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Wien: Skiurlaub und Polizeikontrolle - Nataschas Verhalten bleibt rätselhaft

Wie jetzt bekannt wurde, unternahm Natascha Kampuschs Entführer mit ihr einen Urlaub in den Bergen Österreichs. Diese Reise fand Anfang 2006 statt.

Merkwürdig fand die österreichische Polizei Nataschas Verhalten, als ihr Entführer mit ihr in eine Polizeikontrolle kam und die 18-Jährige nicht Schutz bei den Beamten suchte.

Psychologen vermuten, dass Natascha an dem Stockholm-Syndrom leide, wobei Opfer eine innige Beziehung zum Täter aufbauen.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Wien, Verhalten, Polizeikontrolle, Skiurlaub
Quelle: www.stern.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2006 16:09 Uhr von phyroad
 
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jaja is kla: Die sieht ja auch voll kaputt aus. Als ich die zum ersten mal gesehn hab dachte ich das es ein Witz wär.

Und Nächste woche:
Rätselhaftes Verhalten - Natascha mit Entführer in Florida geblitzt aufn Weg zum Spring-Break.
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13.09.2006 16:32 Uhr von Bibip
 
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Bald kommt raus, dass das alles nur eine große Verarsche war.
Dass sie freiwillig mi ihm geggangen ist.usw.
Grüße
Bibip
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13.09.2006 16:34 Uhr von MiA.MaX
 
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Stockholm Syndrom: also das sie daran leidet, is mir eigentlich schon lange klar... anders sind diese vorfälle nicht zu erklären.

is trotzdem krank was der typ mit ihr abgezogen hat.
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13.09.2006 16:52 Uhr von Shrine
 
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@ MiA.MaX: >>
anders sind diese vorfälle nicht zu erklären.
<<


Sicher?

Oder bloß Angst vor Ockhams Rasiermesser?

http://de.wikipedia.org/...


;-)
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13.09.2006 17:50 Uhr von Newticker
 
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Ist doch Humbug: Sie hat gesagt, dass Sie mit den Augen Kontakt auf nehmen wollte. Also nix Stockholm. Die Geschichte ist foul.
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13.09.2006 18:25 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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So viele Experten: (die da in den News reden) Meiner Meinung nach, alles Schwachmaten!

Also dem Mädel wurde es so eingetrichtert, dass er (ihr "Mentor") alle ermorden würde bzw. verletzen würde denen sie irgendwelche "Hinweise" geben würde. Ja und wie wir aus dem Interview wissen, wissen wir dass sie sich mehr Gedanken und Sorgen um andere macht(e), als um sich selbst.

So. Jetzt ist die Frage, die ich leider nicht beantworten kann, da ich nicht weis was er für eine Waffe hatte (eine Pistole vielleicht? und die schießt verdammt schnell! ;-)) oder nur ein Messer (auch dieses macht Wunden!).

Also auf jeden Fall hätte jemand den kürzeren gezogen! Und zwar vielleicht nicht ihr "Peiniger"! (Tja, wer rechnet schon damit und wie wird dann reagiert, der im Baumarkt oder der Polizist. Frage ist er schnell genug und was passiert dann, wenn nicht?!

Ende.

Ps. Deshalb Schwachmaten die so genannten Experten (hier gab und gibt es viel zuviel "unbekannte").
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13.09.2006 18:48 Uhr von Shrine
 
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@ Das Allsehende Auge: Also, von "Waffengewalt" lese ich nun zum ersten Mal. Und das in Deinem Beitrag. Hm...

Anscheinend war das bislang auch zu den Psychologen noch nicht durchgedrungen, denn sonst hätten sie sich die Spekulation bez. Stockholm-Syndrom gleich sparen können (Stockholm-Syndrom bedeutet _NICHT_ aus Angst zu kooperieren!). Vielleicht sagst Du denen mal bescheid, damit sie ebenfalls durchblicken? *fg*
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13.09.2006 19:14 Uhr von alexolaf
 
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es könnte sich so abgespielt haben Es war einmal ein Mädchen, ein Scheidungskind-- es hatte Stress mit ihrer Mutter und wollte weg. Da verabredete sie sich mit dem Mann, mit dem sie sich manchmal im Park unterhält, weil er sie mal angesprochen hat. Er bietet ihr Hilfe an, sagt ihr aber, dass sie nie mehr zu ihrer Mutter kann. Das geht paar Tage gut, dann hat das Mädchen Heimweh, aber vielleicht auch nicht lange. Sie wohnt bei ihm, nach monaten gefällt ihr es bei ihm, weil er dem Mädchen jeden Wunsch von den Augen abliest. Nach drei Jahren könnte es zum Sex zwischen den beiden gekommen sein. Beide leben in der Isolation. Jetzt weiß das Mädchen, dass sie den Mann in der Hand hat. Nach weiteren fünf Jahren verläßt sie ihn. Er bringt sich um, weil er weiß, das er sich strafbar gemacht hat und die Trauer, weil das Mädchen ihn nach acht Jahren verlassen hat.

Es handelt sich hier um ein erfundenes Märchen, welches mit dieser Entführung nichts zu tun hat.
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13.09.2006 19:53 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Shrine: Warum sollte ich? Auf mich hört doch sowieso niemand! :-( ;-) (wegen, mal mit denen “reden").

Nochwas. Er könnte ihr ja auch nur gesagt haben; Er hat ne Waffe oder kann ne Kampfsportart? (Alles Fragen die erstmal gestellt werden sollten bzw. beantwortet werden sollten, bevor man mit Stockholm-Syndrom anfängt! Vielleicht ist es ja ein "ganz neues Syndrom" das "Allsehende Auge-Syndrom" oder "Wien-Syndrom", wer weis wie es dann genannt wird?!).
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13.09.2006 20:27 Uhr von Shrine
 
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@ Allsehendes Auge: >>
Alles Fragen die erstmal gestellt werden sollten bzw. beantwortet werden sollten, bevor man mit Stockholm-Syndrom anfängt!
<<


Achso! Die Fragen stehen also noch offen? Ach, und ich dachte schon, Du wärst Dir sicher!

Und Du meinst, da ist außer Dir bislang niemand drauf gekommen, so Fragen zu stellen, und schon gar nicht die betrauten Experten? Die Polizei schwafelt von ausgelassenen Fluchtmöglichkeiten und peilt einfach nicht, dass sie gar nicht konnte, weil sie ja unter Waffengewalt stand. Fragt diesbez. nicht einmal nach! Mann, sind die vielleicht blöd!

Wie wär´s, Allsehendes Auge, wir halten uns in unseren Spekulationen erst einmal an die Fakten, die wir vorliegen haben? Vielleicht erzählt uns Kampi ja noch vom Waffenarsenal ihres Peinigers. Wenn es soweit ist, darfst Du gerne triumphieren.
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13.09.2006 21:15 Uhr von slowbow
 
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außenstehende habens leicht: Ich finde es zum Kotzen.

Sie war entführt worden, 8 Jahre lang in den Händen eines fremden Menschen.Was erwarten die Leute?

Sie nimmt ´´nicht?´´ jede Chance war, nach langer Gefangenschaft?

Warum dies, warum das?

Als Außenstehender selbst ist es nicht leicht, sich in Ihre Situation zu versetzen.

Warum wird nicht das Glück , daß Sie überlebt hat , hervorgehoben?

Was wäre wenn:

Er vorher verstorben wäre?
Sie sich wirklich jemanden zu erkennen gegeben hätte?
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13.09.2006 21:42 Uhr von alexolaf
 
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slowbow: ist ja alles gut und schön? Es sind bis jetzt auch nur alles Vermutungen. Was aber sie Leute so stutzig macht sind die Tatsachen, dass sie sich vermarktet ohne Ende. Ich habe mir das Mädchen beim Interview wirklich genau angeschaut. Sie hat nicht in Gefangenschaft gelebt..... Sie musste auch keine Qualen ertragen, hundert pro...

Sie ist gepflegt, hat strahlend weiße Zähne, hatte sie nie Zahnschmerzen, war sie nie beim Arzt?
Hat der Täter ihr die Pistole in den Rücken gehalten, beim Doc?
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13.09.2006 21:48 Uhr von Teppichratte
 
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@slowbow: Sie hat nicht das Bild, oder die Geschichten geliefert, dass sich der sabbernde Pöbel erhofft hat, nun rächt er sich.
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13.09.2006 22:07 Uhr von dickerdelfin
 
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ich finde: Natascha Kampusch toll. Und zwar auch ohne diese ganzen Wundereigenschaften, die ihr jetzt
zugeschrieben werden.

Übrigens, je ambivalenter man ggü. einer Bezugsperson fühlt, desto schwerer fällt
oft die Trennung.
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14.09.2006 09:13 Uhr von Shrine
 
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@ dickerdelfin: >>
Übrigens, je ambivalenter man ggü. einer Bezugsperson fühlt, desto schwerer fällt
oft die Trennung.
<<


Nicht "je ambivalenter". Je positiver!
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14.09.2006 15:19 Uhr von Zenon v.E.
 
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Quellen-Link geht nicht? Hat jemand den richtigen oder hat sich alexolaf die Story nur aus den Fingern gesaugt?
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14.09.2006 20:12 Uhr von sacratti
 
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Traumata: Diese junge Frau ist zutiefst traumatisiert. Wer das Interview gesehen hat, weiss das. Ihre AUgen gehen oft ins Leere oder sie redet mit geschlossenen Augen, um die Realität zu verdrängen. Sie wurde mit 8 Jahren entführt, ihre Realität ist eine ganz Eigene, hat mit unseren Reflektionen der Welt überhaupt nichts zu tun. Sie pubertierte in der Obhut eines Fremden, menstruierte das erste Mal ohne den Beistand und das Verständnis einer Mutter, musste sich wohl auch dem Herrn Priklopiel dahingehend offenbaren.
Oh ihr alles anzweifelnden Klugscheisser, dieser Mann war kein Monster, er war ein Gentleman auf seine Art, er hat dieses Kindn nicht verletzen wollen in dem Sinne, dass er ihm etwas antut. Natürlich hat er ihm in unseren Augen etwas angetan, aber er hat das Mädchen eine ansehnliche, von vielen bewunderte junge Frau werden lassen.
Dass sie in den Händen der Psychoklempner vielleicht nicht an BEsten aufgehoben ist, hat auch der VAter schon angemerkt. Dass diese einmalige GEschichte vermarktet wird, ist ihr gutes Recht. Niemand kann ihr die verlorenen Jahre zurückgeben, vielleicht blieb ihr auch etliches erspart, aber das ist nicht der Punkt. Das leben ist so, wie es verläuft undwir haben das nicht in der Hand. Ich wünsche ihr ein gute Angebit aus Hollywood und viele Millionen und ein glückliches Leben mit einem verständnisvollen Partner an ihrer Seite oder was immer sie sich wünscht.
Stockholmsyyndrom, das ist ein Wort, das so gar nichts aussagt, eine Rechtfertigungsfloskel dafür, dass Entführungsopfer vielleicht in der Zeit ihrer Entführung erkennen,dass nicht die Entführer die alleinschuldigen sind, sondern das System sie zu dem gemacht hat, was sie zum Zeitpunkt der Entführung sind.
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14.09.2006 20:44 Uhr von Shrine
 
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@ sacratti: >>
Ihre AUgen gehen oft ins Leere oder sie redet mit geschlossenen Augen, um die Realität zu verdrängen.
<<


Darüber habe ich mich auch gewundert.

Doch wer genau hingeschaut hat, konnte noch die ersten Sekunden nach Beendigung des Interviews mitbekommen, in denen Natascha Kampusch mit einem Schlag wie ausgewechselt schien. Ein ganz anderer Blick, als löse sich gerade eine gewaltige Anspannung.

Nun, wen wundert es? Das Mädchen wurde von einem der größten Fernsehsender ihres Landes interviewt, die Sendung würde im gesamten deutschsprachigen Raum zu sehen sein.

War es also vielleicht bloß Lampenfieber? Gepaart mit dem ohnehin sehr persönlichen Thema und einer Erkältung, die sie damals gehabt haben soll?



>>
Sie wurde mit 8 Jahren entführt, ihre Realität ist eine ganz Eigene, hat mit unseren Reflektionen der Welt überhaupt nichts zu tun.
<<


Hört sich an wie ein weiterer Versuch, NK für unzurechnungsfähig bzw. unmündig zu erklären.
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15.09.2006 01:49 Uhr von identitaet
 
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Priklopil rettete Natascha vor Kannibalen während des Südseeurlaubs... oder waren ihre Eltern Kannibalen und sie ist freiwillig in den Keller geflohen, wo Priklopil sie zufällig entdeckte? Ist sie am Ende seine Tochter? Aber sie hat doch wenigstens das Stockholm-Syndrom... oder?
...schon erschreckend auf welch blöde Ideen die Presse kommt, wenn es einfach nichts zu schreiben gibt. Aber der Stern hat ja auch die Hitler-Tagebücher gefunden.
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15.09.2006 02:40 Uhr von Jorka
 
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Das beste wäre: wenn sichdie Presse mal für eine Weile von ihr zurückziehen würde, so mancher hätte an dieser Stelle bereits Rot gesehen.....
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15.09.2006 09:25 Uhr von sacratti
 
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shrine: Kurzschluss in der Birne oder was?
Nein, kein Versuch, sie für unmündig oder unzurechnungsfähig zu erklären, es ist nur ein Hinweis auf ihre eigene Realitätsreflektion, die zwangsläufig anders ist, als die einer Person, die in der Normalität des Alltags gross geworden ist.
Lampenfieber ist etas völlig anderes, als eine grose Anspannung, die sich nach den Ereignis löst. Lampenfieber ist mit dem "Auftritt" vorbei, nicht mit dem Abgang, im Moment des Eintritts in das begehrte Rampenlicht
- je stärker die Begierde, desto höher das Lampenfieber-
fällt das Lampenfieber wie ein Mantel ab.
Und keine Unterstellungen, ich würde diese junge Frau nicht für voll nehmen.
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15.09.2006 19:53 Uhr von Shrine
 
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@ sacratti: Das mit dem Lampenfieber ist mir aber anders geläufig -- auch aus ganz eigener Erfahrung.

Es mag in Einzelfällen, z.B. bei besonders extrovertierten und bühnenerfahrenen Personen, so von statten gehen, wie Du es darstellst. In der Regel kommt das Lampenfieber während der tatsächlichen Konfrontation erst richtig zum Zug. Und das auch dann, wenn man sich zuvor noch ganz cool und locker wähnte. Von daher rührt auch jener berühmte Ratschlag, man solle sich das Publikum einfach nackt vorstellen, damit das Lampenfieber verfliegt. Der Ratschlag wäre unsinnig, wenn es in dem Moment mit dem Lampenfieber ohnehin vorbei wäre.


>>
Stage fright or performance anxiety refers to an anxiety, fear or persistent phobia related to performance in front of an audience or camera. This form of anxiety can precede or accompany participation in any activity involving public self-presentation.
[...]
Some musicians use beta blockers to avoid stage fright during auditions, and performances.[1]
<<


Mir scheint Du verwechselst "Lampenfieber" mit einer Art Vorfreude. Dabei erfasst Lampenfieber gerade auch Leute, die das Rampenlicht eher meiden.

Wie auch immer: Ich denke mal, jetzt weißt Du, was ich mit "Lampenfieber" meine. Oder welchen Begriff auch immer Du dafür verwenden magst.
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16.09.2006 11:26 Uhr von sacratti
 
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Ich bin selbst Musiker: und weiss, wovon ich rede. DIes deckt sich auch mit den Aussagen udn Empfindungen anderer Publikumsarbeiter.
Wer Drogen nimmt oder andere Mittelchen, umd as wegzudrücken, ist mglw. in einer anderen Situation. Wäre das LAmpenfieber aber während eines Auftritts noch vorhanden, würde es die Arbeit lähmen oder gar unmöglich machen, da es im Prinzip dem allseits bekannten Alptraum entspricht, wenn man vor etwas wegrennen will und kommt nicht vom Fleck.
Vorfreude findet irgendwo ganz anderes statt.
Dass es Leute gibt, die bspw. vor einem ganz wichigen Auftritt so viel Schiss haben, dass sie z.B. den Auftritt vergeigen, indem sie als Sänger keinen Ton mehr rausbekommen, ist bekannt, aber nicht die Regel. in einem Kontext ist aber von der Regel und nicht von Ausnahmen auszugehen.
Die Intensität des Lampenfiebers kann auch noch abhängig sein vom Grad der Wichtigkleit, die der Auftretende sich und seiner Sache selbst beimisst.

Was immer Du meinst, ist also Deine Sache.
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16.09.2006 18:00 Uhr von Shrine
 
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@ sacratti: Ein Künstler kann sich nicht leisten, von seinem Lampenfieber _übermannt_ zu werden, das ist richtig.

Aber Lampenfieber zu haben, auch während des Auftritts, heißt noch nicht, von diesem übermannt zu werden und alles zu vergeigen. Es gibt da nicht bloß Schwarz und Weiß. Lampenfieber kann sich vielfältig äußern: Angespanntheit, Nervosität, Erröten, Zittern, Verlegenheitsgesten, Schwitzen, Stottern. Und zwar nicht nur vorher sondern gerade auch währenddessen -- wenn man das Lampenfieber denn nicht (wie anscheinend in Deinem Fall) rechtzeitig überwinden kann.

Deshalb kann ich Deinem Einwand, NK KÖNNE während des Interviews per Definitionem kein Lampenfieber gehabt haben, auch weiterhin nicht zustimmen. Du schließt zu sehr von Dir auf andere.

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