07.09.06 20:32 Uhr
 96
 

Bei der VW-Sanierung erwartet der Chef keine schnelle Einigung

VW-Chef Bernd Pischetsrieder glaubt nicht an eine schnelle Einigung zur VW-Sanierung. Ende November sich mit den Gewerkschaften und dem Betriebsrat zu einigen, sei realistisch.

Die Konzern-Führung will eine Erhöhung der Arbeitszeit in den sechs westdeutschen Werken: 35 statt 28,8 Stunden, ohne Lohnausgleich, in der Woche. Eine Streichung von bis zu 20.000 Stellen ist eine weitere Forderung des Vorstandes.

Betriebsratschef Osterloh dazu: "Wir werden uns bei der Arbeitszeit bewegen, wenn wir mindestens ein zusätzliches Produkt für Wolfsburg bekommen, wenn unsere Teilefertigung aufgewertet und die Arbeitsplätze langfristig gesichert werden."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, VW, Einigung, Sanierung
Quelle: www.manager-magazin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Förderprogramme zum Breitbandausbau werden nur zögerlich abgerufen
Deutsches Stromnetz zu schlecht für E-Autos
Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.09.2006 20:28 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
28,8 Stundenwoche? Die VW-Arbeiter verdienen gutes Geld und arbeiten keine 6 Stunden am Tag,unglaublich. Wissen die überhaupt wie gut es ihnen geht?
Kommentar ansehen
08.09.2006 07:47 Uhr von Kandis2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nein denn wer so lange so verwöhnt wurde, hat natürlich auch keine Lust, fürs gleiche Geld mehr zu arbeiten.
Aber wer ist denn Schuld an der Misere? Garantiert nicht die Mitarbeiter, sondern die Manager, die es versäumt haben, rechtzeitig gegenzusteuern, anstatt die MA sauer zu kochen. Wer so mit den MA umspringt, wie diese arroganten Schnösel, muss sich nicht wundern, dass die MA weder große Lust zur Arbeit haben, noch hinter dem Konzern stehen.
Kommentar ansehen
08.09.2006 08:47 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
GEIZ IST GEIL: Alle VW-Mitarbeiter, die dadurch, daß sie dieser "geringfüfigen" Erhöhung (ohne Lohnausgleich) nicht zustimmen, werden gekündigt und bekommen beim Arbeitslosengeld eine Sperrfrist von 3 Monaten, da sie den Grund für die Kündigung selbst zu vertreten haben.

Außerdem werden die Teile der Produktion dann schrittweise - aber nicht sozialverträglich - in die neuen EU-Länder in Osteuropa ausgelagert!

Leute, wählt die Parteien der großen Lobby-Koalition, dann werden die gesetzlichen Grundlagen dafür kurzfristig von der Lobby durchgesetzt!
Kommentar ansehen
08.09.2006 08:50 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hab ich noch vergessen! Und immer schön VW kaufen, damit das Konzept von Pischetsrieder auch aufgeht!

Sarkasmus aus!

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vprbesteller erhalten die neue Xbox in der "Project Scorpio Edition"
Spanien: Nach Terroranschlag in Barcelona - Vermisster Junge ist tot
Baden-Württemberg: Illegales Autorennen mit 20 Wagen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?