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Kiel: Puffmutter zu Geldstrafe verurteilt, weil es beim Sex zu laut war

Heute gab es vor dem Amtsgericht in Kiel einen Prozess gegen eine 36 Jahre alte Bordellchefin. SSN berichtete bereits über das bevorstehende Verfahren. Die Frau unterhielt in einem Mietshaus ein Bordell und soll dort etwa vier Huren beschäftigt haben.

Weil es beim Liebesspiel mit ihren Kunden zu laut war, Kinder, die über der entsprechenden Wohnung lebten, waren diesen Geräuschen ausgesetzt, war gegen die 36-Jährige bereits ein Strafbefehl in Höhe von 9.000 Euro ergangen.

Die Puffmutter, die selbst zwei Kinder hat, hatte allerdings gegen den Strafbefehl Widerspruch eingelegt. Der Prozess fand heute ohne sie statt, lediglich ihr Rechtsanwalt war anwesend. Sie muss jetzt eine Strafe in Höhe von 3.600 Euro bezahlen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Geldstrafe, Kiel
Quelle: magazine.web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2006 22:23 Uhr von borg0815
 
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wenn das Nachts gewesen wäre hätte ich das ja noch verstanden. Aber ich denke der Richter ist über das Ziel hinausgeschossen.
Zitat: "Die Entwicklung der beiden Kinder sei dadurch nachhaltig beeinträchtigt worden, hieß es im Urteil."
LOL
"Zwei heute sechs und 14 Jahre alte Nachbarskinder im ersten Stock hatten Stöhnen und mehr aus der Zweizimmerwohnung mitanhören müssen."
"Für das Gestöhne und die eindeutige Geräuschkulisse habe sie immer neue kindgerechte Erklärungen finden müssen (Die Mutter)."
Also bitte, mit 13-14 haben viele selbst schon öfter gepoppt und einem 5-6 jährigen Kind kann man schon sagen was da abgeht.
Das ist wahrscheinlich so eine Mutter, die nur angezogen ins Badezimmer geht und sich wäscht, weil ihre Kinder reinkommen könnten. Die hält denen wohl auch die Augen zu, wenn zwei fickende Hunde vor dem Haus stehen. Ob die ihrem 14jährigen Kind noch was vom Klapperstorch erzählt?
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07.09.2006 23:18 Uhr von blazebalg
 
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borg: ob du noch ganz knusper bist? du hast die 0815 zu recht im name :P alles ein bisschen übertrieben, solange die kinder nur was ören ist das meiner meinung noch vertretbar, mehr sollte aber in dem alter nich sein...
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08.09.2006 00:21 Uhr von trabbi601s
 
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na wenn das jeder dürfte: in einem Wohnhaus nen Puff unterhalten "armes Deutschland" wo kämen wir da denn hin. Also wenigsten für Schallschutz sollte gesorgt werden als Auflage. Und mit 3600 € is Sie ja noch gut weggekommen in der Revision ! Das hat auch nichts mit dem 14 jährigen Kind zu tun, was da sicherlich schon was begreift, was da abgeht, aber das gehört sich nicht finde ich.
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08.09.2006 07:27 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Blazebalg:
"du hast die 0815 zu recht im name"

Weißt du überhaupt was null acht fuffzehn im Sprachgebrauch heisst?!?
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08.09.2006 07:49 Uhr von Näsch
 
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Ich möchte auch nicht in so einem Haus wohnen! Ich selber möchte auch nicht dauernd die Geräusche hören wenn ich schlafen möchte und dass jeden Tag und jede Nacht! Andere Leute arbeiten normal und wollen dann auch mal Ruhe haben. Ich finde schon dass es der Frau zuzumuten gewesen wäre, für Schallschutz zu sorgen, schliesslich mutet sie den anderen auch viel zu. Gerade noch als Mutter von drei Mädchen möchte ich keine Puffmutter im Haus haben. Keine Angst ich bin nicht verklemmt, aber realistisch und ich glaube kaum dass es gut für die Kinder ist jede Nacht dass Gestöhne mitanhören zu müssen. Meine Kinder sind aufgeklärt, wobei die kleine erst 6 ist.Aber die Kinder selber möchten dass gar nicht hören! Und genau dass ist der Punkt! Dass hat nichts mit nicht aufgeklärt oder verklemmt zu tun, aber ich selber möchte nicht immer hören wie die rumb....Ich meine wenn man mal was von jemanden hört, was soll´s, aber dauernd? Ich meine dei Verdient damit ihren Lebensunterhalt und dann hat sie die Kinder noch immer bei sich, also dass geht dann doch zu weit. Die kann sich ja dafür eine Wohnung anmieten, aber nicht dort wo ihre eigenen Kinder auch noch wohnen. Oder möchtet ihr ne Mutter die ein Puff leitet in der eigenen Wohnung?

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