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Kufstein: Anruf über Tod des Vaters im Spital war eine Verwechslung

Ein Krankenhausangestellter des Kufsteiner Spitals verständigte die Tochter eines Patienten über ihr Handy, dass ihr Vater verstorben sei. Sie eilte sofort ins Krankenhaus und fand ihren Vater, der demnächst entlassen wird, lebend vor.

Als Grund für diese peinliche Verwechslung bei der Todesnachricht wurde angegeben, dass der Verstorbene und der Vater der Angerufenen den gleichen Nachnamen hatten und die Rufnummern der Ehefrauen auch richtig notiert wurden.

Lediglich die Handy-Nummer der Tochter sei auf der falschen Krankenakte notiert worden.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Vater, Anruf, Verwechslung
Quelle: www.krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2006 12:55 Uhr von labor_007
 
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Gerade bei solchen Nachrichten sollte eine hundertprozentige Sicherheit bestehen, auch den Richtigen zu informieren. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich diese Frau gefühlt haben muss.
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07.09.2006 13:27 Uhr von Schwertträger
 
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Totgesagte leben länger: Sicher ist das eine nicht sehr angenehme Nachricht, aber andererseits ist sie nach Auflösung auch um so erleichternder.

Klar, sollte man solche Pannen vermeiden, aber das haut nun mal nicht immer hin. Und solang enichts Schlimmeres passiert als sowas, solten wir dem Zufall wohl alle dankbar sein.
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07.09.2006 13:34 Uhr von scholich
 
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"Gerade bei solchen Nachrichten sollte eine hundertprozentige Sicherheit bestehen, auch den Richtigen zu informieren. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich diese Frau gefühlt haben muss."

Natürlich ist das schlimm. Aber es gibt kein hundertprozentige Sicherheit. Sonst wäre diese schon längst auf das Fliegen angewendet wurden. Aber so schlimm es eben ist. Flugzeuge stürtzen trotzdem ab und Nummern werden immernoch auf falschen Zetteln notiert. So lange der Mensch da direkt oder indirekt drinn hat gibt es keine hundertprozentige Sicherheit.

Damit muss man sich einfach mal abfinden. Sonst wird man in dieser Welt nicht mehr froh.
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07.09.2006 13:50 Uhr von Fragmich
 
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Das sind

... Pannen die nicht passieren dürfen, aber trotzdem passieren. Auch das Krankenhaus Personal besteht nun Mal aus Menschen die Fehler machen können.


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07.09.2006 14:32 Uhr von Cyberbob81960
 
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Es darf nicht passieren: aber ist es dem KH-Personal überhaupt erlaubt, Angehörigen am Telefon Auskunft über den Tod überhaupt zu geben ?
Normalerweise wird es so gehandhabt, daß es entweder der Arzt selber mitteilt oder der Angehörige nur gebeten wird, sich im KH persönlich zu melden. Vor Ort hätte sich dann einiges aufgeklärt.
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07.09.2006 14:45 Uhr von El Salvas
 
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Fast hätt ich´s geglaubt: Doch dann die der Kurz auf den Namen der Quelle geschaut.
und schon is die Glaubwürdigkeit rum ums Eck.
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08.09.2006 09:47 Uhr von -RockyTR-
 
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Todesnachrichten werden doch immer persönlich überbracht !?
Ich denk die rufen die Leute ins Krankenhaus und sagen denen dann bescheid. Fals die umkippen oder so,das die gleich helfen können.
Denk ich. Die Polizei überbringt totesnachrichten auch immer persönlich...
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08.09.2006 09:52 Uhr von -RockyTR-
 
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Nachtrag krone.at... was sagt uns das ??
@Cyberbob81960 : Ja das denk ich ja auch.
Das erinnertmich irgentwie an ne Geschichte von nem Freund dermal im Krankenhaus (2BettZimmer)war und die beiden ham ire Namen vertauscht...mit absicht. Diemussten nur aufpassen das da nix mit den tapletten schief geht...
oder die ham immer weger jeder kleinigkeit geklingelt bis man ihnen die Klingel abgestellt hat...
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08.09.2006 23:07 Uhr von Fleurmia
 
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krass aber was kann einem schöneres passieren, als das man denkt die Menschen sind Tod und man wird nie mehr mit ihnen reden können und dann bekommt man "ne 2. Chance"..
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10.09.2006 22:40 Uhr von alexolaf
 
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ich meine ja auch, dass darf einfach nicht passieren. Das ist das schlimmste was es gibt.

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