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Telekom-Chef: Keine Fusion von Festnetz- und Mobilfunk-Sparten

Die Deutsche Telekom erwägt trotz der Verschmelzung von Kommunikationstechnologien keine Zusammenlegung ihrer Festnetz- und Mobilfunk-Säulen.

T-Com-Vorstand Ricke bleibt bei einem Nein zur Verschmelzung. Durch eine Verschmelzung würde die Telekom einige Zeit stillstehen, so Ricke. Doch weder Kunden noch eigene Mitarbeiter könnten teilweise die Dienste und die Firmen auseinander halten.

Gleichzeitig drohte Ricke erneut damit, den geplanten Ausbau des milliardenschweren VDSL-Netzes endgültig zu stoppen. Die EU-Kommission will die Telekom dazu zwingen, die Infrastruktur auch für Konkurrenten zugänglich zu machen.


WebReporter: ZK und KB
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Telekom, Mobil, Fusion, Mobilfunk, Festnetz
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 14:25 Uhr von ZK und KB
 
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Ricke reißt den Karren auch nicht aus dem Dreck, sondern zieht ihn weiter rein. Seine Aufgabe ist es nicht ein Unternehmen zu leiten und zu führen sondern einfach kaputt zu wirtschaften. Jeder Mitarbeiter der entlassen wird ist ein zahlender Kunde weniger.
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10.09.2006 19:59 Uhr von stellung69
 
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@Autor: << Seine Aufgabe ist es nicht ein Unternehmen zu leiten und zu führen sondern einfach kaputt zu wirtschaften>>

Wozu soll das gut sein??


<<Jeder Mitarbeiter der entlassen wird ist ein zahlender Kunde weniger. >>

Was ist das denn für ne Logik??
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11.09.2006 21:29 Uhr von ZK und KB
 
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@stellung69: was machen denn die Manager noch außer entlassen und dann zu nächsten Firma springen?
Arbeitsplätze schaffen? *hahaha*

Du glaubst doch nicht im Ernst das wenn ich bei der Telekom arbeiten würde und entlassen werden würde ich noch einen Tag länger als Kunde bei denen wäre. Ich würde mir aber schleunigst nen neuen Anbieter suchen. So wie ich nie wieder einen VW kaufen würde als entlassener VW-Mitarbeiter.

Sollen doch die Manager ihren Sch... alleine kaufen. Falls noch was produziert wird, wenn der letzte Mitarbeiter entlassen wurde.

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