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Nach Flucht: Natascha Kampusch plant, Filmrechte über ihre Geschichte zu verkaufen

Das große Interesse der Öffentlichkeit hat Natascha Kampusch dazu bewegt, die Filmrechte an ihrem Leidensweg zu verkaufen. Durch ihren Anwalt Gabriel Lansky ließ sie verkünden, dass jedoch noch nicht feststehe, wer die Zusage erhalten wird.

Auch internationale Angebote soll es laut ihrem Anwalt reichlich geben. Doch sei das starke Interesse der Öffentlichkeit noch zu früh für seine Klientin.

Auch die weitere Spurensuche der Wiener Polizei im Garten des Entführers neigt sich dem Ende entgegen: keine verwertbaren Hinweise wurden mehr gefunden. Nach Angaben der Polizei steht der Fall somit kurz vor dem Abschluss.


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WebReporter: freddy87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flucht, Kauf, Geschichte, Fluch, Natascha Kampusch
Quelle: www.n-tv.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2006 19:42 Uhr von freddy87
 
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ich finde es sehr falsch diese Geschichte zu verfilmen.....kranke Gedanken..diese dann auch noch reißerisch ausgeschlachtet werdn...ich weiss nicht..das Mädhcne hat genung durchgemacht..sie weiss nicht worauf sie sich da einlässt.
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12.09.2006 20:43 Uhr von ChristianWagner
 
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Ich glaub die hat`s faustdick hinter den Ohren zuerst der Anspruch auf das Haus, dann das perfekte Interview, dann der Film, dann natürlich ein Buch, dann ihre Biografie....
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12.09.2006 21:10 Uhr von LittleBlackAngel
 
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Das ist doch völlige absicht das ist jetzt noch garnicht so lange her, das die dort raus ist.....jeder würde sich erstmal ruhe gönnen......das interview war schohn früh....aber jetzt noch nen film daraus machen.....da ist doch was faul dran.....
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12.09.2006 21:49 Uhr von Geater125
 
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wieso so skeptisch? Das ist einfach Teil ihrer Therapie, lasst sie machen, muss ja keiner kaufen/rein gehen ;)
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12.09.2006 21:53 Uhr von TheRoadrunner
 
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veraeppelt??? Ihr glaubt allen Ernstes, das Maedel hat die vielen Jahre freiwillig in diesem Keller zugebracht?
Klar, und weil das so freiwillig war, hat sich der Taeter auch kurz nach ihrer Flucht umgebracht? Mir fehlen die Worte.

Fasst das ganze doch einfach als Schmerzensgeld auf.
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12.09.2006 22:01 Uhr von Passi86
 
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Ruhe: Warum lässt man das Mädel nicht einfach in Ruhe? Ich finde, das was sie die letzten 8 Jahre durchgemacht hat, reicht doch. Da müssen die Medien doch nicht weiter fast jeden Tag einen neuen Artikel über sie schreiben. Sie hat das Interview gegeben - was schon nicht leicht war - und nun sollte sie wieder ihre Ruhe bekommen!
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12.09.2006 22:16 Uhr von Hebalo10
 
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Medienkrieg: Habe grade einen Bericht über diesen Medienrummel um N.K. gesehen und finde, es ist richtig, was sie macht.

Es wurde ihr ein Medienberater zur Seite gestellt, der natürlich Alles in die richtigen Bahnen lenken, die Medienauftritte koordinieren und sie selbst vor der MEUTE schützen soll und muss.
Ansonsten gäbe es, wie bei vielen ähnlich gelagerten Fällen (z.B. Geiselnahme von Gladbek) nur noch eins, das eigentliche Opfer würde nochmals zum Opfer, dem der Medien.
Tagelange Belagerungen, Verfolgungen auf Schritt und Tritt - Psychosen wären die Folge.
Mit einem Profi zur Seite wird ihr das nicht passieren. Selbstverständlich spielt auch Geld eine Rolle - dies liegt in der Natur der Sache und ist verständlich.

Dumm wäre, wer aus solch einer außergewöhnlichen Geschichte kein Kapital schlüge!
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12.09.2006 22:17 Uhr von adsci
 
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mir kommt das neuerdings auch spanisch vor: andererseits wüsste ich nicht wie man SOWAS fälschen könnte. vielleicht ist sie aufgrund ihrer erfahrungen auch durchgeknallt... erstmal sehen was wirklich passiert.
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12.09.2006 23:01 Uhr von traveler25
 
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ich glaub das die geschichte grundsätzlich wohl schon stimmt - aber da niemand genau weiß was wirklich vorgefallen ist, kann sie der öffentlichkeit, im wahrsten sinne des wortes, jetzt alles verkaufen. die frau wird reich ... braucht nie wirklich arbeiten.
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12.09.2006 23:30 Uhr von Powerline86
 
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Die Arme: hat so gelitten und der Haufen Geld den sie für Interviews und jetzt für die Filmrechte bekommt, wird sie ein bisschen versöhnen. Zwar nicht vollständig heilen,aber wenigstens ein bisschen das Leben erleichtern.Mit dem Geld kann sie einen schönen langen Urlaub machen,bis Gras über die Sache gewachsen ist.

Ich kann es eigentlich immer noch nicht glauben: 8 Jahre eingesperrt...
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12.09.2006 23:35 Uhr von mäckie messer
 
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die news gibts doch schon: hab ich doch heute schon zu fast haargenau der gleichen news gepostet....
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13.09.2006 00:26 Uhr von Gabriel80
 
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Sie konnt doch Fernsehen. und hatte viel Zeit zum Nachdenken. Da wird sie einiges geplant haben das ihr Schicksal einzig artig ist, das wird sie wohl auch schon gewusst haben.

Also ich find das in Ordnung. Soll sie Geld machen und Geld scheffeln. 8 Jahre lang im Keller die ganze Jugend verpasst...da gönn ich ihr die Millionen soll sie ruhig die Sau rauslassen und alles Nachholn. Tauschen mit ihr möchte ich nicht.
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13.09.2006 01:39 Uhr von inselaffe
 
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mal langsam So wie ich das verfolgt habe soll das Geld (zumindest das aus dem Interview) der "Natasche Kampusch Stiftung" zu gute kommen wobei selbige schon gesagt hat das sie selbst daraus nichts erhalten wird sonder der Fonds für Hilfsprojekte ist. Ich _vermute_ das es hierbei genauso läuft.
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13.09.2006 02:02 Uhr von borgir
 
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@christianWagner: hast 100 Prozent recht. Mich würde nicht wundern, wenn die ganze Geschichte ein riesiger Werbegag ist.
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13.09.2006 06:38 Uhr von fun28
 
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Also doch: es geht wie immer nur um Kohle. Herzlich willkommen im Leben des Kapitals Frau Kampusch und alles einsacken was so auf einem zukommt. Wie krank ist unsere Welt eigentlich???
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13.09.2006 07:45 Uhr von fallen_angel_Cypher
 
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Die Frage ist: wie viel von dem ganzen hat sie selbst beschlossen und wie viel haben ihre Berater und Therapeuten ihr "empfohlen". Schätze von den ganzen Einnahmen geht so einiges in alle möglichen Taschen, nur nicht in die von Natascha Kampusch.
Mir kommt das ganze auch nicht ganz sauber vor, doch schätze ich die Verantwortlichen für diese Geldmache sitzen in 2. Reihe.
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17.09.2006 10:04 Uhr von artery123
 
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Zwielichtig Teil 1: Natascha Kampusch wirft immer mehr Fragen und Widersprüche auf. In meinen Augen entpuppt sich dieser ganze "Fall" langsam aber sicher als eine einzige Farce. Natürlich ist es einfach sich sofort dem bedingungslosen Mitleid zu ergeben, und jede Form von Kritik oder Misstrauen gegenüber Natascha Kampusch sofort mit höchster Empörung zu strafen. Bei aller Anteilnahme, sollte man aber auch eine objektive Sicht der Dinge nicht aus den Augen verlieren, denn viele Aussagen und Umstände erscheinen - objektiv betrachtet - zwielichtig.

Fangen wir ganz von vorne an:

--------------------

1.) Nataschas Aussage aus dem Interview: "Ich habe ihm gesagt, dass ich irgendwann fliehen werde".

Bereits in dieser Aussage liegt ein enormer Widerspruch, denn im selben Interview hat Natascha gesagt, dass sie es nie gewagt hatte einen Fluchtversuch zu unternehmen, weil sie ANGST davor hatte, was Priklopil im Falle eines Fluchtversuches mit ihr tun würde. Weiters gab sie an, dass Priklopil in ihren Augen "paranoid", "gestört", "labil" und "krankhaft misstrauisch" war.
So stellt sich die Frage: Wenn ich aufgrund der gestörten Persönlichkeit meines "Peinigers" derartige ANGST vor den Folgen eines eventuell fehlschlagenden Fluchtversuches habe, dass ich es selbst im Einkaufszentrum unter vielen Leuten nicht wage mich loszureissen - wie kann ich dann aber den Mut aufbringen meinem "Peiniger" in seinen eigenen vier Wänden zu sagen, dass ich irgendwann fliehen werde?
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17.09.2006 10:05 Uhr von artery123
 
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Zwielichtig Teil 2: 2.) Natascha dementierte persönlich, dass sie angeblich mit Priklopil auf Skiurlaub war.

"Blödsinn" und "Ich kann mich an keinen Skiurlaub erinnern" waren Nataschas Worte gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Stern", welcher behauptete, dass Priklopil Natascha allem Anschein nach zum Skiurlaub mitgenommen hatte. Wenige STUNDEN später gestand Nataschas Anwalt allerdings, dass sie sehr wohl mit Priklopil im Skiurlaub war, und dass man die ganze Sache verheimlicht hätte, um einer eventuellen "Verharmlosung" ihrer Gefangenschaft vorzubeugen. Laut Anwalt wollte sie bereits in diesem Skiurlaub einen Fluchtversuch starten. Sie ging auf die Toilette und wollte eine Frau um Hilfe bitten. Unglücklicherweise sprach diese Frau aber kein Deutsch.

Hier drängen sich vier Fragen auf:

*) Warum hat Natascha den Skiurlaub dementiert?

*) Wenn Priklopil tatsächlich so krankhaft misstrauisch und paranoid war: Wieso hatte er Natascha dann alleine auf eine ÖFFENTLICHE Toilette, wo unweigerlich weitere Leute anzutreffen sind, gehen lassen?

*) Nach Nataschas Aussagen aus dem Interview: "Na ja, er war sehr vorsichtig. Ist kaum von meiner Seite gewichen. Hat jedes Mal panikartige Zustände bekommen, wenn ich auch nur drei Zentimeter von ihm entfernt gestanden bin. Er wollte immer, dass ich vor ihm gehe und nie hinter ihm. Damit er mich immer im Auge behalten kann." und "Überhaupt, er hat immer alles kontrolliert. Und untersucht, dass ich ja keine Botschaft schreibe oder so. Oder Nachrichten verschlucke, die ich dann wieder irgendwie ... Ich weiß auch nicht. Er war sehr paranoid. Mhm", wirkt die Tatsache, dass er sie auf eine öffentliche Toilette gehen hat lassen ziemlich eigenartig.
Ok, aber nehmen wir mal an es war so: Natascha war also alleine auf einer öffentlichen Toilette, wo sie unglücklicherweise eine fremdsprachige Person antraf. Wenn Priklopil sie in solchen Momenten unbeaufsichtigt ließ - warum hat sie diese Methode der Flucht nicht erneut versucht? Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, dass auf öffentlichen Toiletten immer nur einzelne fremdsprachige Leute zu finden sind.

*) Wieso wollte man einer "Verharmlosung" vorbeugen? Wenn sämtliche Daten zu Nataschas Martyrium auf der Wahrheit basieren, dann dürfte es eigentlich keinen Grund dafür geben sich vor "Verharmlosung" fürchten, und Daten geheimhalten zu müssen.
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17.09.2006 10:06 Uhr von artery123
 
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Zwielichtig Teil 3: 3.) Nataschas Aussage aus dem Interview: "Hätte ich auch nur einen Mucks gemacht, hätte er das schon unterbunden und mich weggezerrt oder ... Selbst wenn es dann zu spät gewesen wäre, hätte er die Person umgebracht oder mich umgebracht."

Der Widerspruch: Wenn Natascha selbst in Geschäften und in Einkaufszentren (wo ja bekanntlich nicht gerade wenige Leute anzutreffen sind) schon derartige Angst um ihr Leben hatte, und sie deshalb selbst bei polizeilichen Verkehrskontrollen (siehe Skiurlaub) oder im Einkaufszentrum unter zahlreichen Leuten keinen Fluchtversuch starten konnte - wieso hatte sie dann den "Mut" die halsbrecherische Methode zu wählen, indem sie aus dem Haus stürmte und über den Zaun kletterte, nachdem sie gewartet hatte bis Priklopil "sich kurz umgedreht hatte"?

Eine Frage bleibt zu der Angabe, dass er die Leute umgebracht hätte ausserdem noch offen: Wie hätte er die Leute umbringen sollen? Es war nie im Gespräch, dass er in irgendeiner Form bewaffnet gewesen wäre (was ja nicht gerade ein beiläufiges und unwichtiges Detail gewesen wäre).
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17.09.2006 10:06 Uhr von artery123
 
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Zwielichtig Teil 4: 4.) Nataschas Aussage aus dem Interview: "Wir haben den Raum zusammen eingerichtet"

Ich bin kein Kriminalpsychologe, aber ich glaube kaum, dass ein angeblich schwer paranoider Entführer zusammen mit dem Opfer ein Zimmer einrichtet, und dadurch etwaige Fluchtmöglichkeiten (die Möbel müssen ja auch in den Raum hinein etc.) heraufbeschwört. Ist reine Spekulation, aber für mich persönlich klingt das ganze nicht nach einem "Verlies", sondern nach einem "Versteck". Was ich damit sagen will:

Es ist keine Neuheit, dass es vor der Entführung in Nataschas Elternhaus gekriselt hat, und wer sich die Nachrichten von 1998 (Das Verschwinden von Natascha) zu Gemüte führt, der wird ein kleines aber feines Detail zum "Verschwinden" entdecken. Hier ein Auszug aus den Nachrichten vom 04.03.1998:

"Für das Wiener Sicherheitsbüro sind allerdings alle Möglichkeiten offen: “Wir sind nicht sicher, ob Natascha Krampusch einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist oder ob sie selbst von zu Hause weggelaufen ist”, so der Kriminalist Hannes Scherz. Für letztere These spräche, daß das Mädchen mit ihrem Reisepaß unterwegs sei, meint man bei der Polizei."

Fazit: Ein Reisepass ist nun wirklich nichts, was eine zehnjährige "mal eben so in der Hosentasche" mit sich herumträgt.
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17.09.2006 10:09 Uhr von HolyLord99
 
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so ist das eben: Vielleicht ist das auch gar nicht ihr eigener Wille, sondern der ihrer Anwälte oder Eltern.
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17.09.2006 10:19 Uhr von The_free_man
 
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Würde ich an ihrer Stelle auch machen! Das würde ich, definitiv, and ihrer Stelle auch machen.
Denn so hat sie absolut ausgesorgt und kann ihr Leben genießen, sich irgendwo ne Villa kaufen und sich auch abschirmen lassen, wie sie gerne möchte.

Ich finde das hat sie auch verdient, nach allem was sie durchgemacht hat.

Auch finde ich es nicht in Ordnung, ihr solche Böswilligkeiten zu unterstellen.
Die ist _garantiert_ nicht freiwillig bei ihm geblieben, 8 Jahre lang..

Sie ist nicht geflohen, weil der Typ ihr von klein auf (10 Jahre alt!) eingetrichtert hat, dass er ständig Bomben bei sich trägt und damit dann sich und alle Menschen tötet.
Wenn man sowas von klein auf eingetrichtert bekommt, glaubt mans auch irgendwann.

Und: Es entsteht zwangsläufig eine Beziehung zum Täter, wenn man mit 10 Jahren für 8 Jahre gefangen gehalten wird und das der einzige soziale Kontakt ist.
Das heisst, die ist keineswegs "freiwillig" bei ihm geblieben, sondern das war ne Schutzfunktion, um Körper und Geist zu bewahren.

Zudem ist diese Ski fahren Sache noch nicht offiziell bestätigt und könnte auch ne Bild Meldung sein.
Und wenn, weiss man garnicht wie das da gelaufen ist.
Ich bezweifle sehr, dass die da echt Ski gefahren sind.
Eher nen Ausflug, wo sie wieder ganz dicht vor ihm laufen musste usw..

Hab mir nun nicht sonderlich Mühe gegeben das zu schreiben, könnte das noch besser ausführen, aber irgendwo hab weder ich noch ihr das Recht darüber zu spekulieren und hobby-psychologieren, was da los war, weil wir eben nicht wissen was da wirklich los war..

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