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384 Nordafrikaner landen auf italienischer Fischerinsel

Am Freitag sind auf Lampedusa, einer vor Sizilien gelegenen Fischerinsel, 384 nordafrikanische Flüchtlinge gelandet.

Palermos Hafenbehörde berichtet von einem 20 Meter langen Boot mit 345 Afrikanern. Dann kam ein Schlauchboot mit 39 Menschen.

Alle Flüchtlinge wurden in das 190 Menschen fassende Auffangzentrum gebracht. Das Gesetz Italiens besagt, dass Flüchtlinge ohne Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis abgeschoben werden.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fisch, Fischer
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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09.09.2006 07:00 Uhr von Extr3m3r
 
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Da hat man die Flüchtlinge im Auffangzentrum wohl gestapelt. Auch wenn es für die Afrikaner in der Heimat nicht so toll ist, illegale Einreise schädigt das Sozialsystem und ermöglicht die Verbreitung krimineller Machenschaften.

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