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Nachrichtenmedien haben es in China noch schwerer

Neue Bestimmungen zur Kontrolle ausländischer Medien sind am Wochenende in China in Kraft getreten. Wer sich nicht an diese hält, wird mit Disziplinarstrafen und Entzug der Betriebserlaubnis rechnen müssen.

Die soziale Ordnung, die soziale Stabilität, die nationale Sicherheit, die Reputation und die Interessen Chinas dürfen nicht gefährdet sein. Nachrichten, die der Wirtschaft Chinas schaden, sind verboten.

Internationale Nachrichtenagenturen dürfen ihre News nur noch an die Nachrichtenagentur Xinhua oder von ihr autorisierte Agenturen schicken.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2006 20:00 Uhr von Extr3m3r
 
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Und wieder ein Schritt zurück. Mal hü mal hott, wie es denen gerade passt. Und weil die westliche Welt so Geldgeil ist, wird alles Geduldet.
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11.09.2006 20:22 Uhr von virtualnonsense
 
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Naja Geldgeil hin oder her .. sich mit den Chinesen anlegen is schwer :D die könnten uns alle mit cappies zu werfen ^^ oder alle vom stuhl springen ...
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11.09.2006 21:02 Uhr von real.stro
 
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Ja und, glaubt denn wirklich noch einer, dass die geldgesteuerte Journaille auch nur ein Jota Wahrheit rüberbringen will. Unabhängiger Journalismus bekommt doch nirgends mehr eine Plattform (siehe shortnews -> "stern"shortnews). Es wird überall genau festgelegt was man wissen darf und was nicht. Warum nicht auch in China. Auch die Amis kümmern sich einen Scheißdreck um irgendwelche Rechte, wenn es um ihre Interessen geht. Daß macht natürlich die Sache selbst nicht besser, relativiert sie aber.
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12.09.2006 18:42 Uhr von borgir
 
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china: ist eine kommunistische diktatur. was erwartet man da? pressefreiheit?? ha haha

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