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Handystrahlung schädigt die Gesundheit: Max-Planck-Institut bestätigt Umfrage

Nach einer Umfrage der "ZEIT Wissen" fürchtet sich mehr als die Hälfte der 1.003 befragten deutschen Bürger vor gesundheitlichen Schädigungen, die durch Handystrahlung verursacht werden.

Diese Befürchtungen werden durch neuste Erkenntnisse des Max-Planck-Instituts bestätigt, denn durch mobiles Telefonieren kann eine Energieabsorption Temperaturen von bis zu 100 Grad Celcius entstehen lassen.

Das Max-Planck-Instituts hat dies an einem Modellsystem, welches aus künstlichen Zellmembranen besteht, nachweisen können. Inwieweit davon auch menschliche Zellen betroffen sein könnten, muss jedoch noch herausgefunden werden.


WebReporter: Gucky
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Umfrage, Gesundheit, Institut
Quelle: www.medizinauskunft.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 21:39 Uhr von Gucky
 
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Tja, die ersten Indizien für eine Schädigung sind erbracht. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass menschliche Zellen davon nicht betroffen werden...
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10.09.2006 21:55 Uhr von ciaoextra
 
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Diese: Studien nerven doch nur, denn heute sind die Handystrahlen schädlich und nächsten Monat sind sie unschädlich. Geht doch schon seit Jahren so und Konkretes kam nie dabei heraus.
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10.09.2006 22:10 Uhr von rw999
 
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Die Wahrheit dürfte in der Mitte liegen: Ich denke, Mobilfunkstrahlung ist nicht so unbedenklich, wie die Provider sie uns darstellen - allerdings auch nicht so schädlich, wie es uns mancher Mobilfunkgegner darstellt.
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10.09.2006 22:32 Uhr von Schafschen
 
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Kompletter Unsinn. Es gab vor ein paar Tagen eine Meldung bei Heise... "Biophysiker: Grenzwert für Handystrahlung sicher"

Dort wird klar: Im Körper gibt es keine Zellen welche eine ähnliche Form wie diese künstlichen Zellmembranen haben, und auf die Körperzellen hat die Strahlung kaum Auswirkungen, die Erhitzung ist gering, beim denken wird das Gehirn heißer :P

Ein schnurloses Telefon mit einer Basisstation oder gar ein Radiowecker strahlt viel mehr als einfach nur ein Handy.

Und wer was gegen Handysender in Wohngebieten hat ist eh irgendwie doof. Desto näher der Sender desto weniger Strahlung muss der aufbringen um das Handy zu erreichen.
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10.09.2006 23:14 Uhr von shadow#
 
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die dauernde furcht vor todesstrahlen dürfte sich negativer auswirken als die tatsächliche physische belastung...
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10.09.2006 23:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Schafschen das ist aber eine schwere Fehlrechung.
Wenn der Handy-Sender auf Deinem Dach steht strahlt dieser für einige tausend Empfänger gleichzeitig ab.
Um so weiter Du von diesem Sender entfernt bist, desto weniger trifft Dich die Strahlung zwischen dem Sender und anderen Handy-Nutzern.
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11.09.2006 00:40 Uhr von Gunny007
 
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soso: ich denke das ergebnis einer untersuchung hängt immer noch von auftraggeber ab.
gesund wird es auf gar keinen fall sein, aber wer will die uhr noch mal zurückdrehen?
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11.09.2006 00:46 Uhr von wounds
 
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@ThomasHambrecht: Das stimmt nicht ganz.

Ein Sendemast hat einen Sicherheitsabstand von 3-4m horizontal (!), ab da werden die festgelegten Grenzwerte bereits unterschritten. Vertikal sind es sogar nur 50cm (der Mast sendet ja auch nicht nach unten sondern Horizontal).

Wenn man es genau betrachtet ist die Strahlung vom Handy aus wesentlich höher als die vom Mast.

http://www.quarks.de/...
Sehr gute Seite.
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11.09.2006 01:07 Uhr von dakarl
 
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Nur: Nur weil Irgendjemand mal einen Grenzwert festgelegt hat bedeutet das aber nicht, dass alles was unter diesem Grenzwert bleibt nicht schädlich ist...
Nicht umsonst sind auf Tankstellen die Handys ja auszuschalten...weil man eben schon vermutet hat dass es möglich ist, dass die Mikrowellenstrahlung sich auf einen kleinen Punkt bündeln kann und dort dann extreme Hitze entwickelt.
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11.09.2006 01:17 Uhr von wounds
 
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@dakarl: Das ist schon längst als totaler Blödsinn bewiesen worden.
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11.09.2006 01:32 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Sendemasten unschädlich? Warum dürfen dann denn keine solchen in der nähe von Schulen und Kindergärten sein?

Ja, aber alles Humbug (kann ich versichern). Ich schlafe nämlich seit Jahren mit nem Handy unter nem Kopfkissen und wie man merkt hat es mir noch nicht geschadet (zumindest nicht das ich wüßte).

Aber zum Thema gibt es dort alles Wissenswerte von den Quacksalbern der Quacksalberer überhaupt.

http://www.elektrosmognews.de
http://www.esmog-augsburg.de/...

Ja und die Polizisten können sich demnächst auch schon mal auf einiges vorbereiten (Arztbesuche). Da heissen die Zauberworte Tetra & Kopfschmerzen. (Ist übrigens die gleiche gepulste Mikrowellenstrahlung, nur so am Rande). ;-)
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11.09.2006 01:42 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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wounds & dakarl: Das hat nichts mit der Strahlung zu tun, sondern mit elektrischen Funken, die entstehen können wenn das Handy klingelt. (Übrigens auch Motoren bzw. im Motorraum kann so was entstehen. Also immer Auto in die Tankstelle schieben und natürlich wieder heraus). ;-)
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11.09.2006 02:09 Uhr von myheroisalex
 
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Die Angst vor Mobilfunkmasten: ist zu 98% reine Einbildung. In unsere Umgebung zB stellten die Jungs von der Dfmg (Deutsche Funkturm) einen Sendemasten auf. Und die staunten dann nicht schlecht als auf einmal ne Hand voll Leute plötzlich eintretende Kopfschmerzen anmeldeten. Dabei war der Mast noch garnicht in Betrieb.
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11.09.2006 02:25 Uhr von milesmoeller
 
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Traue Traue keiner Studie, die du nicht selber finanziert hast...

... oder so ähnlich!


Zu der Tankstelle: Handys sind an Tankstellen nicht verboten, weil die Strahlen was anrichten können, sondern aus einem ganz einfachen anderen Grund:

Wenn du telefonierst und dir das Handy runterfällt, ist die Chance, dass in dem Moment, wo das Handy auf den Boden fällt, ein Funken entsteht relativ hoch.

Und Funken und Benzin.... naja verträgt sich nicht so gut ;)


Der gleiche Grund, warum man eigentlich nicht mit der Hand während des Tankens in der Nähe der Tanköffnung anfassen, da wenn man elektrisch aufgeladen ist, kann es dazu kommen, dass der Zapfhahn dann plötzlich Feuer, statt Benzin spuckt.

Natürlich ist jeder Zapfhahn soweit angesichert, dass das Feuer sich nicht weiter in die Tankstelle reinziehen kann, trotzdem kann das natürlich ziemlich gefährlich für einen selber sein.


Die Begrenzung aufs Handy ist natürlich bescheuert, sollte so geändert werden, dass allgemien elektrische Geräte verboten sein sollte... Auch der MP3-Player kann den gleichen Effekt verursachen...


Das Problem an der Geschichte ist nur, dass die Tankstellenbesitzer selber nicht wissen, warum es dieses Verbot gibt und selber nur die Fehlinformation kennen...
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11.09.2006 08:08 Uhr von indoxo
 
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Ich seh schon hier gibt es eine extrem hohe Ansammlung von Strahlungsexperten...

Da braucht man sich ja keine Sorgen machen, denn die Mehrheit dieser Experten hier ist der Meinung, das man nichts zu befürchten hat, dann wird das schon stimmen... ;)

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11.09.2006 09:34 Uhr von wounds
 
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@ Das Allsehende Auge & milesmoeller: Das Allsehende Auge: Das ist auch schon mehrfach als totaler Humbug erwiesen worden.

milesmoeller: Auch totaler Humbug. Zwar theoretisch möglich, die Umstände die dazu führen könnten sind aber in der realität nicht nachstellbar.


Es gibt keinen Grund, ein Handy an der Tankstelle nicht zu verwenden. Es wird zwar im Handbuch davor gewarnt, aber das ist mal wieder ein "Panik-Eintrag" der sich durch die ganzen US-Klagen ergeben hat.

Das Auto wäre da viel geeigneter eine Explosion hervorzurufen als ein Handy
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11.09.2006 11:31 Uhr von florian.turm
 
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@ das alsehende auge: [zitat] Warum dürfen dann denn keine solchen [Masten] in der nähe von Schulen und Kindergärten sein?[/zitat]

vielleicht einfach nur deshalb, weil aufgrund der weitverbreiteten mobilfunkphobie ein sendemast dort niemals politisch durchsetzbar wäre?

@max-planck-institut
bei welcher versuchsanordnung und unter welchen bedingungen treten die 100°c auf?
man sieht relativ selten - eigentlich nie - passanten mit mobiltelefonen und siedenden köpfen auf der straße. abgesehen davon verklumpt ab 42°c das eiweis in körper. also braucht man sich doch um alle darüberhinausgehenden wärmemengen keine großen sorgen mehr machen, oder?
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11.09.2006 11:56 Uhr von wounds
 
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Das MPI hat garnichts bestätigt: Das geht klar aus der Quelle hervor. Es heißt lediglich, dass es war sein könnte, dem aber nicht sein muss.


Im übrigen geht es in Besagten Artikel des MPI NICHT um Handys. Es geht um "Mikrowellenabsorption in Emulsionen mit wässrigen Mikro- und Nanotröpfchen"...
Man kann das ganze lediglich hinter auf Handys übertragen.

http://www.sciencedirect.com/...

Lustig ist auch, dass die Hamburger Morgenpost sogar von 10.000 Grad redet...
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11.09.2006 22:04 Uhr von wounds
 
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Weniger Masten ist schlecht: Denn je mehr Masten ich habe, desdo weniger strahlt der einzelne Mast.

Weniger Masten = der einzelne Mast muss mehr strahlen um die Flächendeckung zu erreichen.
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11.09.2006 22:59 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Garkeine Masten sind besser: Gründe Hunderte. Resultat; Würde Arbeitslosigkeit verringern und das Geld sinnvoller ausgegeben. Warum? Einfach mal nachdenken (wenn noch geht)!

florian.turm
[zitat] vielleicht einfach nur deshalb, weil aufgrund der weitverbreiteten mobilfunkphobie ein sendemast dort niemals politisch durchsetzbar wäre?[/zitat]

Warum dürfen Kinder "nicht" ca. 8 Stunden der Strahlung ausgesetzt sein!, aber die restliche Zeit oder gar 24 Stunden (Zuhause, in der nähe von so einem Mast z.B.)?
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11.09.2006 23:53 Uhr von Extr3m3r
 
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Wie oft wird denn diese These noch untersucht? Alle uns alles verstrahlt,gut das ich ne Maske habe.
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12.09.2006 01:54 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Meinem Aufklärungsauftrag mal wider nachkommen: (Leserbrief, besser "Aufklärungsbrief" von Albert Gort.)

Das Karussell der gegenseitigen Abhängigkeit ("Schwanzbeissersyndrom")

Die Mobilfunkindustrie hat weltweit einen riesigen Markt erzeugt, erwirtschaftet Milliardengewinne mit Geräten, Gebühren und Gesprächstarifen. Landesregierungen erteilen (in Absprache mit der Industrie) Aufträge (flächendeckende Versorgung mit mobiler Kommunikation), kassieren Geld aus Konzessionen, sind an Mobilfunkunternehmen mit Aktien beteiligt; also gleichzeitig Auftraggeber und Gebührenempfänger, geben sich und der Industrie mit Verordnungen (z.B. NISV) die Berechtigung.

"Bürgerinnen und Bürger dienen als Versuchskaninchen, und sind gleichzeitig die Sponsoren dieses einzigartigen Grossversuches an der Menschheit."

Die Forschung erhält sowohl von der Regierung (Bund/Staat/Kanton) als auch der Industrie Aufträge und Geld zur Untersuchung der entstehenden Schäden. Angenommen, die Wissenschaft gäbe bekannt, was sie weiss: "Mobilfunk ist schädlich". Industrie und Bund würden Einnahmen verlieren und keine weiteren Aufträge an Universitäten und Institutionen erteilen. Sowohl die Industrie als auch die Forschung würden mit dem Abbau von Arbeitsplätzen drohen. Also wird unter diesem Druck bekannt gegeben: "Es ist noch immer nicht eindeutig erwiesen, wir müssen weiter forschen". Damit scheinen diese Aufträge und die damit verbundenen Arbeitsplätze gesichert zu sein.

Fazit:
Damit sich dieses Rad weiter dreht, "muss" also weiter geforscht, untersucht, hinterfragt und endlos reproduziert werden. Um den Absatz von Handys, DECTTelefonen, Mikrowellengeräten usw. sowie den Umsatz mit Gebühren sicherzustellen. So können weitere Antennen aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Die "Marktwirtschaft" nimmt ihren Lauf. Deshalb - aufgrund rein materieller und eigennütziger Überlegungen darf die Wahrheit nicht ausgesprochen werden.

Die Folgen:
Immer mehr Menschen werden durch Sendeanlagen, Funktelefone, Handys, WLAN´s, FunkComputersysteme usw. bestrahlt und damit ihrer Lebensqualität und ihres Grundrechts auf Leben in Gesundheit und Unversehrtheit beraubt. Gesundheitliche Störungen und Krankheiten nehmen zu. Dadurch entstehen Kosten (Arztbesuch, Arbeitsausfall, Behandlung, Medikamente...) Die Psychiatrien in der Schweiz sind bereits überfüllt. Die Krankenkassenprämien steigen rasant. Medizin und Pharmaindustrie verzeichnen gleichzeitig massive Umsatzsteigerungen.

"Beispiele:
Umfrage (NZZ 30.9.05), Statistik über den Verbrauch von Ritalin, Auslastung der Psychiatrien, Drastisches Sinken der Altersgrenze bei Erkrankungen wie Kreutzfeld Jakob, Alzheimer, Demenz, Herzund Kreislaufstörungen usw."

Das Ende:
Wir sägen buchstäblich am Ast, auf dem wir sitzen. Ist die Anzahl kranker Menschen gross genug, bricht das Sozialsystem zusammen. Eine gewisse Zeit lassen sich auch gutmütige Frauen, Männer und Kinder mit Unwahrheiten hinhalten und mit Beschwichtigungen ruhig stellen. Wenn die Lügen offensichtlich werden und keine Einsicht, keine Kurskorrektur erfolgt, und keine Alternativen in Aussicht gestellt werden, die Hoffnung und das Vertrauen in die Regierung verloren ist, weil sich deren Versprechen (die Grenzwerte seien eingehalten) als leere Phrasen entpuppen dann ist es sehr ernst. Eines Tages könnten die geplagten Menschen ihre gute Erziehung vergessen und sich mit Gewalt Erleichterung verschaffen.

"Weshalb wird die Menschheit belogen? Wer kann Interesse daran haben, seine Mitmenschen und die Natur auf solch destruktive Art wissentlich zu schädigen? Viel viele Studien wollen wir noch abwarten?"

Was tun?:
Den Tatsachen ins Auge sehen. Aufhören, uns selber, sowie unsere Nachkommen zu belügen und zu betrügen, und dieses Spiel stoppen. Der Gesundheit und dem Wohl der Menschen die höchste Priorität geben. Sie dürfen nicht der Wirtschaft geopfert werden. Wissenschaft und Forschung haben dem Leben zu dienen, nicht dem Umsatz.

Wir müssen unsere Wertvorstellungen und unser Konsumverhalten ändern. Und zwar jetzt, nicht irgendwann. Jede / Jeder hat eine direkte Verantwortung für sich und seinen Nächsten für unsere Umwelt!

30.12.2005 Albert Gort IES Infostelle Elektrosmog http://www.i-e-s.ch
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12.09.2006 17:28 Uhr von marshaus
 
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das problem ist: diese masten sind ueberall, also kein weg dran vorbei, aber das ist der preis dafuer das wir immer und ueberall erreichbar sein wollen.
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12.09.2006 18:46 Uhr von borgir
 
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mal so mal so: vielleicht sollten endlchi mal langzeitstudien durchgeführt werden die aussagekräftig sind. immer wieder diese happen "schädlich - nicht schädlich" nerven so langsam.
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13.09.2006 23:47 Uhr von md2003
 
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tja schwer zu sagen, was es wirklich bewirkt! Ich denke schon, dass es in gewisser Weise schädlich ist!

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