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Österreich: Soldat bei Schwimmübung ertrunken, drei Ausbilder angeklagt

Der 22-jährige Bundesheersoldat nahm an einer nächtlichen Schwimmübung in der Donau teil. Wahrscheinlich hat die Strömung des Flusses ihn unter eine Schiffsanlagestelle gezogen, wobei er dann ertrank.

Der Wasserstand der Donau war erhöht und es herrschte eine starke Strömung. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob bei Hochwasser eine solche Übung zulässig ist.

Die Polizei ist der Ansicht, dass die drei Übungsleiter sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht haben und erstattete Anzeige. Die Übungsleiter sind weiterhin im Dienst. Das Militär will Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abwarten.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Soldat
Quelle: noe.orf.at

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09.09.2006 13:39 Uhr von Extr3m3r
 
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Also bei solchen Übungen muss es doch Sicherheitsvorkehrungen geben. Anbinden, Rettungstaucher oder bei schlechten Bedingungen es einfach sein lassen.

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