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USA/Housten: Mehr als 23 Jahre Gefängnis für Menschenschmuggler

Dehydrierung, Überhitzung oder Ersticken war die Todesursache von 19 Flüchtlingen im Mai 2003. Sie starben in dem Frachtraum eines Trucks, wo sie ohne Luftzufuhr und bei starker Hitze leiden mussten.

An einer Rastanlage in Victoria hatte der Fahrer des LKWs den Wagen einfach abgestellt. Als man den Laderaum öffnete, waren 17 von 70 Flüchtlingen bereits verstorben. Für zwei Flüchtlinge kam die Hilfe zu spät und sie starben nach der Befreiung.

Die Bandenchefin der Schmuggler wurde bereits zu 17 Jahren und fünf Monaten verurteilt. Nun wurde ein weiterer Schmuggler verurteilt. Da er auch seine Ehefrau und seinen Sohn mit in die Tat hineingezogen hatte, wurde er zu mehr als 23 Jahren Gefängnis verurteilt.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Jahr, Mensch, Gefängnis
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2006 11:15 Uhr von Extr3m3r
 
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Hmm,warum nicht drei Tage in dem selben Laderaum ohne Wasser und Luftzufur? Weil das Mord wäre? Dann durch die Bronx mit KluKlux Outfit, da hat er ungefähr die gleiche Chance wie die Flüchtlinge.
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12.09.2006 12:42 Uhr von eurofan
 
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Husten, Housten, Hostien: Houston, Texas ;-)

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