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Piraten Partei Deutschland (PPD) hat sich heute gegründet

Das Hauptziel der heute in Berlin gegründeten Partei, so ihr Vorsitzender Christof Leng, sei "die Kernfragen der Wissensgesellschaft" zu bewältigen.

Weiterhin sagte er: "Wir sind gegen geistige Monopole und wollen den gläsernen Staat statt den gläsernen Bürger."

Wähler sieht die Partei unter den politikverdrossenen 18- bis 30-Jährigen. 2009 zur Bundestags- und Europawahl will die Partei das erste Mal antreten.


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WebReporter: ZK und KB
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Partei, Pirat
Quelle: www.heise.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 19:32 Uhr von ZK und KB
 
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Der ganzen Monsterartikel findet ihr in der Quelle. Recht interessante Ansichten. Aber wählen ich weiß nicht so recht.
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10.09.2006 19:44 Uhr von MadNight
 
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So nen Scheiss: Noch eine Partei mehr die keine Sau braucht und die eh nur Scheisse labbert von morgens bis Abends.WIr haben doch nun schon genug sinnlose Parteien...
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10.09.2006 19:59 Uhr von k4y
 
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Wie wahr man sieht es an der Partei die an der Macht ist.
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10.09.2006 20:33 Uhr von gentoo
 
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@MadNight: Ist es nicht wunderbar, dass es soviele ungebildete Menschen gibt, wie dich?
Menschen, die einfach drauf los reden, oder wie du eher sagen würdest "Scheisse labern", ohne sich erkundigt, oder mit der Materie der Partei befasst zu haben?

Ich könnte dich gut in der Rolle eines Parteivorsitzenden vorstellen, aufgrund der fehlenden geistigen Intelligenz.

MfG
gentoo
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10.09.2006 20:34 Uhr von Raufasertapete
 
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Also: Der Name mag provozierend sein(kleines Manko, das macht es schwerer, den INhalt zu verstehen), aber der Inhalt klingt doch vielversprechend.
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10.09.2006 20:42 Uhr von rw999
 
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@Parteien: Eigentlich sind in den meisten Parteien zumindest die höheren Politiker irgendwelche Gauner und Betrüger, denen es nicht um den Staat, sondern um eigene Interessen geht.

Man bräuchte da schleunigst etwas neues!
Das Parteiprogramm dieser Partei klingt wirklich interessant - vieleicht eine Partei, die in Zukunft erfolgreich auf Stimmenfang gehen kann.

Einer weiteren Partei, der ich in Zukunft hohe Chancen einräumen würde wäre die Partei, die von Wikipedia-Autoren geplant wird.

Solche neue Parteien sollten irgendwann mal den "alten Parteimist" ersetzen. Die (meiner Meinung schwachsinnige) Unterteilung in rechte, liberale und linke Parteien entfällt dann hoffentlich auch.
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10.09.2006 20:43 Uhr von Alchemistin
 
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Das Parteiprogramm scheint mir zwar etwas einseitig ausgelegt, aber vor allem die Wahrung der Privatsphäre spricht mich durchaus an.
Vielleicht liesse sich diese Partei tatsächlich wählen.

Für mich insbesondere auch deshalb, weil da mal Wissenschaftler mit beteiligt sind, statt immer nur sogenannte Wirtschafts- und Justizexperten, die (zumindest bei uns) einen Hauptteil der Politiker stellen.
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10.09.2006 20:51 Uhr von Deniz1008
 
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Warum nicht gleich in "Illuminaten Partei" taufen? lol*

mfg

Deniz1008
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10.09.2006 20:55 Uhr von fcb92
 
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Also: Die Klobrillenpartei gefällt mir besser xD
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10.09.2006 21:23 Uhr von mcgrasi
 
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mir fehlt bei denen eine klare ansage, wie die probleme des landes gelöst werden sollen.
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10.09.2006 21:37 Uhr von alexolaf
 
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ich. glaube, da hat ja die Biertrinkerunion noch bessere Perspektiven.....
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10.09.2006 22:13 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Deniz: Die Idee ist garnicht so schlecht. Ich hab nämlich auch schon daran gedacht eine "zionistische Partei" zu gründen. Denn dann weis ich genau das ich genug Unterstützung bekommen würde von sehr vielen "EinflussReichen" also auch sehr Publik werden würde. Übrigens es gibt ja keine Zionisten oder so, aber solche Parteien (zionistische Parteien), gab es schon viele, hätte ich selbst auch nicht gedacht (einfach mal na googeln).

SO. Jetzt aber zu dieser Partei. Find ich echt gut, weil mittlerweile jede Lobby seinen eigenen Politiker hat, nur eben diese Gruppierung hat keinen. Also wie geschrieben. Super Idee.

SO. Jetzt zur Wikipedia Partei, das ist eigentlich eine noch bessere Idee, denn Wikipedia ist näher am gemeinen Volk als jeder andere Volksver(t)reter, die meistens nur einen oder mehre Lobbyisten in seiner nähe haben.

Also Wikipedia Partei oder eventuell eine Internet Partei wäre im Zeitalter der "neuen Medien" genau das richtige und das Volksnäheste.

Abschließen. Gut das einige was drehen wollen. :-)
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10.09.2006 22:13 Uhr von inselaffe
 
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Ach das sind ein paar: Leute die ihren Stammtisch nun zum
"Stammtisch deluxe" machen und anderen ihr bierseliges Gedankengut antun wollen.
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10.09.2006 22:34 Uhr von Alchemistin
 
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@mcgrasi: Ach, und diese klare Ansage kriegst Du bei den anderen Parteien?!
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10.09.2006 22:46 Uhr von summertime
 
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denen: geht es doch nicht darum Deutschland zu regieren, sondern lediglich einen Denkzettel für unsere Rechte zu setzen. Und dafür brauchen sie die Prozente und kaum ein großes Programm. So einfach ist das .. und das Programm der anderen kann man vergessen, da nachher ohnehin andere Sachen umgesetzt werden als drinstehen. Wenn man sich schon an den Namen "Programm" so klammert.
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11.09.2006 00:26 Uhr von borgir
 
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eigentlich: doch eine gute idee. für jede kleinigkeit wird ein partei gegründet die nichts anderes als diese kleinigkeit durchsetzen will. toll.
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11.09.2006 00:43 Uhr von mäckie messer
 
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Scheiß-Partei: Jeder der gern Musik hört sollte sich überlegen, was passiert, wenn das Parteiprogramm tatsächlich umgesetzt würde. Kein Schutz des geistigen Eigentums auf digitaler Ebene bedeutet massive Gewinneinbrüche nicht nur für die Plattenfirmen und Produzenten, sondern auch keinerlei Einkommensicherheit mehr für die Musiker. Dann kann es sich niemand mehr leisten, Profi-Musiker zu werden, es sei denn, das Geld soll vornehmlich durch Konzerte eingespielt werden.
Ich bin auch nicht bereit, universal für jede Plastescheibe 16 Euro in den A+++ zu schieben, von denen die eigentlichen Musiker maximal 2 in die Tasche kriegen. Aber das kann ich nicht durch Enteignung des geistigen Eigentums erreichen, sondern nur, wenn ich diese Major-Label boykottiere und die Indies unterstütze. Oder wir brauchen kompletten Sozialismus, in dem Partei wieder entscheidet, was die förderungswürdige Musik ist und welche 10 Platten pro Jahr produziert werden dürfen.
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11.09.2006 01:18 Uhr von Serinas
 
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Wird gewählt. Eine partei die den überwachungswahn bekämpfen will ?
Meine stimme haben sie , mal schaun was wird. !

Und die vorstellung das die firmen die uns durch ihre feine lobby arbeit die ganze überwachungsscheisse eingebrockt haben dadurch umsatzeinbussen machen wäre zwar äusserst anregend, allerdings glaub ich da nicht dran , die werden nicht mehr umsatzeinbussen machen als sie es ohnehin schon tun, wer eine cd wirklich haben will kauft sie auch, schon allein um zu wissen das er selbst ein original hat.
Es gibt z.B, ohnehin schon einiges an Lizenzfreier musik, und zz kauf ich mir auch nur noch selbige, keine gema , keine lobby die dahinter steht , einfach nur musik (mit qualität), und das geld welches man zum kauf vewendet geht auch zum grössten teil an die interpeten selbst, so wie es eigendlich sein sollte.
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11.09.2006 01:40 Uhr von Gunny007
 
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schwachsinn: wäre auch eine "art" kommunismus den ich ja für die perfekte staatsform halte, nur die menschen dafür müßten erst noch geboren werden.

Jedem Bürger müsse das Recht auf Anonymität garantiert werden, das der Verfassung innewohnt. Die Weitergabe personenbezogener Daten vom Staat an die private Wirtschaft habe in jedem Falle zu unterbleiben und ein generelles Kommunikationsgeheimnis müsse etabliert werden.
toller satz! was soll der scheiß. auf der einen seite geistiges eigentum offen stellen und dann die anonymität garantieren wollen. - paradox.

was dein ist gehört allen, und was mir ist bleibt auch mir, bravo, weiter so. das spendenkonto habe ich leider noch nicht gefunden.
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11.09.2006 04:53 Uhr von The_free_man
 
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Mmh.. nun weiss ich wen ich wähle. Meine Stimme der PPD! :-)
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11.09.2006 07:49 Uhr von scholich
 
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@mäckie: Ich glaube du hast da etwas falsch verstanden.

Es geht der Partei nicht darum die Künstler ihres geistigen Eigentums zu enteignen, sie sind lediglich dagegen das DRM einzuführen.

"Die Mitglieder der neuen Partei fordern daher, das private Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken explizit zu fördern." <--- private Kopien sind auch jetzt noch legal. Trotz der Musikindustrie, die gerne anderes behauptet.

Das mit der "fairen Rückführung" im gleichen Absatz ist nicht direkt auf die Musik bezogen sondern allgemein auf Software Copyrights. z.B. ist der Ladebalken eigentlich patentiert. Derjenige hat nur keine Forderungen erhoben. Sonst hätte für jede Benutzung eines Ladebalkens Geld gezahlt werden müssen. Gegen solche unsinnigen Grundpatente richtet sich wohl eher die "Rückführungsaktion".
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11.09.2006 08:00 Uhr von jens3001
 
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Naja: So blind wählen würde ich die nicht. Wenn überhaupt erstmal hören wie die Herren sich die Umsetzung vorstellen.

Es ist immer leicht grosse Reden zu schwingen und das was eine bestimmte Bevölkerungsgruppe will hervorzuheben.
Nur ob das auch so umsetzbar ist? Abwarten.

Interessant ist auf jeden Fall, das mit der Parteigründung ein Zeichen gesetzt wird. Es macht sich jemand (aus dem Volk) Gedanken. Ich würde es begrüssen wenn in Zukunft noch mehr derartiger Parteien gegründet würden.
Es macht keinen Sinn, wenn in einer Demokratie immer die selben Parteien an der Macht sind. Das ähnelt einer Diktatur mehr als dem eigentlichen Sinn einer Demokratie.
Sogar von älteren Semestern hört man immer wieder das in Deutschland die offizielle Regierungsform eine "Demokratur" ist. Und wenn ich das von Leuten höre die 20,30 oder mehr Jahre Erfahrung im Leben haben als ich denke ich zumindest drüber nach warum die dieser Ansicht sind.

Im Endeffekt hoffe ich, das es mehrere kleinere Parteien geben wird, die direkt aus dem Volk entstehen und auf ihren Ansichten bzw. Punkten bestehen bleiben.
Mit genügend Unterstützung durch das Volk könnte das irgendwann mal dazu führen, das eine Koalition aus diesen kleinen Parteien eine Opposition bilden könnte.

Rein theoretisch würde es mich dann freuen, wenn SPD oder CDU/CSU an der Macht sind (denn auch wenn ich sie alle unsympathisch finde sind es die einzigen, die wirklich an Umsetzungen arbeiten und nicht nur Reden schwingen. Ob diese Umsetzungen allen gefallen ist wieder was anderes).
Eine (oder mehrere) grosse Parteien als Regierung und eine starke Opposition, bestehend aus mehreren "Volksparteien" könnte Deutschland wieder helfen aufwärts zu streben.

Meine Ansicht :-)
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11.09.2006 08:32 Uhr von salax_1
 
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Leider, auch wenn diese neue Partei gewählt würde
und sie Bundestagsmandate bekommt, muss sie
sich an all dem Schei* halten den die ganzen
Parteien verzapft haben. Verändern können die nix.
Eine Wahl bringt auch nix, solange die
geltendes Recht missachten und solange die durch
die Gesetze und Bestimmungen, Beschlüsse mit
denen die sich selbst immer wieder ausbremsen.
Eine Revolution oder eine Staatsstreich würde zum Erfolg führen um Machenschaften wie sie jetzt herrschen abzuschaffen.

Wer die Wahrheit nicht vertragen kann, soll sich weiter belügen lassen.

MfG
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11.09.2006 09:28 Uhr von mäckie messer
 
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scholich: Wenn private Kopien legal sind (das heißt, du meinst nur Kopien für den Eigengebrauch, die auch nicht über filesharing z.B. angeboten werden), wozu brauche ich dann die PPD?
Außerdem steht im Parteiprogramm nicht nur, dass jeglicher Kopierschutz abgeschafft werden soll, sondern dass auch das Kopieren und öffentlich zugänglich Machen (Stichwort filesharing) legalisiert werden soll. (Zitat: "Da sich die Kopierbarkeit von digital vorliegenden Werken technisch nicht sinnvoll einschränken lässt[...]") Und das bedeutet nun mal Schwierigkeiten für die Major-Label, aber den wirtschaftlichen Totalschaden für kleine Label und nicht gezeichnete Bands. Im Film "Sonnenallee" gibt es ein Klasse Zitat dazu: "Aber um die Platte zu bezahlen, müsste ich 6 Wochen arbeiten gehen!" - "Na und?! Die Stones haben ja auch 6 Wochen dafür im Studio gestanden..."
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11.09.2006 11:16 Uhr von Jamall
 
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Wieso nicht? Klingt doch prinzipiel gut, ich werde mir mal ein paar mehr infos über die hollen und ggf. beitreten^^

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