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Blair: Europäische Negativ-Haltung gegenüber den USA unmöglich

London: Premierminister Tony Blair hat viele seiner europäischen Kollegen scharf kritisiert. In einem von ihm am Donnerstag veröffentlichten Bericht prangert Blair den "Anti-Amerikanismus" vieler europäischer Politiker an.

Er stellte klar, dass kein wirkliches Problem der Welt ohne die Vereinigten Staaten gelöst oder diskutiert werden könne.

Die USA könnten sich so weiter von Europa entfernen, doch die Weltbevölkerung bräuchte einen Zusammenschluss aller Völker und Konfessionen, um dem Terror den Kampf anzusagen. Nur so könne eine dauerhaft konfliktfreie Zukunft gewährleistet sein.


WebReporter: Freddy87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Negativ
Quelle: www.rp-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2006 08:44 Uhr von Freddy87
 
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Tony Blair...das er kein waschechter Amerikaner ist, ist auch das einzige das mich wundert...Bush ja und Ahmen nachzuredn ist nicht grade demokratisch...
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14.09.2006 09:43 Uhr von vst
 
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tja toni: das ist wie in deiner ehe.

da gibt es probleme die du ohne deine frau nicht lösen kannst.
die du ohne deine frau aber auch nicht hättest.

so ist es mit den usa und mit england auch.
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14.09.2006 10:06 Uhr von lawrenson
 
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dass blair den bush so gerne: in den ar*** kriecht, ist ja seit langem bekannt. dass er sich da aber immer noch so wohl fühlt ist wirklich erstaunlich...
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14.09.2006 10:14 Uhr von opppa
 
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Das ist schon unmöglich Herr Blair: Wenn es wagen, nicht auf die Lügen von Bush und Blair hereinzufallen, ist das natürlich unmöglich!

In Englaand bekommt Blair doch jetzt offensichtlich die Quittung für seine L Ü G E N.

Sollt Blair das lesen, übersetze ich das gerne ins Englische!

Lügner alle Länder vereinigt euch!
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14.09.2006 10:15 Uhr von _BigFun_
 
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er widerspricht sich doch selbst. Wenn es eine sich einige Erde geben würde, was würde dann noch Terror bringen? Wären alle sich einig und würden zusammenarbeiten, wäre es eine bessere Welt, da dies nicht so ist - wirds auch immer Kriege und Terror geben - und die USA - ist gerade unter der Bush-Regierung - sicher keine Stütze für den Weltfrieden. Die USA sieht zuerst immer ihre wirtschaftlichen Vorteile - und dann kommt lange lange nichts - und dann vieleicht gehts auch mal um andere.

Bush und CO - sind die Kriegstreiber und Fädenzieher vieler Konflikte die derzeit stattfinden. Auf der einen Seite kritisieren sie zB Israel - auf der anderen Seite liefern sie Israel Bomben - das beist sich doch.

Und Blair ist im Eigentlichen Sinne genauso korrupt wie Bush - und von daher... Toni go home!!!
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14.09.2006 10:21 Uhr von jens3001
 
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Das Schlimme ist ja er hat Recht.
Welches wirklich ernsthafte, globale Problem gibt es denn das ohne die Mitbestimmung von den USA gelöst werden kann?

Sie haben ihre Pfoten überall drin.
Im Öl, im Waffengeschäft, im internationalen Warenverkehr, im Elektronik-geschäft, in Forschung und Entwicklung und auch in der Raumfahrt.
Die USA ist wie ein Polyp mit zig Armen. Bildlich gesprochen.

Allerdings muss man fairerweise auch sagen, das die USA ohne Europa auch nicht wirklich entscheiden kann. Grosse Reden sind schnell geschwungen aber richtige Taten können international gesehen ohne Unterstützung von Aussen auch durch die USA nicht erfolgen.

Ob dieser Internationalismus zu dauerhaften Frieden führen kann / wird ist fraglich.
Persönlich glaube ich, das zumindest die EU früher oder später (kann in 10 genauso wie in 100 Jahren sein) auseinanderbricht und das ganze Elend wieder von vorne losgeht.

Aber wer kann das schon genau sagen.
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14.09.2006 10:24 Uhr von usambara
 
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das Desaster im Irak und Afghanistan haben wir diesen Herren zu verdanken.
Zudem haben sich die USA und GB einen Dreck um
die Meinung der Weltbevölkerung geschert und uns
Lügen aufgetischt.
Es wird Zeit die Anglo-Amerikanische Kriegspolitik nicht
mehr zu unterstützen, wie die BW in Afghanistan und Libanon dies tut.
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14.09.2006 11:11 Uhr von virtualnonsense
 
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Da ist bald jemandes Regierungsperiode abgelaufen und es winkt ein netter Aufsichtsratjob :D
Und für jemanden der am wenigsten europäisch ist, ohne Euro und ohne Solidaritätsgefühl, schwingt Herr Bläher nette Reden.. Frei nach der Devise: wenn schon abtreten dann mit einem Knall.
Und das ganze Terrorismusgefasel glaubt er selber nicht.
Ich bin stolz ein Europäer zu sein :D
mfg ,
VnS
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14.09.2006 11:50 Uhr von Alfadhir
 
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die meisten politiker kriechen doch nur vor den us: a und somit die medien. das ist ja auch der grund warum die usa inzwischen ganz öffentlich verbrechen begehen können egal wie schlimm diese auch sind.
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14.09.2006 12:50 Uhr von KleinMatthias
 
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@jens: >>Welches wirklich ernsthafte, globale Problem
>>gibt es denn das ohne die Mitbestimmung von
>>den USA gelöst werden kann?

Nun, eines der größten globalen Probleme dürften unbestreitbar die USA selbst sein. Und dieses Problem KANN nur ohne die USA gelöst werden.

Schade nur, dass niemand dies zu tun wagt - was das Ausmaß des Problems eindrücklich illustriert.
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14.09.2006 12:52 Uhr von Immer_wieder_gerne
 
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Dann soll er doch sein England nehmen, und vor Manhatten wieder absetzen, wenn er gegen die Europäer ist. Er kann von mir aus gehen.
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14.09.2006 13:05 Uhr von ogma
 
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@kleinmatthias: "Nun, eines der größten globalen Probleme dürften unbestreitbar die USA selbst sein. Und dieses Problem KANN nur ohne die USA gelöst werden"

Wieso ist denn die USA eines der größten globalen Probleme?
Meinst Du ohne die USA wäre die Welt friedlich?
Ist klar .... nur weil die ´ne scheiß Regierung haben, ist nicht das ganze Land scheiße....
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14.09.2006 13:23 Uhr von jens3001
 
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@kleinmatthias: Lies dir Ogmas Post durch.

Die USA haben eine schlechte Regierung und ich bezweifle das die nächste viel besser wird. Aber deswegen ändert sich nicht der Fakt, das sie mit das mächtigste (bzw. einflussreichste) Land der Welt sind.

Mal ganz abgesehen davon, das du die USA als "globales Problem" bezeichnest solltest du genauer definieren worin das Problem besteht. Ich sehe es in der aktuellen Regierung und in den verschiedenen Lobbys die es dort gibt und die zuviel Einfluss haben.

Aber wie schon gesagt. Selbst wenn man die USA an sich als Problem hernimmt.. wenn du es lösen möchtest musst du in diese Lösung trotzdem die USA mit einbeziehen.
Was natürlich utopisch ist, weil die USA nicht als ein Problem angesehen werden dürfen. Allerhöchstens verursachen sie Probleme.. und die kann man nur mit den USA zusammen lösen.

Dein Gedanke würde auch bedeuten, das du einen Verbrecher lieber gleich umbringst, egal welches Verbrechen er begangen hat, bevor er es noch einmal tut.
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14.09.2006 15:22 Uhr von KleinMatthias
 
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@ogma, @jens: >>Meinst Du ohne die USA wäre die Welt friedlich?

Natürlich nicht. Aber es gäbe sehr viel weniger Leid, Tod, Folter und Ausbeutung. Natürlich nur unter der Prämisse, dass kein anderes Land den Status der USA übernimmt.


>>nur weil die ´ne scheiß Regierung haben, ist
>>nicht das ganze Land scheiße....

Das mag so sein, es geht mir jedoch hauptsächlich darum, was unterm Strich dabei herauskommt. Zudem ist die Regierung vom Volk gewählt. Vor 60 Jahren hat man daher ja auch pauschal "Nazi-Deutschland" verurteilt (z.B. zu Reparationen) und nicht nur Hitler und seine braunen Idioten.
Gleichzeitig habe ich nicht gesagt, dass das Land oder die Leute scheisse sind. Ich habe lediglich gesagt, dass dieses Land bzw. die Aktionen dieses Landes ein globales Problem darstellen.


>>solltest du genauer definieren worin das Problem
>>besteht

Beispielsweise darin, seit Jahrzehnten Diktatoren und Terroristen zu unterstützen.
Beispielsweise darin, seit Jahrzehnten sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen.
Beispielsweise darin, die eigene Macht zum Nachteil der Welt zu mißbrauchen.
Beispielsweise in Folter, Tod, Lüge und dem Erzeugen unnötiger Kriege.
Beispielsweise in der gelebten Imperialpolitik und seinen Auswüchsen.
Beispielsweise in "Corporate slavery".
Beispielsweise in der Tatsache, dass dieses Land für 1/3 der globalen Umweltverschmutzung zuständig ist.
usw.
Such Dir was aus.
Sind alles Probleme globalen Ausmaßes, die auch Dich und Dein Leben beeinflussen. Und zwar nicht zu Deinem Vorteil. Daher sind die USA in der Gesamtheit ihrer Wirkungen ein globales Problem.


>>wenn du es lösen möchtest musst du in diese >>Lösung trotzdem die USA mit einbeziehen.

Das ist nicht korrekt. Angenommen, alle Länder der Erde beschließen, dass die USA ein Problem sind, weil sie Probleme verursachen. Dann kannst Du wohl kaum die USA in den Lösungsprozess hineinnehmen, sondern eine Entscheidung von außen treffen. Wenn Du einen Mörder verurteilen willst, ernennst Du ihn ja auch nicht zum Schöffen oder gar Richter.


>>weil die USA nicht als ein Problem angesehen
>>werden dürfen.
Warum nicht? Gleichermaßen würde ich, um im Beispiel zu bleiben, behaupten, Nazi-Deutschland war damals ein Problem.
Aber meinetwegen können wir uns linguistisch auch darauf einigen, zu sagen, die USA verursachten Probleme. Doch ich würde dann stets behaupten, der Problemverursacher ist selbst ein Problem.


>>Dein Gedanke würde auch bedeuten, das du einen Verbrecher lieber gleich umbringst, egal welches Verbrechen er begangen hat, bevor er es noch einmal tut.

Wie kommst Du denn darauf?
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15.09.2006 17:11 Uhr von mäckie messer
 
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Macht der Tony locker, kurz vorm Abgang noch mal n paar dicke Sprüche raushauen, zu melden hat er eh nichts mehr, und noch mehr zu versauen auch nicht. Und für die Karriere, der ein Ex-Premier entgegengeht, ist es sicherlich von Vorteil, sich weiter von der eigenen linksliberalen Partei zu entfernen und mehr auf konservative, kapitalistische Werte zu pochen. Wird im Big Business halt lieber gesehn.

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