07.09.06 19:37 Uhr
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Microsoft äußert Bedenken über pünktlichen Start von Vista in Europa

Grund der Befürchtung seien Einwände der europäischen Kartellwächter. Eine Antwort aus Brüssel steht bisher noch aus, daraus sollten etwaige gewünschte Produktänderungen hervorgehen aufgrund von Beschwerden von Konkurrenten der Redmonder.

Microsoft strebt für Großkunden eine Markteinführung im November an, für alle restlichen Kunden soll der "XP-Nachkomme" im Januar 2007 über den Einzelhandel erhältlich sein.

Die europäische Kartellbehörde in Brüssel wurde in den letzten 15 Monaten bereits umfassend mit Informationen über Vista versorgt.


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WebReporter: ZK und KB
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Europa, Start, Vista, Bedenken
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2006 19:28 Uhr von ZK und KB
 
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In der Quelle steht noch mehr zu dem Thema, aber das würde hier den ahmen sprengen. Aber wie immer lesenswert die Microsoft vorgeht.
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07.09.2006 20:44 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Aus der Quelle: "Helmer versteht nach eigener Aussage die Position der EU-Kommission nicht. Sie verhalte sich so, als würde sie vom Autohersteller Ford verlangen, Autos ohne Reifen auszuliefern, da sonst der Markt für nachrüstbare Reifen geschädigt würde. Offensichtlich beziehen sie sich auf die Auflage der Kommission, ein Windows XP ohne Media Player herauszugeben."

Mein Senf
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Halloooo. Ist der Vergleich bekloppt! Tja, aber beim Händler kann man andere Schluppen aufziehen lassen (bekommt man auf Wunsch!). Also muss auch Microsoft die Optionen übrig lassen bzw. einbauen, dass man auch Alternative Player oder Browser auswählen bzw. aufspielen kann (bei der Installation, was bei Linux schon lange so ist, nur so nebenbei). Deshalb kann ich mich da nur anschließen (der EU-Kommission).

Mehr
Transparenz, Transparenz, Transparenz.
(Und das schafft auch Arbeitsplätze)
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07.09.2006 20:58 Uhr von TheManneken
 
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Contra Kartellbehörde: Ich finde, der Vergleich mit Ford passt perfekt! Allerdings nicht mit den Reifen...

Die Kartellbehörde will Microsoft z.B. vorschreiben, den Mediaplayer und Internet Explorer rauszunehmen. Damit wäre Vista aber ein unfertiges Betriebssystem. Als Otto-Normal-Verbraucher würde man nämlich ein Betriebssystem erhalten, mit dem man weder ins Internet könnte, noch Musik und Videos abspielen könnte. Das wäre das gleich, wie wenn man einen Ford kaufen will, aber bekommt ihn ohne Sitze. Klar, einen Medienplayer und Browser kann man sich natürlich extra besorgen. Aber wie groß wäre der Aufschrei, wenn man sich die Sitze für ein Auto auch extra besorgen müsste?

Wenn Microsoft seine eigenen Player und Browser nicht ins BS implentieren darf, fordere ich das Gleiche für MacOS und Linux, denn da sind die ebenfalls bereits implentiert.
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07.09.2006 23:01 Uhr von shadow#
 
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@TheManneken: so schlecht wäre das nicht, dann hätten wenigstens mehr leute ahnung von ihren rechnern. internet? ach das blaue e...
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08.09.2006 01:21 Uhr von therealsandor
 
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@shadow#: bitte nicht, mir reichts 5-10 mal die woche in meiner freizeit auszurücken und mich um die sog. "internetprobleme" der ganzen wannabe-pros da draussen zu kümmern (z.b. "opera
soll gut sein, wie geht der, ich verstehs nicht", "mit dem ie komm ich immer ins internet, mit dem firefox gehts nich" etc etc etc.. -.-´)
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08.09.2006 06:29 Uhr von _BigFun_
 
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wozu für Großkunden ? Gerade für Großkunden sehe ich derzeit keinen besonderen Markt, den da scheuen doch die Meisten die neuen Investitionen in das OS - und in die oft benötigte extra Hardware. Höchstens die Public-Branchen wie Werbeagenturen usw - werden im Vorfeld schon Vista nutzen - um azustechen, aber das groh wird doch warten bis die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind - die sicherlich trotz millionenfachem Betatest noch kommen werden.

Das "Drohen" in Europa den Start zu Verzögern - beruht doch darauf, die Angst vor dem Missmut der Wähler zu schüten.

PS. @MS - gebt endlich CPP frei, damit ich den RC1 mal aktivieren kann *gg
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08.09.2006 07:24 Uhr von realfortran
 
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@TheManneken: "Die Kartellbehörde will Microsoft z.B. vorschreiben, den Mediaplayer und Internet Explorer rauszunehmen. Damit wäre Vista aber ein unfertiges Betriebssystem."

was, bitte, haben mediaplayer und browser mit dem betriebssystem zu tun? absolut gar nichts.

"Wenn Microsoft seine eigenen Player und Browser nicht ins BS implentieren darf, fordere ich das Gleiche für MacOS und Linux, denn da sind die ebenfalls bereits implentiert."

ich weiß nicht wie es bei mac aussieht, aber bei linux kannst du drauftun was du willst, die entscheidung wird dir überlassen.
(und ich glaube kaum, daß es irgend jemanden interessiert, ob du was forderst oder nicht...)
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08.09.2006 07:37 Uhr von Kandis2
 
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@_BigFun_: Großkunden sind u.a. die vielen OEMs und da ist der Markt _SEHR_ groß. Es sind nicht die Firmen, die das BS zum arbeiten benutzen. Große Konzerne lassen sich bekanntlich _viel_ Zeit, bevor sie einen Releasesprung wagen. Bei VW z.B. wird dann noch zusätzlich im BS herumgepatcht :-) Die werden schon wissen, warum ;-)
Ansonsten halte ich persönlich XP für angenehm zum arbeiten, Win2000 wäre aber eher meine Wahl gewesen. Schade eigentlich, dass immer ein so gutes BS dann abgeschrieben und der Support eingestellt wird. 2000 ist stabil und reicht fürs Büro super aus.
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08.09.2006 13:04 Uhr von shadow#
 
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@realfortran: auch beim mac kann man unerwünschte programme deinstallieren (bzw. einfach nur löschen). nur bei ms ist der mmist untrennbar und unlöschbar mit dem betriebssystem verbunden...

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