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Brandenburg: Mehrere hundert Unfälle am Wochenende - Motorradfahrer starb

Sein Leben verlor am heutigen Nachmittag ein aus Berlin stammender 45-jähriger Motorradfahrer auf der B 101 im Teltow-Fläming-Kreis. In der Nähe von Heinersdorf verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen eine Planke.

Im Land Brandenburg ereigneten sich in den letzten drei Tagen zirka 400 Verkehrsunfälle, bei denen sich 70 Personen Verletzungen zuzogen.

Hauptursachen der Unfälle waren unangepasste Geschwindigkeit, das Fahren unter Alkohol und die meisten Crashs entstanden, weil die Vorfahrt nicht beachtet wurde.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Brand, Motor, Woche, Brandenburg, Motorrad, Wochenende, Motorradfahrer
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 20:55 Uhr von drops111
 
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na und wieder ein Organspender mehr.
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10.09.2006 22:07 Uhr von Eine_Meinung
 
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Das wundert mich nicht: Seit Ihr schon mal durch Brandenburg gefahren? Komme gerade von einer 100 km Fahrt quer durch Brandenburg.
Einige fahren wie Schweine, das Überholen auf einer Landstraße bei entgegenkommenden Verkehr ist noch das harmloseste. Diese Fahrer, die genau so fahren, wie oben beschrieben sind meistens Heranwachsende in kleinen aufgetunten Kutschen (Ford, Opel, etc.) - ach ja auch häufig die Fenster hinten abgedunkelt. Was ich aber richtig krass finde, ist das auch viele weibliche Wesen es den dummen Jungs nachtun. Es sind unter diesen hemmungslos dumm aber Hauptsache schnell und aggressiv fahrenden verdammt viele Frauen drunter. Wie viele Kreuze am Wegesrand schon aufgebaut sind, kann ich schon gar nicht mehr zählen.
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10.09.2006 22:23 Uhr von Zentrum-der-Macht
 
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Klare Sache Die meisten Unfälle bauen doch sowieso die Berliner. In der Stadt kennen die Landplagen nur 50 km/h. Und draußen wird dann Gas gegeben ,sie fühlen sich Könige der Landstraße und wehe an einer Kreuzung steht mal keine Ampel. Die meisten können nicht mal die Rechts v. Links Regel. Ich komme aus dem Barnim und ich weiß wie die fahren wenn sie am Wochende wie Heuschrecken über uns herfallen.
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10.09.2006 22:48 Uhr von mäckie messer
 
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@Zentrum-der-Macht: Komisch, die die in Berlin immer mit 60km/h durch die Wohngebiete donnern haben meist ein Kennzeichen aus Barnim, oder das allseits berüchtigte OhneHirnundVerstand. (MOL ist übrigens genauso ätzend - kann ich als Fahrradfahrer und Fußgänger besonders ein Lied von singen...)
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10.09.2006 23:27 Uhr von BILDungiswichtich
 
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Drops111: [das kann man auch anders ausdrücken! vst]
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10.09.2006 23:48 Uhr von chizra-Nali
 
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Lool: Will uns das wirklich ein „Ossi“ (ich hasse dieses Wort, aber es ist häufig zutreffend) sagen, der Trabant-like mit beiden Händen oben in der Mitte sein Lenkrad fest hält und gerade deswegen am ehesten die Kontrolle über seine Schüssel verlieren würde und er wäre der bessere Fahrer?

Vielleicht noch so ein gehirnamputierter, der sich einbläuen läßt, man müsse IMMER amerikanisch Abbiegen, obwohl das bei Kreuzungen mit breitem Mittelstreifen am meisten den Verkehr behindert, weil weniger Fahrzeuge auf die Kreuzung passen.

Und Dir Machtzentrum kann ich nur sagen: Freue mich nach 24 Jahren Fahrpraxis mit Auto und Motorrad auf jegliche Fahrt, bei der Du „besser“ sein willst als ich.

Zu Mauerzeiten waren Moskvitch und Wartburg die einzigen PKW in der DDR, die so 130-150 km/h erreichen konnten (obwohl max. 100 war) – alles Andere war noch langsamer unterwegs.
Dann kam die Wiedervererinigung und damit auch das Angebot an PS-starken „Westwagen“. Und wer bis dahin nie so viel PS unterm Arsch hatte, der hat womöglich ein Problem, sich der Power anzugleichen. Noch heute ist in der Unfallstatistik „unangepaßte Geschwindigkeit“ die Hauptursache für schwere Unfälle.
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10.09.2006 23:59 Uhr von mäckie messer
 
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@chizra-nali: Du erzählst vielleicht einen Stuss...
1. Den Beweis, dass Ossis anders fahren als Wessis, und das 16(!) Jahre nach dem Mauerfall, würd ich doch gern mal von dir sehen.
2. Wenn es so wäre, würde wohl kaum ein Ossi "amerikanisch" abbiegen.
3. Haben die meisten, die Unfälle wegen unangepasster Geschwindigkeit bauen, ihren Führerschein vor weniger als 10 Jahren gemacht, und sind somit fahrtechnisch gar nich mehr als "Ossis" oder "Wessis" zu unterscheiden..
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11.09.2006 00:43 Uhr von borgir
 
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wer: zu schnell färht, oder unter alkohol einen unfall baut und stirbt ist selbst schuld. nur ist es fast immer so, dass der besoffene durchkommt und unschuldige ihr leben lassen.
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11.09.2006 11:51 Uhr von maki
 
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11.09.2006 12:34 Uhr von karin-beck@gmx.de
 
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Hat nichts mit OSSI und WESSI zu tun Ein Motorrad hat einfach keine Knautschzone....Beim Auto achtet man auf airbags etc....So gibt es jeden Tag tödliche Motorradunfälle...Kann mir jemand mal sagen, wie ich meinem Mann klarmachen kann, daß man diese Knattermaschine zum Rasenmäher umbauen sollte.....
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Oft haben die Motorradfahrer keinerlei Schuld, aber tot sind sie trotzdem....
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11.09.2006 13:06 Uhr von karin-beck@gmx.de
 
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2 Tote Motorradfahrer in NEUMÜNSTER:::::Hab ich soeben auf "nordclick" gelesen.....Wenn zwei ohne Knautschzone aufeinander prallen, dann ......Der eine war 64 Jahre alt (sollte also etwas ruhiger fahren...) ...der andere 22! Ist also auch keine Frage des Alters....
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12.09.2006 09:03 Uhr von X-Six
 
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tja, solche meldungen wird es immer geben. ich selber bin bzw. war selber motorradfahrer. wie oft ich ohne schuld in eine gefährliche situation gekommen bin, aus der ich meist
nur mit viel glück raus gekommen bin, kann ich gar nicht mehr zählen. daher hab ich für meinen teil beschlossen,
mein motorrad zu verkaufen. ja, ja, ich weis es kann mir überall was passieren, aber das mich ein anderer fahrer vom bock runterholt, weil er mal nicht aufpasst, daß schalte ich somit aus und natürlich auch mein eigenes unvermögen! denn niemand ist fehlerlos!
schönen tag wünscht
X-Six
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12.09.2006 23:15 Uhr von guenter Jablonowski
 
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@mäckie messer und andere auch: es ist müßig, über die Fahrgewohnheiten anderer zu spekulieren.
Tatsache aber ist, dass jedes Gebiet in der Fahrweise unterschiedliche Eigenheiten aufweist.
Da ich selber sowohl bike fahre wie auch LKW und PKW - und das schon ziemlich lange - kann ich nur an jeden appelieren, vernünftig zu handeln und nicht auf Ortskenntnisse oder -eigenarten zu reflektieren, die zwangsläufig nicht allen Durchreisenden bekannt sein können.
Tatsache ist auch, dass man Verkehrs-Statistiken gegenüber aufgeschlossener sein sollte. Viele Menschen würden noch leben.
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13.09.2006 19:13 Uhr von unimatrixMC
 
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Rennbikes sind besonders gefährlich. Gott sei Dank das ich nur auf Enduro- u. Crossbikes stehe und damit fast nur im Gelände abseits der Straße fahre. Schutzbekleidung (Helm, Brustpanzer, Knieschützer, Crossstiefel usw.) tragen in diesem Segment die Meisten. Deshalb passiert dort meist auch nicht viel, von Verstauchungen und anderem Kleinkram abgesehen. Ich möchte nicht auf dem Motorrad sterben, deshalb niemals Rennmaschinen mit über 100 PS (ich weiß, man kann sich auch auf ´nem Mofa den Hals abfahren).

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