetzt Giltnicht mehr Abie und die ganzen Zeugnisse sondern wer am Meisten säuft wir eingestellt.
(das Bier wird natürlich gesponsort)
Schöne Welt !
Also dann:
Hau wech die Scheiße !^^
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14.09.2006 21:39 Uhr von Kampfpudel
 
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@digitalpostbox: *schmunzel*

Und ja, Du solltest Kokain nehmen, das stärkt Dein Selbstbewußtsein beim Vorstellungsgespräch. Vergiß bloß nicht noch schnell vorher den Joint, dann bist Du zusätzlich noch völlig entspannt und siehst allem gleich viel gelassener entgegen!

(Ironie Ende)

Die Studie ist in meinen Augen Unsinn. Es gab schon Monate, in denen ich viel ausgegangen bin ohne einen Tropfen Alkohol, und zwar weil ich einfach keine Lust darauf hatte. Zur französischen Küche (natürlich auch zu anderen) ist Wein allerdings unverzichtbar, nicht wegen seiner berauschenden Wirkung, sondern zur Geschmacksanregung, zum Fettabbau und zur Menügestaltung. Welches Getränk mit gleichen Eigenschaften gibt es noch?

Ich sage nicht nein zum Alkohol. Aber trinken muß ich ihn deshalb noch lange nicht... ;-)

PS: Es gab Zeiten, da habe ich im Monat 1000 Euro versoffen und verfeiert. Ich hätt´s lieber sparen sollen, das wäre mehr als jede Lohnerhöhung oder ein besserer Job gewesen, die es trotz Alkohols nie gab...
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15.09.2006 01:09 Uhr von Schwertträger
 
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Logisch und richtig, wenn man mit den richtigen . Leuten trinkt.
Genauso, wenn man mit den richtigen Leuten isst und raucht. Gemeinsamkeiten schaffen Sympathie und Sympathie schafft Vorteile.
Wenn dann noch, wie beim Alkohol, barrieresenkende Eigenschaften ins Spiel kommen, ist es logisch, dass daraus auch öfter (nicht immer !) handfeste vorteile erwachsen.

Ganz zu schweigen von delikatem Wissen, das entstehen kann, wenn man mit dem Chef mitsäuft, abe rnoch nüchtern genug ist, dessen unter Alkohol stattfindende Verfehlungen zu registrieren und zu speichern. Das schafft lang anhaltende Vorteile. ;-)
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15.09.2006 01:12 Uhr von Schwertträger
 
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@Tira: Mir geht´s da so wie Dir, aber ich weiss, . dass es verkehrt ist.
Also versuche ich es im "Zweierkontakt" wieder auszubügeln. Das ist schwieriger und man muss es können.

Man kann schon auch als einzelkämpfer erfolgreich sein, aber dann muss man a) aggressiv sein und b) sehr, sehr gut. Dann versuchen die anderen, DIR bei irgendwelchen Gelegeneheiten mit dem Glas Sekt...

Völlig entkommen kannst Du solchen Mechanismen nicht.
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15.09.2006 01:57 Uhr von greenblood2k
 
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cenor-de: Ja ganz deiner Meinung, da decken sich meine erfahrungen auch. Die meisten Nicht trinker haben irgendwo ne schraube locker. Nicht das ich Alkohol hier schön reden will, ganz und gar nicht!!! Ich glaube auch nicht das es mit Alkohol direckt zusammenhängt, aber meine Meinung ist es das diejenigen irgendwo in ihrer Jugend den Anschluss nicht bekommen haben. Sicher gibt es ausnahmen wie überall aber es trifft verdammt oft zu.

Grade hatte ich noch so einen fall. ein Komolitone gab stolz damit an er würde ja nichts trinken, nicht rauchen und sogar keinen koffein zu sich nehmen. Er war ein aroganter eigenbrödler den keiner so recht mochte. Irgendwann ist er im wohnheim dann doch mal damit in kontakt gekommen und dreht nun total ab säuft 10x mehr als sonst wer den ich kenne. Studium hat auch drunter gelitten. Anscheinend hat er was nachzuholen... Wenn ich ihn jetzt sehe denke ich nur FREAK
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15.09.2006 02:23 Uhr von smegma
 
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Ist schon ok so. Schließlich braucht man ja auch weniger Geld, wenn man nicht trinkt.
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15.09.2006 07:05 Uhr von jens3001
 
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@summertime + digitalpostbox: summertime:
Du überspitzt die Sache. Es geht nicht darum das Nicht-Trinker zu gar nix in der Lage sind. Vielmehr, das man mit Alkohol geselliger ist. Die Stimmung lockerer, usw.

Digitalpostbox
Auch du hast den Hintergrund der News nicht ganz verstanden.
Nicht um das "Saufen" geht es hier. Sondern um Alkohol trinken. Es ist ein Unterschied ob ich mich zulaufen lasse und einen Chef oder Kollegen zulalle (das kommt wirklich nicht gut) oder ob man sich irgendwo absichtlich bzw. zufällig trifft und gemütlich und ohne die Absicht sich zu besaufen was trinkt.

Wie schon erwähnt, ist es die Gemeinsamkeit und Geselligkeit die dabei ausschlaggebend ist. Nicht die Menge an Alkohol.

Im Übrigen kenne ich sehr viele die selten etwas trinken. Wenn dann zwar richtig aber selten. Und die sind keine Aussenseiter.
Dagegen ist ein Freund von mir auch ein strikter Nicht-Trinker.. ja. Und der kommt nicht aus sich heraus, ist meist etwas verkrampft und eher ein Stubenhocker.
Zufall oder nicht... es bestätigt zumindest das Alkohol locker macht. Auch dann wenn man noch nicht besoffen ist.
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15.09.2006 10:19 Uhr von Garviel
 
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Besonders "intensiv": geht´s in der Diplomatie zu. Ein Bekannter von mir ist beim Auswärtigen Amt untergekommen und war erst in Bonn, dann in Brüssel und zuletzt in Sofia an der deutschen Botschaft tätig. Er verträgt wegen irgendwelcher angeborenen Sachen keinen Alk und stand bei den diversen Empfängen zur Kontaktpflege immer ziemlich dämlich da, weil bis vor einigen Jahren so gut wie NICHTS Antialkoholisches ausgeschenkt wurde. Inzwischen geht´s besser, er muss sich halt am Wasserglas oder am O-Saft festhalten (und dabei am Besten noch behaupten, der O-Saft sei eigentlich Sekt mit einem Schuss Saft...).

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