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Neues Buch von Autor Abel Basti veröffentlicht - "Hitler in Argentinien"

Der Autor Abel Basti hat ein neues Buch mit dem Titel "Hitler in Argentinien" auf den Markt gebracht. In dem Buch veröffentlicht Basti unter anderem Augenzeugenberichte, die aussagen, dass Hitler ab 1945 mehrfach in Argentinien gesichtet wurde.

Weiter findet man in dem Buch ein Geheimdokument des FBI, welches diese Augenzeugenberichte belegen soll. Demnach sollen Hitler, Gattin Eva Braun sowie sieben Getreue 1945 mit einem U-Boot vor Caleta de los Loros in Argentinien eingetroffen sein.

Das U-Boot - sowie zwei Begleit-U-Boote - soll vor der Küste versenkt worden sein. Angeblich habe man diese in einer Tiefe von 30 Metern orten können. Angeblich habe Hitler sich nach 1964 - nach dem Tod von Ida Eichhorn - nach Paraguay abgesetzt.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Adolf Hitler, Autor, Argentinien
Quelle: www.weltexpress.info

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 17:28 Uhr von terrordave
 
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möglich? solange die russen nicht bewiesen haben, dass sie hitler irgendwo gelagert haben, spricht doch nichts dagegen. außer natürlich augenzeugenberichten, dass hitler NICHT in argentinien sondern in berlin starb
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10.09.2006 17:40 Uhr von ciaoextra
 
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terrordave: Die Russen behaupten, die letzten Überreste 1977 verbrannt und in den Fluß geworfen zu haben, nachdem angeblich keiner mehr bereit war, ständig auf die paar Knochenreste auf zu passen.
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10.09.2006 20:46 Uhr von CyG_Warrior
 
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Wer´s glaubt Sollte da auch nur im Ansatz was dran sein, würden zumindestens schon Fotos der U-Boote kursieren, 30m Tiefe sind ja so gut wie nix, kommt jeder Sporttaucher locker hin...aber was ist? NIX ist!

Also mal wieder ne Ente.
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10.09.2006 20:56 Uhr von Alchemistin
 
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Und wenn schon! Ich mach´ mir mehr Sorgen um die heutige Neonazi-Bewegung (und vor allem die intelligenten Köpfe vorne dran!) als über einen Kerl, der heute ein alter Tattergreis ist, wenn er denn tatsächlich noch in Paraguay lebte.
Selbstverständlich: er hat Schlimmes getan, was man nie vergessen sollte - aber die Welt hat sich weitergedreht, ob er nun Selbstmord begangen, untergetaucht oder an der Grippe gestorben ist. Hauptsache, er ist weg - und wir tun etwas dagegen, dass seine Ansichten ihn überleben.
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10.09.2006 21:46 Uhr von gnronline
 
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könnte er hatte ja auch mehrere doppelgänger denk ich mal..
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10.09.2006 22:56 Uhr von mäckie messer
 
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Jahrelang im Untergrund: war der Hitler, weiß man doch nun dank Walter Moers. Bis Adolf, die alte Nazisau wieder auftgetaucht ist, den geschlechtsumgewandelten Göring auf St. Pauli vernascht hat und Mutter Theresa und Lady Di getötet hat. Alles nachzulesen in einem grandiosen und irgendwie glaubwürdigeren Comic.
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10.09.2006 23:32 Uhr von shadow#
 
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ah ja: hitler zieht wohl immernoch als verkaufsargument, besonders wenn er zusammen mit demm yeti quicklebendig aus ubooten steigt ;)
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10.09.2006 23:42 Uhr von terrordave
 
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ciaoextra: ehrlich? na dann... würde den russen aber irgendwie ähnlich sehen ;)

naja was wäre die welt ohne ein paar ungelöste geheimnisse...
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11.09.2006 00:45 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Alt, aber garnich so abwegig: Also hab schon oft gehört, dass Hitler eine Maschine vom Berlin Tempel genommen haben soll und noch nach Argentinien geflohen sein soll und im Hotel Eden Unterschlupf gefunden haben soll (wie viele Nazis auch).

Gibt sogar ne Tanzlokalcovery Doku, die dies aufgreift.

"Spekulatius um Hitlers Tod" (oder so ähnlich)
Vor allem die Verbreitung der These "Hitler is alive" durch billige US-Schmierblätter gab den Gerüchten neuen Aufschub. Hunderte Briefe schrieben die Menschen an den CIA und jeder wollte auf einmal Hitler gesehen haben. Er sei in Spanien, Österreich, Argentinien und in New York gesehen worden.
Viele Leute machten daß nur, um in den Zeitungen erwähnt zu werden.

Einen Hinweis aber nahm der CIA ernst. Jemand habe ein U-Boot an der argentinischen Küste anlegen sehen, wo mehrere Personen ausstiegen, darunter auch Frauen und zwei Ärzte und halt eben auch Hitler, den sie stützten, weil er schwerkrank war. An der argentinischen Küste gibt es viele deutsche Grundbesitzer, was eine Überwachung der Küste erschwerte.
Durch die argentinische Pampas soll er dann zu einem, von einem den Nationalsozialisten von je her nicht abgeneigten deutschem Ehepaar geführtem, Hotel "Eden" angelangt seien, was eine damals 17-jährige Argentinierin behauptet(e), die dort arbeitete und Hitler selbst gesehen haben will. Er wäre dort drei Tage verweilt und sie habe ihm immer seine Mahlzeiten vor die Türe stellen müssen. Er habe zivile Kleidung getragen und keinen Bart.
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11.09.2006 01:58 Uhr von Geater125
 
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Na und? Der Mensch ist tot, ist es nicht so ziemlich egal wann und wo er gestorben ist? Wenn er wirklich überlebt haben sollte, musste er aus der Ferne den Wiederaufbau, Aufschwung, Blüte und Aussöhnung Deutschlands mit ansehen und konnte nicht mehr wirklich was gegen unternehmen. Meiner Meinung nach die schlimmste Strafe für ihn, er hat dann merken müssen das er ein Versager ist (war) und wie die Welt ihn für ne Halbe Portion hält!
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11.09.2006 03:03 Uhr von Hängematte
 
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auch wenn er das mit ansehen musste... so wenig hat er nicht erreicht?auch wenn das meiste negativ ist.aber wer hatte das letze mal fast ganz europa in seiner hand? also ganz böse gesehn, er konnte in frieden sterben... jeder, aber auch jeder selbst in 100jahren wird irgendwie seinen namen kennen... und ist es wohl nicht mehr oder weniger wichtig was man in/nach seinem leben hinterlässt? "unvergessbar" zu werden is wohl die größte sache die man in seinem leben "werden" kann... ob mit bösen oder guten sachen.seht das ganze mal von der seite... er hat wohl was erreicht.. :( traurig.
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11.09.2006 03:31 Uhr von Serinas
 
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sag dazu nur: http://www.youtube.com/...


Sollte hitler tatsächlich dahin geflohen sein wäre er jetzt ja sicher eh schon tod , sollte er es nicht sein würde er sich doch sicher wenigstens kurz vor seinem ableben nochmal melden um der welt mitzuteilen das er sie 60 jahre lange verarscht hat, ich persönlich würds mich humor nehmen,bzw ich würd vor lachen nich mehr werden lol ...
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11.09.2006 16:22 Uhr von muetze84
 
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Naja: Elvis lebt ja auch noch. Wieso hätte sich nicht sich Hitler nicht auch wie viele seiner Gefolgleute nach Südamerika absetzen können. Es ist doch kein Geheimnis dass eine Menge ehemaliger Nazis nach Südamerika ausgewandert sind.
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11.09.2006 20:06 Uhr von Kampfpudel
 
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@muetze84: Hitler hat ja mit Elvis auch "Muß I denn, muß I denn (zum Städtele hinaus)" komponiert.

Ob damit Berlin gemeint war? ;-)
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12.09.2006 03:33 Uhr von Elle_HHM
 
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Naja: Möglich ist alles.
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13.09.2006 16:40 Uhr von marshaus
 
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kann ich mir nicht vorstellen, dann muessen die untersuchen von den russen ja falsch sein.
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07.07.2009 03:18 Uhr von kalkhampel
 
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Es koomt noch härter: Hitler lebt in Israel
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07.07.2009 03:39 Uhr von kalkhampel
 
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Hitler ab 1948 in Israel: Hitler war immer schon ein Kryptojude gewesen und mit jeweiligem chirurgischen Eingriff an seinem Gesicht erwachte er dann mal als : Herzel, Meir, Dayan, Begin, Sharon, Netanjahu oder wie der neue Goebbels: Liebermann, um den Faschismus in Palästina nicht aussterben zu lassen. Nur von einem so pathologisch abartigen Geist können die ehemaligen Opfer sich haben blenden lassen, um die 12 Jahre der Schanttaten noch seit 60 Jahren zu übertreffen.

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