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GB: Namens-Verbot für Sean Combs

Der US-Künstler Sean Combs, der durch seine Musik und Modemarke zu Weltruhm gelangt ist, nennt sich gerne auch mal Puff Daddy, P. Diddy oder einfach nur Diddy. Letzteres ist Combs ab sofort in Großbritannien untersagt.

Der Brite Richard Dearlove nutze den Namen Diddy schon seit Jahren, und das bereits zu einer Zeit, in der Combs selbst noch auf der Suche nach seinem Künstlernamen war.

In einer außergerichtlichen Einigung kam es jetzt dazu, dass Combs künftig nicht mehr in Britannien als Diddy auftritt. Des Weiteren zahlt Combs Schadenersatz von ungefähr 150.000 Euro.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Verbot, Name
Quelle: www.moz.de

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09.09.2006 15:38 Uhr von Enny
 
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"der durch seine Musik und Modemarke zu Weltruhm gelangt ist"

Was stimmt daran nicht ?

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