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Merkel fordert gleiche, christliche Wertegrundlage in ganz Europa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ein Vier-Augen-Gespräch mit Papst Benedikt XVI. geführt.

In diesem Gespräch versprach die Kanzlerin, dass sich Deutschland für gemeinsame christliche Wertevorstellungen in Europa einsetzen werde.

Weiter sagte die Bundeskanzlerin, dass man gemeinsame Werte in Europa benötige.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Angela Merkel
Quelle: de.news.yahoo.com

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57 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2006 08:16 Uhr von salax_1
 
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Ich: muss mir keine falschen Wertevorstellungen von
einer Politikerin und einem Pups unterziehen.
Zwangsglaubensgemeinschafft nenne ich es,
andere sagen zu diesem Verein, größte sich
bezahlenlassende Sekte, da der Glaube an die
Religion eh anerzogen, sehen ich es als spiele
man mit den Gefühlen von denn die nicht diesem
Irrsinn von Kirche und Religion verfallen sind.

Als Heiden, Nichtchrist oder Atheisten Glaube ich,
nur nicht an die Religion

Der Staat sollte frei von Religion sein !
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11.09.2006 08:30 Uhr von opppa
 
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Angela Merkel: soll bei sich selbst anfangen und uns zuerst mal beichten, welche W A H L L Ü G E N sie uns vor der Wahl augetischt hat.

Der zweite Schritt wär dann, christliche Elemente in die Pollitik der (un)christlichen (un)demokratischen Union einzubringen.

Viel Glück dabei!
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11.09.2006 08:30 Uhr von xorsystem
 
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was soll sie denn sagen? etwa: "Nein, das machen wir nicht!" ... das wäre einfach zu unhöflich ;-)
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11.09.2006 08:33 Uhr von Jamall
 
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@salax_1: Bin zwar mehr oder weniger deiner Meinung aber wie man ganz deutlich sehen kann gibt es viel zu viele die an den Religions-Unfug glauben...
Muss nur den Fernseher anmachen und schon siehst du ein paar 100000 die den Papst bejubeln und da sogar nächte auf der Straße geschlafen haben damit sie ihn von nah sehen können...
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11.09.2006 08:43 Uhr von pokaface
 
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missverständnis: es geht hier um werte und nicht um religion.

es geht um werte auf die alle meine vorredner bestimmr nicht verzichten wollen...

den menschenrecht und eure würde gehören unter anderem zu der christlichen Wertgrundlage.

was merkel da fordert/verspricht ist eine einheitliche wertgrundlage für europa, das jeder mensch sich solcher, für uns selbstverständlichen rechte gewiss sein kann, dass er auich in dieser beziehung "frei" in europa sich bewegen kann...
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11.09.2006 08:51 Uhr von vst
 
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ach pokaface: überfordere die Jungs doch nicht so.
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11.09.2006 08:52 Uhr von opppa
 
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pokaface: Welche Werte "unsere" Regierung vertritt, wird doch durch die so furchtbar christlichen und demokratischen Aüßerungen der Herree Pofalle, Müntefering und Steinbrück allzu deutlich hervor.

Wenn Merkel diese Aussagen einmal an ihren "christlichen Wertegrundlagen" messen würden, wären diese Herren doch schnellstens mitten in der Sahara.
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11.09.2006 09:03 Uhr von pokaface
 
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jaja: ich kann diese abgedroschene ****** nicht mehr hören, grschweige denn drauf antworten.

merkst du nicht das merkel, den raum in dem du dir deiner menschenwürde ishcer bist erweitern will?

aber ich kann verstehen, dass du keine passende antwort hast, bevor die Bild was darüber geschrieben hat :P
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11.09.2006 09:20 Uhr von summertime
 
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was mich immer staunt hier wird gemeckert und gemeckert ... aber wie kann man dann in so einem schlimmen Land leben? ;)

Es gibt andere Länder wo man leicht Arbeit bekommt und notfalls auch die Sprache lernen kann ... bei Bedarf auch mehr Sonne etc.

Also warum nicht einfach auswandern? Erspart euch viel Streß ;)
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11.09.2006 09:28 Uhr von pokaface
 
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@summertime: ich opfer sogar meine zeit und bring die entsprechenden leute zum flughafen, um zu sehen, dass sie auch wirklich abhauen^^
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11.09.2006 09:38 Uhr von jack200034
 
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oh man: es geht hier auch um Werte wir "Meinungsfreiheit", die auch hier so gerne in Anspruch genommen werden

Christliche Werte sind die Basis unseres Zusammenlebens und kein religiöser Humbug. Es ist natürlich ( wiedermal ) leicht, sich auf die Politik(er) einzuschießen, ohne sich Gedanken über grundlegende Dinge zu machen. Eine gemeinsame Wertebasis schützt uns auch vor Anarchie und Diktatur ( und wer hier immer von Demokratur faselt hat KEINE Ahnung, was Diktatur wirklich bedeutet )
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11.09.2006 10:01 Uhr von jesse_james
 
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@pokaface: "den menschenrecht und eure würde gehören unter anderem zu der christlichen Wertgrundlage."

Die christlichen Werte beruhen auf dem Christentum.

Was Merkel umsetzen will basiert auf dem Katholismus, dem was der Papst vorgibt.

Hast du schon mal dem seinen Katechismus gelesen ?

Da wird mit der Würde der Frau nicht besonders gut umgegangen, zu den Menschenrechten dort sage ich erst garnichts.



Um Menschenrechte, Gleichberechtigung, Würde umzusetzen benötigt man keine christlichen, islamischen, jüdischen, hinduistischen oder buddhistischen Werte.
Sondern nur gesunden Menschenverstand ! ! !

Und die Punkte Moral und Ethik, sind eine Schöpfung der Religionen !




Entweder wir berufen uns darauf die gemeinsamen Werte ALLER in Europa lebender Menschen zu wahren ODER wir grenzen wieder Menschen aus und isolieren sie von uns und sorgen so wieder für mehr Probleme !
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11.09.2006 10:11 Uhr von mäckie messer
 
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@pokaface: Kann jesse nicht bei allem so ganz zustimmen, aber richtig ist, dass Menschenrechte keine christlichen, sondern humanistische Werte sind. Außerdem scheint mir die Äußerung Merkels keineswegs auf eine weitergehende Durchsetzung der Menschenrechte abzuzielen, sondern vielmehr auf eine Ausgrenzung der Türkei aus Europa. Wer Merkels Außenpolitik kennt, wird mir sicherlich recht geben, dass sie schon mehrfach mit solchen Äußerungen gegen die Türkei aufgefallen ist.
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11.09.2006 10:17 Uhr von caterdev
 
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@summertime Liegt vielleicht daran, dass nicht alle Menschen vor Problemen weglaufen und es auch einige gibt, die diese Probleme lösen wollen?
Ein anderer Grund könnte natürlich auch ganz einfach der sein, dass sich die Harzt IV-Empfänger das Flug- bzw. Zugticket nicht leisten können...
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11.09.2006 10:18 Uhr von jens3001
 
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@summertime: Gut gesprochen.

Fazit: Uns gehts noch viel zu gut ;-)

@News:
Nun ja. Viele sind ja inzwischen rein aus Protest gegen die Kirche (egal welche). Von daher waren die Worte wohl etwas falsch gewählt. Noch dazu, da sie von einer Vertreterin der wahrscheinlich unbeliebtesten Berufsgruppe Deutschlands kamen.

Hätte sie gesagt: "die Einhaltung und die Überwachung der Menschenrechte muss in ganz Europa weiter ausgebaut werden", wäre der Aufschrei hier im Forum vermutlich nicht so gross.

Leutz.. versteht doch.
Glaube ist NICHT gleich Kirche.
Kirche ist NICHT gleich schlecht.

Glaube ist das was man selbst heranzieht um sich die Welt zu erklären. Sei es Gott, Jehova, Allah, Naturwissenschaft oder Ausserirdische.
Die Kirche ist die organisierte Vertretung von mehreren gleich oder ähnlich denkenden Gläubigen.
Was natürlich gleichzeitig mit einschliesst, das jemand der sich von der Art des Glaubens her nicht mit der jeweiligen Kirche identifiziert ruhig austreten und sich jemand anderem (oder niemandem) anschliessen kann.

Wo liegt also das Problem? Diejenigen die den Glauben mit der katholischen Kirche teilen... okay. Die, die es nicht tun? Na und?

Die zu vermittelnden Werte (Freiheit, Gleichheit, Frieden, etc.) sind in den meisten Religionen die selben. Und selbst wenn man als Atheist lebt wird man diese Werte wohl nicht wirklich anzweifeln.

Ich finde, das diejenigen die hier im Forum ständig über die Kirche (egal welche) herziehen genauso intollerant sind wie diejenigen über die sie schimpfen. Sogenannte religiöse Fanatiker die mit aller Gewalt versuchen Leute auf ihre Seite zu ziehen und andersdenkende/gläubige zu töten/bestrafen/schlecht zu machen, etc.

Sie versuchen "uns" ihren Glauben einzureden/aufzuzwingen, ihr versucht anderen eure Vorstellung von einer Gottes-freien Welt einzureden.

Eines so dumm wie das andere. Glaube ist lediglich dazu da, sich die Welt zu erklären. Welche Erklärung bevorzugt wird ist nebensächlich.
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11.09.2006 10:18 Uhr von pokaface
 
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Menschenrechte sind jedoch, dass kann keiner von euch in fragestellen, auf christlichem "Nährboden" gewachsen.

Menschenrechte = humanistische Werte? logischerweise (jag das mal durch n übersetzetr, dann siehste du das du dich im Kreis drehst)

Ethik und Moral nur durch Religion entstanden?
Nein, auf keinen Fall!
Es gibt 5-10 ethische Grundsätze (je nach detailliertheit der auflistung), von denen genau einer christlich ist.

Was ich die ganze Ziet gemeint, vlt. jedoch nicht klar gesagt hab, ist, dass alles was die holde Merkel da gesagt hat war, dass sie die Spuren des christlichen Glaubens in der westlichen Gesellschaft (nenn es Werte, Käse oder Wurst) für alle Europäer verbindlich machen will.

Wer dem nichts abgewinnen kann, soll Koka-Bauer in Afhanistan werden.

Zu dem Türkei-Argument: reine unerstellung, aber eine nqachvollziehbare^^
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11.09.2006 10:41 Uhr von jesse_james
 
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@pokaface: "Menschenrechte sind jedoch, dass kann keiner von euch in fragestellen, auf christlichem "Nährboden" gewachsen."

*lol*

Die typische Überheblichkeit von gläubigen Christen oder Menschen die meinen das Christentum sei das Non plus ultra.


Das Christentum zeichnet nicht verantwortlich für die Menschenrechte.

Was du hier preis gibst diskriminiert andere Menschen und das tust du mit Vorsatz.
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11.09.2006 10:49 Uhr von pokaface
 
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hehe: Schade das du nicht weisst, das ich weder im "kirchlichen" noch im religioösen SInne Christ bin.

Aber wenn es denn anders sei, dann sag mir bitte mal woher denn dann das, was wir hier so schön als Menschenrechte bezeichen, herkommt.

Wenn du scharf nachdenkst, wirst du merken, dass es die Aufklärung des 18. Jahrhunderts war (ich empfehle Wiki oder ien Geschichtsbuch der Oberstufe).

Wo diese Aufklärung stattfand lässt sich auch für dich nachschlagen.

Genau wegen deiser historischen Entwicklung dieser Menschenrechte die AUF dem Christentum und nicht DURCH das Christentum entstanden sind, kann man Christentum und sie nicht trennen.
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11.09.2006 10:49 Uhr von mäckie messer
 
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pokaface: Haste aber nen schlechten Übersetzer. Menschenrechte und humanistische Werte sind nämlich bei weitem nicht deckungsgleich. Mal ein paar kurze Zitate Alexander Ulfig´s "Lexikon der philosophischen Begriffe":
"H. [ist] im weitesten Sinne eine Auffassung, derzufolge der Mensch mit all seinen Fähigkeiten im Zentrum der Betrachtungen steht[...]" (also ganz im Gegensatz zur Kirche, wo Gott und der Glaube das Zentrum bilden)
"Der H. ist meistens mit einem Bildungsideal verbunden."
(So was ist zwar Teil der Menschenrechte, aber ganz sicher nicht das selbe wie im Humanismus, der damit nämlich zumeist auf eine höhere, akademisch-philosopische Bildung abzielt.)
"In einem engeren, geistesgeschichtliche Sinne versteht man unter H. die geistige Bewegung im Zeitalter der Renaissance[...]" (Der erste Versuch einer rechtlichen Bindung an Menschenrechte war Woodrow Wilson´s Völkerbund nach dem 1. Weltkrieg, also 300 Jahre später.)
Somit fußen die Menschenrechte wie wir sie heute kennen, zwar auf der humanistischen Tradition (von der übrigens erste Tendenzen schon in der Antike erkennbar sind, lange vor dem Christentum), sind aber keineswegs gleichbedeutend mit humanistischen Werten.

Und übrigens, als gelernter Atheist, dessen Urgroßvater dafür noch im KZ umgebracht wurde, verwahre ich mich dagegen, dass ich bei Ablehnung christlicher Werte aus Europa auswandern soll. Sei lieber vorsichtig, was du da schreibst, das ist nämlich genau die Form von Ausgrenzung, die man der Kirche immer wieder vorwerfen muss. Die meisten unserer Werte, die nämlich fälschlicherweise dem Christentum angerechnet werden, sind schon weit älter. Es wird gern so getan, als wären Worte wie "Nächstenliebe" nur für die Bibel erfunden und nur von ihr propagiert worden. Tatsächlich sind solche Dinge meist spätestens bei den antiken Griechen schon aufgetaucht. Und die konnten sich dafür auf Gemeinwohl berufen und mussten nicht übergeordnete, göttliche Instanzen zur Begründung heranziehen. Auf die Werte, die tatsächlich erst mit dem Christentum nach Europa kamen, kann ich gerne verzichten.
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11.09.2006 10:58 Uhr von mäckie messer
 
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@pokaface2: Und schon wieder hast du Unrecht. Menschenrechte haben sich aus Natur-, Widerstands- und Vertragsrecht entwickelt, nicht einfach nur aus der Aufklärung. Laut Ulfig sind erste "Marksteine" die Magna Charta (1215), die Petition of Rights (1628) und die "Habeas-Corpus-Akte" (1679). Das nächste große Ereignis sollte allen geläufig sein, die Unabhängigkeitserklärung der USA. Kurz darauf kamen die Schriften der Französischen Revolution. ALLE diese Schriften werden vornehmlich juristisch und philosophisch-ethisch begründet, nicht religiös!
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11.09.2006 10:59 Uhr von pokaface
 
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mhh: Okay, ich geb zu ich bin etwas unvorsichtig mit den Begriffen Menschenrechte und Humansictische Werte umgegangen.

Aber deine Abgrenzung zeigt mehr Gemeinsamkeiten als dir lieb ist, die du dann gekonnt zu vertuschen versuchst.

Das Nächstenliebe/Mitleid usw den Griechen bekannt waren stimmt, jedoch war nach der Aufassung von Aristoteles zB genau die Nächstenliebe und das Mitleid, das woran der Mensch zu Gurnde gehen wird.

(Nietzsche hat das Ganze schön aufgegrifen und auf das Christentum des 19. Jhrdts übertragen)

Und wenn du CHristliche Werte ablehnst, dann wherst du dich nur gegen das christlich davor, aber den Wertekanon, den man darunter versteht, den beanspruchst auch du für dich.
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11.09.2006 11:07 Uhr von mäckie messer
 
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schon wieder pokaface: Da hast du offensichtlich Aritoteles nicht verstanden. Er hat sogar eine Gesellschaftsstruktur vorgeschlagen, in der die Hälfte der Gesamtwirtschaft Gemeinbesitz ist und Bedürftigkeit vor Privatbesitz geht. Die Stelle, an der er Mitleid und Nächstenliebe an sich als Ursache des menschlichen Niedergangs bezeichnet, würde ich dann doch gern erst ml sehen. Eher läuft seine Argumentation wohl so, dass die Hervorbringung einer Notwendigkeit für Mitleid das Miteinander der Menschen zerstört.

Ansonsten hast du Recht, ich mag die Werte, die wir im Grundgesetz vertreten. Aber ich wehre mich dagegen, das diese zu Unrecht als christlich vereinnahmt werden. Solche Werte werden nämlich auch in Indien und Japan hoch gehalten, und dort spielt das Christentum doch wohl eher eine untergeordnete Rolle. Deswegen heißen diese Werte ja auch MENSCHENrechte, und nicht CHRISTENrechte.
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11.09.2006 11:46 Uhr von maki
 
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"...dass man gemeinsame Werte in Europa benötige.": *lol*

Hamm wa doch, nennen sich "Euro"...
Von gemeinsamer Überwachung oder so mal gar nicht erst zu reden...

:-P
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11.09.2006 12:25 Uhr von jens3001
 
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@mäckie + pokaface: Meine Güte. Ihr streitet euch im Moment darum ob die Erde rund wie eine Kugel ist oder eher wie ein Ei.

Woher die Werte die ihr ja beide inzwischen anerkennt kommen is doch wurscht.

Die christliche Kirche (sollte) für genau diese Werte stehen, sie vertreten, weitergeben, usw. Und bei der Menge an Menschen die der Papst trotz des Religionsunmuts der deutschen Bevölkerung noch immer anzieht ist es doch kein Wunder das Merkel sich an den Mann hält und in seiner Gegenwart von "christlichen Werten" redet.

Ob diese Werte nun christlich sind oder aus griechischer Zeit oder noch früher ist doch egal. Aktuell ist das Christentum die Referenz um diese Werte auszudrücken.
Wenn man heutzutage den meisten Menschen erzählen würde "haltet euch an die Gedanken des Meisters Aristoteles".. wer würde das verstehen?

Aber bei "christlichen" Werten weiss sofort jeder hier was gemeint ist. Die Diskussion geht dann eher darum ob die christliche Kirche diese Wert heutzutage wirklich repräsentiert oder nicht. Aber jedem ist bekannt was sie repräsentieren SOLLTE. Und allein das ist mehr als man mit Aristoteles Worten ausdrücken könnte.
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11.09.2006 12:29 Uhr von Teppichratte
 
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@ jens3001: Aber es macht sich doch so toll, wenn man mit Aristoteles argumentieren kann *g*

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