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China: Leck in Chemiefabrik - Trinkwasser für 80.000 Menschen mit Arsen vergiftet

Im Xinqiang Fluss wurde am Freitag ein zehnmal zu hoher Arsenwert festgestellt. Dieser kam durch ein Leck in dem Chemiewerk in Linxiang, das nun geschlossen wurde, zustande.

80.000 Menschen aus Yueyang sind nun von dem vergifteten Wasser bedroht. Die Benutzung des Wassers als Trinkwasser wurde verboten, da es vom Unwohlsein oder Erbrechen bis hin zum Tod führen kann.

Die Menschen bekommen nun ihr Trinkwasser von der Feuerwehr. Um den vergifteten Fluss schnell zu reinigen, lässt das Tieshan Reservoir nun mehr Wasser fließen, damit die Fließgeschwindigkeit erhöht und das Gift verdünnt wird.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Mensch, Chemie, Leck
Quelle: www.baz.ch

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