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Zu wenig Akademiker in der BRD

Berlin. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gab bekannt, dass nur in der Türkei, in der Tschechei und in Österreich Menschen seltener ein Studium abschließen als in Deutschland.

Zwar stieg der Anteil der Hochschulabsolventen in diesem Jahr auf 20,6 Prozent, doch der Durchschnitt in OECD-Ländern liegt bei circa 34,8 Prozent.

Der Prozentsatz der BRD erhöhte sich zwar im Vergleich zum Vorjahr, doch der Durchschnitt der OECD-Länder nahm noch rasanter zu. Eine Erklärung für diese Tatsache könnte sein, dass die BRD im Vergleich zu anderen Ländern weniger in die Bildung investiert.


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WebReporter: freddy87
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: BRD, Akademiker
Quelle: www.rp-online.de

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12.09.2006 13:18 Uhr von freddy87
 
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jaja...die gute Bildung...viele Arbeitslose..aber kein Geld für die Bildung da...wenn das mal kein Teufelskreis ist der sich irgendwann rächt..
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12.09.2006 14:48 Uhr von inselaffe
 
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Ein Grund koennte auch sein: das wir in Deutschland noch Bildungsstandard haben und net jeder Idiot ein University Degree bekommt (wie in England.. da fehlt echt net mehr viel dann gehen hier so gar die Putzkraefte auf die Uni)

In Deutschland lehren die Profs ihren Stiefel durch. Da ist der Druck net das das alle ihren Abschluss bekommen muessen weil ja sonst keiner mehr kommt. In Laendern mit Studiengebuehren ist das anderes. Da isses wichtig das die Studies kommen weil die Einnahmequelle der Unis sind (wesentlich staerker als in D). Ich seh das hier in England bei den Chinesen die zahelen 12000 bis 15000 Euro pro Jahr.
Da denken sich viele:
"Net das sich noch rumspricht das man hier was fuer sein Degree tun muss sonst kommt ja keiner mehr"
und man senkt die Standards, Hausarbeiten werden grosszuegig bewertet und so weiter..

Is schon gut so wie es in Deutschland laeuft!
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12.09.2006 14:48 Uhr von Gabriel80
 
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Ein Grund liegt eher darin das man hier nicht studieren braucht um ein gutes Leben zu führen. Wenn jemand mit anständiger Lehre 1500 Netto hat, wieso sollte er dann Jahre lang studieren gehen? Besonders in Jungen Jahren wollen viele Arbeiten!

Partys, Autos, die eigene Wohnung.
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12.09.2006 14:50 Uhr von pko3
 
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ich weiß auch noch nich ob ich mein studium beende. man lernt so viel müll nebenbei der nie wieder gefordert wird. mh... mal schaun.
ansonsten... ich bin nich überrascht bei dem veralteten bildungssystem...
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12.09.2006 15:04 Uhr von Enduro
 
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@pko3: Mit Müll meinst du sicherlich Mathe oder?
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12.09.2006 15:31 Uhr von derSchmu
 
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@Gabriel du glaubst doch wohl nicht, dass ein Ottonormalverbraucher mit einer durchschnittlichen Ausbildung die naechsten 10Jahre noch 1500Euro netto verdienen wird?
Die Globalisierung traegt eine grosse Arbeitnehmerinflation mit sich, wo der Westen den kuerzeren ziehen wird.
Es treffen soziale Systeme mit (Blockaden fuer Arbeitgeber) auf unsoziale Systeme, wo jeder fuer sich selbst verantwortlich ist. Da entscheidet sich der Arbeitgeber fuer das Ausland.
Und da der Konsument in der Spirale der sinkenden Einkuenfte auch nur weiter spart und discounted, rationalisiert er sich in Zukunft selber weg. Da bleibt uns in Deutschland nix anderes uebrig, als auf geistige Ressourcen zu bauen, die standortunabhaengig sind. Deswegen ist ein hoher Bildungsstand fuer die Zukunft das allerwichtigste....nunGut, ob man sich den in Zukunft noch leisten kann, wenn die Gebuehren kommen?! Ich werd jedenfalls verschuldet ins Berufsleben starten...
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12.09.2006 15:38 Uhr von shadow#
 
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nur keine panik, alles wird gut! da sich unsere regierung (zumindest der teil den ich nie wählen würde) wirklich bemüht, was die bildungspolitik angeht, werden wir, was die exklusivität der hochschulabschlüsse angeht, sicher bald den ersten platz erreichen können.
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12.09.2006 15:54 Uhr von ottokar VI
 
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ich würde auch nicht nochmal studieren: ewig lange Jahre keine Kohle auf der Tasche während die Azubis noch Geld fur Ihre Ausbildung bekommen.

Künstliches Verlängern der Studienzeiten durch katastrophales Uni-Management.

Und jetzt muß man auch noch Gebühren abdrücken für ein Studium.


Ich bemittleide jeden Studenten für seinen Fehlentschluß !
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12.09.2006 16:03 Uhr von Katatonia
 
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@inselaffe: Du willst doch nicht ernsthaft als Vergleich England nehmen? Wer das PISA Ranking kennt, weiß worauf es ankommt.

Und die Phrasen und Ausreden ala dafür bildet Deutschland bessere Studenten aus, ist ja nun auch wahrlich völlig an der Realität vorbei. Es kommen nur die durch, sich jeden Müll in den Kopf zu kippen. Ich nenne das inkompetente Ressourcenverschwendung. Und so ist es auch. Zu glauben, beispielsweise in Schweden seien die Leute viel schlechter ausgebildet, nur weil dort die Studienquote bei 70% liegt (Deutschland weit unter 30%), ist einfach Quatsch.

Das Getriebe funktioniert dort nur besser, weswegen das Niveau von Anfang schon weit höher liegt.
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12.09.2006 16:09 Uhr von inselaffe
 
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@ Katatonia: "Es kommen nur die durch, sich jeden Müll in den Kopf zu kippen. Ich nenne das inkompetente Ressourcenverschwendung. "

Schonmal was von breitbandiger Ausbildung gehoert? So Leute wie Dich kann ich habe die nur zum Fachidioten werden wollen und net nach rechts und links gucken was andere so machen. Die besten Ideen und besten Ansaetze bekommt man wenn man mal in anderen Disziplinen guckt und auch dafuer isses wichtig viel gelernt zu haben. Klar braucht man vieles nie mehr, aber so ab und wann kommt der Punkt an dem man sich sag "Da war mal was... mal nen alten Ordner raussuchen.."

Ich behaupte das das englische Niveau unter dem deutschen liegt und glaub mir ich weiss wovon ich rede!

Aber schlaf nur weiter..
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12.09.2006 16:41 Uhr von Katatonia
 
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@inselaffe: >>Schonmal was von breitbandiger Ausbildung gehoert?<<

Natürlich, aber mich würde ersteinmal deine Definition interessieren, bevor ich dir meine offenlege.

>>So Leute wie Dich kann ich habe die nur zum Fachidioten werden wollen und net nach rechts und links gucken was andere so machen.<<

Mal abgesehen von diesem unverständlichen Satz, ich kann mehr nach links und rechts schauen, als du dir vorstellen willst. Aber nun gut, du bist erst seit dem 3.8 hier angemeldet. Ich verzeihe dir deine Unwissenheit über meine Person.

>>Die besten Ideen und besten Ansaetze bekommt man wenn man mal in anderen Disziplinen guckt und auch dafuer isses wichtig viel gelernt zu haben.<<

Folgt daraus, schwedische, finnische oder kanadische Hochschulabsolventen sind dumm? Zumindest dümmer als Deutsche?

>>Klar braucht man vieles nie mehr, aber so ab und wann kommt der Punkt an dem man sich sag "Da war mal was... mal nen alten Ordner raussuchen.."<<

Richtig, aber dazu gehören viele Sachen eben nicht. Deine These ist zumal schon unlogisch, weil sie aussagt, das man tausende Themen durchnehmen kann. Kann man aber nicht, da ein Faktor Zeit existiert. Wir müssen immer etwas begrenzen. Warum also nicht etwas mehr? Es würde auch nicht bedeuten, das dann Nichts mehr vorhanden wäre. Trotzdem muss man alles aufs wesentliche beschränken. Sonst leidet darunter auch die Ausbildung. Ich spreche da ebenso aus Erfahrung.

Zudem musst du das Ganze Thema mal Gesamtgesellschaftlich sehen. Wir können es uns aufgrund der niedrigen Geburtenraten nichtmehr leisten, Humankapital schlecht auszubilden und zu verschwenden, so wie es derzeit der Fall ist. Es betrifft ja nicht nur die Hochschulen.

>>Ich behaupte das das englische Niveau unter dem deutschen liegt und glaub mir ich weiss wovon ich rede!<<

Wenn du etwas behauptest, ist es nicht gleich Fakt. Fakt ist: Bis jetzt gibt es keine offiziellen Zahlen zu England.
Ich glaube dir gerne, das England vom Niveau her unter Deutschland liegt. Ja und? Was hat das für eine Aussage? Ist England das einzigste Land Europas, der Welt?
Übrigens liegen vergleichbare Länder bei PISA, also von England beeinflusst, wie Australien und Neuseeland weit vor Deutschland.

>>Aber schlaf nur weiter..<<

Warum sollte ich schlafen? Weil du an etwas Naives glaubst? Der typische deutsche Glaube, man braucht nichts zu unternehmen, die Zeit heilt alle Wunden?!
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12.09.2006 16:53 Uhr von Enduro
 
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@Katatonia: Was hat das PISA-Ranking mit Akademikern zu tun?
Oder mit einer vorrauszusetzenden Intelligenz?

In Deutschland ist es typische eine Ausbildung zu absolvieren. Anspruchsvollere machen die bei einer Bank oder Versicherung und verdienen dort mehr.
Es muss doch nicht jeder studieren! Gibt doch schon genug BWL- und Jura-Nachahmer, die später arbeitslos sind!
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12.09.2006 16:55 Uhr von inselaffe
 
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@ Katatonia: "
Richtig, aber dazu gehören viele Sachen eben nicht. Deine These ist zumal schon unlogisch, weil sie aussagt, das man tausende Themen durchnehmen kann. Kann man aber nicht, da ein Faktor Zeit existiert. Wir müssen immer etwas begrenzen. Warum also nicht etwas mehr? Es würde auch nicht bedeuten, das dann Nichts mehr vorhanden wäre. Trotzdem muss man alles aufs wesentliche beschränken. Sonst leidet darunter auch die Ausbildung. Ich spreche da ebenso aus Erfahrung."

wer entscheidet was dazugehoert? Was ist wesentlich? Was ist wesentlich in einem Studium aus dem die Leute in sooo viele verschiedene Richtungen gehen? Alle muesen vernuenftig vorbereitet sein? Es haben viele andere auch geschafft und das mit dem weniger ist mal wieder ein beispiel davon das man an die "schwachen" anpassen will. Studium heisst nicht die ganze Nacht saufen und am naechsten Tag mit Restpegel in die Vorlesung fallen. Studium ist ARBEIT und zwar reichlich und wenn einige Leute meinen das zuviel durchgenommen wird dann sollten sie vielleicht erstmal ueberlegen etwas am Freizeitverhalten zu aendern..
Das mit den 1000 Themen hast Du Dir ausgedacht.


"Aber nun gut, du bist erst seit dem 3.8 hier angemeldet. Ich verzeihe dir deine Unwissenheit über meine Person."

Oh ja... Wir sind Staub, wir sind Asche, wir sind nichts...
Bist Du so eingebildet? Es ist mir voellig wurscht wer Du bist - selbst wenn Du Papst waerst waerst Du fuer mich genau das gleiche wie jeder andere auch.
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12.09.2006 16:55 Uhr von mcgrasi
 
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nun: einerseits mag es daran liegen, dass in anderen ländern gewisse abschlüsse schon als "studium" gezählt werden, die hier nicht als studium gewertet werden.
nehmen wir mal die usa: 12 jahre auf grund und high-school, 4 jahre college. mit 22 nen abschluss? klingt mir mehr nach grundstudium mit vordiplom o.ä. abgeschlossen. sind mit den bachelor-abschlüssen ja auch nicht mehr weit von der schmalspurwissenschaftlerei entfernt...
andererseits arbeiten wir ja grade dran, die quote weiter zu senken. ich sag nur studiengebühren...
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12.09.2006 17:06 Uhr von Enduro
 
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@mcgrasi: Ich glaub Studiengebühren schrecken nur die Langzeitstudenten ab, die eh nie fertig werden.
Das sind nur 80 EUR / Monat!
Oder etwa 3000-4000 EUR für ein ganzes Studium!
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12.09.2006 17:22 Uhr von Katatonia
 
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@inselaffe: >>wer entscheidet was dazugehoert? Was ist wesentlich? Was ist wesentlich in einem Studium aus dem die Leute in sooo viele verschiedene Richtungen gehen?<<

Das entscheiden derzeit die einzelnen Länder und Kultusministerkonferenz. In anderen Ländern eine breite Schicht von verschiedensten Leuten aus Kultur, Medien und der Bevölkerung. Für Deutschland mögen da viele Länder Beispiele sein.

>>Alle muesen vernuenftig vorbereitet sein? Es haben viele andere auch geschafft und das mit dem weniger ist mal wieder ein beispiel davon das man an die "schwachen" anpassen will.<<

Schwach bedeutet nicht gleich schlecht. Doch diese Theorie willst du uns hier verkaufen. Ausserdem geht es hier nicht um "geschafft", sondern um den Leitspruch Weniger ist Mehr. Es geht darum, die Ausbildung grundlegend zu verbessern, in allen Bildungsbereichen.

>>Studium heisst nicht die ganze Nacht saufen und am naechsten Tag mit Restpegel in die Vorlesung fallen.<<

Heißt es auch nicht. Aber das ist doch derzeit Standard! Wo liegt dein Problem? ;) Ich verstehe gerade nicht, warum du das deutsche System so verteidigst, obwohl wir doch gerade feststellen müssen, dass das deutsche Hochschulwesen doch gerade genau von den von dir aufgezählten Kritikpunkten lebt. Ich kenne viele Studenten, die genau dein Zitiertes machen. Natürlich u.a und dies soll nun auch nicht heißen, das es überall so der Fall ist. Ich kann mich da an einen Freund erinnern, der Theatertwissenschaften (ich glaube so hieß es, auf jedenfall etwas mit Theater) studiert hat und ausschließlich Mathe hatte. Ja da fragt sich der Studierende und Nichtstudierende, was das mit dem Begriff des Studienfaches zutun hat!? Teilwese hatte man Professoren, die überhaupt nichts mit dem Themengebiet zutun hatten. Aber so ist das in deutschen Landen. Und schon war wieder ein Jahr umsonst. Zahlen kann das der deutsche Staat und der Studierende selbst. Der Wirtschaft fehlen wichtige Fachkräfte und du selbst verzweifelst und vergibst deine Ressource.

>>Studium ist ARBEIT und zwar reichlich und wenn einige Leute meinen das zuviel durchgenommen wird dann sollten sie vielleicht erstmal ueberlegen etwas am Freizeitverhalten zu aendern..<<

Es gibt nebenbei aber immer noch ein Leben, trotz des Studiums. Kein Gehirn der Welt kann permant auf Dauerbetrieb arbeiten. Das vergessen solche Leute wie du immer gerne. Und nur weil du vielleicht denkst, ein "toller Hecht" zu sein, müssen das nicht auch andere tun. Jeder Mensch ist grundverschieden, somit lernt, lebt und arbeitet jeder Mensch auch grundverschieden.
Der Tag hat nur 24h. Das sollte dir zu denken geben. Natürlich muss man heranklotzen, doch das ist doch kein Argument dafür, unwichtige Sachthemen zu vermitteln oder das Studium schlecht zu gestalten!

>>Das mit den 1000 Themen hast Du Dir ausgedacht.<<

Das war eine rein rethorische Aussage.

>>Oh ja... Wir sind Staub, wir sind Asche, wir sind nichts...<<

Ich frage mich gerade, was dies mit dem Zitierten zutun hat? Aber um auf deine Polemik zu antworten: Nein, wir sind schon etwas. Aber auf dem absteigenden Ast. Die angespannte Wirtschaftslage, der Abbau des Sozialstaats und all die anderen krisen in diesem Lande verdeutlichen dies vielzählig. Ich bin ein Mensch der Kritik. Sie ist in meinen Augen sehr notwendig, um wieder zur Welt aufzuschließen, um sich zu verbessern.

>>Bist Du so eingebildet?<<

Mmmh, vielleicht - ein wenig. Aber sind wir das nicht alle irgendwo? Der eine mehr, der andere weniger. Ich meine, wenn ich mir dich anschaue, kann ich Gleiches feststellen. ;)

>>Es ist mir voellig wurscht wer Du bist - selbst wenn Du Papst waerst waerst Du fuer mich genau das gleiche wie jeder andere auch.<<

Und wie ist jeder andere für dich?
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12.09.2006 17:25 Uhr von inselaffe
 
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@ Katatonia: Ignorant!
so was wie dich gibts auch nur einmal..
wenn dein Profil stimmt (67...) dann ist mir einiges klar..
EOD fuer mich an dieser Stelle. Hab noch zu studieren :-)
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12.09.2006 17:26 Uhr von shadow#
 
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@Enduro: ok, du kannst wirklich nicht mit geldbeträgen umgehen.
hast du auch nur die geringste ahnung, was 80€/monat für einen studenten bedeuten?
5000€ schulden am ende des studiums?
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12.09.2006 17:30 Uhr von inselaffe
 
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@ shadow#: ackn!
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12.09.2006 17:35 Uhr von Nona
 
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@Enduro: Auch 80€/Monat können viel sein! Ich finde Studieren ist einfach eine teure Angelegenheit. Wenn Dein Kind in einer anderen Stadt studiert muss man noch für Unterkunft, Verpflegung etc. sorgen. Wenn man dann auch noch mehrere Kinder hat, sieht es richtig kritisch aus. Je nachdem was studiert wird, ist es dann auch nicht unbedingt möglich nebenbei zu arbeiten. Und wer will schon am Ende des Studiums 10.000€ oder mehr Schulden haben, wenn er nicht mal weiß, ob er einen Job bekommt?
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12.09.2006 17:42 Uhr von myheroisalex
 
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Nachfrage? Besteht überhaupt die Nachfrage nach noch mehr Akademikern? Klar, bei den Ingenieurswissenschaften oder Naturwissenschaften braucht man so gut wie immer Leute, weil Technik und Mathematik Studienanfänger abschreckt, aber sonst fällt mir eigentlich kaum eine Branche ein, die laut nach neuen Studis schreit....
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12.09.2006 17:50 Uhr von Katatonia
 
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@inselaffe: Ich gehe davon aus, das du zum Dialog wohl leider nicht fähig bist, geschweige zum argumentieren. Schade. Und du studierst? Da fragt sich der geneigte Leser, wie das mit deinen mangelnden Fähigkeiten und Intellekt hier überhaupt möglich ist!? Da wärest du dann genau das Gegenteil von dem, was du hier uns weißmachen willst. Aber wahrscheinlich irre ich mich auch und du hast heute nur einen schlechten Tag. Den hat ja jeder mal. ;)

Und ob das Wort Ignoranz nur auf mich zutrifft, will ich mal stark bezweifeln.

Schönen Dienstag noch.
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12.09.2006 18:01 Uhr von inselaffe
 
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@ Katatonia: Du bist echt geil....
sorry aber fuer so leute wie Dich hab ich nix uebrig.
bin jetzt endgueltig weg fuer heute..
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12.09.2006 23:30 Uhr von Enduro
 
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@shadow# @nona: Nona, die "Kinder" können im Studentenalter auch selber arbeiten und Geld verdienen! Die müssen nicht alles von den Eltern in den Hinter gesteckt bekommen.

Und shadow#, 80 EUR sind für einen Studenten der auch arbeitet NICHTS! Was seid ihr denn für Heulsusen hier?
(Sorry für die Ausdrucksweise)
Arbeiten nebenbei und das Geld reicht locker!
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13.09.2006 00:09 Uhr von machisma
 
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dann find: dochmal einen nebenjob
und auch noch genug zeit nebenher zu arbeiten.
ich habe im ersten semester 16 stundne am tag an der uni rumgehanden.. das wurde mal besser, trotzdem musste ich praktisch allseits abrufbereit sein, um dies und das und jenes noch an der uni zu tun.
dazu kommt noch, dass jedes semester so in etwa 3-4 monate lang ist. wenn man das alles in der regelstudienzeit durchkriegen will, und nicht gerade in jedem der studienfächer topfit ist, muss man sich sputen, da es meistens so ist, dass man eine nicht bestandene prüfung (weniger als 50 % des stoffes, womit man in der schule ja nichtmal eine 5 hatte) erst im nächsten sem,ester nachholen kann, also etwa ein halbes jahr später. also muss man in dem semester dann nochmal für die prüfung auch noch lernen.
bei uns hat in einer klausur einer von 300 studis bestanden.
ich weiss nicht, ob du studiert hast, aber das was ich studiert habe, was reine schikane. gelernt habe ich ne menge. nur hatte das auch nichts mit dem zu tun was ich studieren wollte. was die professoren auch zugaben. aber trotzdem nochmal einen schein machen. sind ja nur studis.. die haben ja nichts besseres zu tun.

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