06.09.06 18:48 Uhr
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NRW: Diskussion und Gedenken an Gräbern von 65.000 Kriegsgefangenen

Nahe dem westfälischen Stukenbrock (Kreis Gütersloh) wurde am Samstag an den Grabstätten von 65.000 Kriegsgefangenen eine alljährliche Gedenkveranstaltung begangen. Redner nahmen das Gedenken zum Anlass, die problematische Weltlage zu thematisieren.

Einen EU-kritischen Total-Pazifismus, den Hauptredner Tobias Pflügerer (Linkspartei) für Deutschland gefordert hatte, teilte Gundram Schneider vom DGB nicht. Manche Kriege - wie der gegen die Nazis - müssten geführt werden, widersprach Schneider.

Juli Kwizinski, früher Sowjet-Botschafter in Bonn und heute Duma-Abgeordneter, bezeichnete in seiner Rede die aktuelle Lage als "schlimmer" als jene zu Zeiten des Kalten Kriegs.


WebReporter: Ernst_Paris
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Krieg, Nordrhein-Westfalen, Diskussion, Gedenk, Gräber
Quelle: www.webwecker-bielefeld.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2006 21:48 Uhr von Alfadhir
 
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Manche Kriege - wie der gegen die Nazis - müssten: geführt werden ?! wo bleibt dann der krieg gegen die usa?
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07.09.2006 13:17 Uhr von cyhyryiys
 
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Alfadir: Oh ja das musste kommen.

Wieso sind denn deiner Auffassung nach US- amerikanische Bürger (Latinos, Chinesen, Kubaner, Weise, Afroamerikaner) Nazi´s? Oder möchtest du Herrn Bush als modernen Hitler vorstellen? Dazu fehlt dir wohl aber die logische Argumentation, sonst wärst du in deinem Beitrag begründend-sachlich näher darauf eingegangen.

Ist aber uch nicht das Thema hier....
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07.09.2006 21:08 Uhr von borgir
 
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Da hat Kwizinski: absolut Recht. Zu Zeiten des Kalten Krieges war ein großes Angstszenario da, weshalb sich niemals einer getraut hätte, einen Erstschlag zu führen. Aufgrund der Tatsache, dass die USA nun die einzige verbliebene Weltmacht geworden sind, können die machen was sie wollen und führen unrechtmäßige und fürchterliche Kriege, ohne dass irgendjemand was dagegen macht. Der Zusammenbruch der UDSSR war das schlimmste, was hat passieren können (Im Bezug auf die einzige Großmacht USA)
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07.09.2006 22:58 Uhr von jesse_james
 
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@cyhyryiys: "Latinos, Chinesen, Kubaner, Weise, Afroamerikaner"

Werfe niemals Lateinamerikaner, Chinesen, Kubaner und Afroamerikaner mit den "weißen" US-Amerikanern europäischer abstammung in einen Topf.

Denn die weißen US-Bürger europ. Abstammung behandeln diese besagten Gruppen immer noch als Menschen zweiter Klasse !

Ganz besonders deutlich bemerkt man diese Ausprägung der Abwertung an den amerik. Ureinwohnern, dem was wir als Indianer bezeichnen.

Diese werden auch heute noch herablassend behandelt.

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