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Aktienbesitz bei Deutschen mit Ängsten behaftet - zu Unrecht

Die Neue-Markt-Krise, die ab dem Frühjahr 2000 viele neue Aktionäre von dieser Geldanlage auf- und bis heute auch abgeschreckt hat, steckt bei den meisten immer noch in den Köpfen. Wie Fachleute sagen, dauert dieser Pessimismus jedoch zu Unrecht an.

Lediglich 4,7 der 82 Millionen Deutschen sind derzeit im Besitz von Aktien. In anderen Ländern, wie Frankreich, Skandinavien, Großbritannien und den USA, ist der Anteil der Aktionäre erheblich größer, so Franz-J. Leven vom Deutschen Aktieninstitut.

Leven bedauert die negative Einstellung der Deutschen; bei ihnen überwiegt immer noch die Skepsis, doch diese "Leute sind nicht kritisch genug", meint er. "Wer gut essen will, kauft Aktien, wer gut schlafen will Anleihen", soll Kostolany gesagt haben


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Aktie, Unrecht
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2006 20:44 Uhr von M:H:S
 
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ja und wer gut leben will: gibt die paar mücken, die man heute noch mit ehrlicher arbeit verdient, besser gleich aus.
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10.09.2006 21:03 Uhr von opppa
 
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Aktienbetrüger: Beispiel:
1. Schritt
Mit einer riesigen Werbekampagne verkauft ein Großkonzern eine ihm gehörende Firma an Aktionäre zum Preis von € 27,00 je Aktie. Die Aktionäre vertrauen dem Angebot und kaufen diese Aktien.
2. Schritt
Der Kurs für diese Aktien fällt in den Keller.
3. Schritt
Der Großkonzern überlegt sich die ganze Sache und zwingt die Kleinaktionäre, die für € 27,00 gekauften Aktien für einen Preis von € 9,00 dem Großkonzern zurückzugeben. Durch den Coup erzielt der Großkonzern je Aktie eunen Gewinn von 18,00 je Aktie.
4. Schritt
Jeder Kleinaktionär wird sich schwer hüten, sich von einem Großkonzern durch den Kauf von Aktien noch einmal bescheißen zu lassen!

Wenn Herr Leven den genauen Grund für die Zurückhaltung von Kleinanlegern erfahren will, kann er sicherlich die Antwort (mit genauen Zahlen) von der D E U T S C H E N T E L E K O M jederzeit kurzfristig bekommen!

Das Eizige, was ich an der Sache nicht verstehe, ist, die Tatsache, daß sich bisher noch kein deutsches Gericht gefunden hat, das die Urheber dieses Jahrhundertbetruges hinter Gitter befördert hat.

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