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Ausstellung: "Zum Sterben schön!"

Die Schau im Kölner Museum Schnütgen heißt "Zum Sterben schön!" und behandelt Tod und Vergänglichkeit. 140 Kunstwerke, die bis zu 500 Jahre alt sind, können bis zum 26. November bestaunt werden - z.B. Trauerschmuck und Skelette aus wertvollem Material.

Kleine Plastiken des Museums und Kunstwerke der Sammlung "Mensch und Tod" der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, werden laut einer Sprecherin des Museums den Hauptteil der Ausstellung ausmachen - erweitert durch Leihgaben aus der ganzen Welt.

Die Kunst wird in drei Gruppen vorgestellt: Totentanz, Alter und Sterbekunst. Neben der Freude an der Kunst fungierten die Meisterwerke auch zur Trauerbewältigung und zur Beseitigung der Angst.


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WebReporter: Fleurmia
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Erbe, Sterben
Quelle: www.tagesspiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2006 17:53 Uhr von Fleurmia
 
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Finde solche Ausstellungen sehr wichtig, denn auch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik konnten dem Menschen die Angst vor dem Tod nicht nehmen..
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07.09.2006 11:56 Uhr von MaxeL0815
 
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Arg: Wenn ich nur daran denke grml da wird mir bangelich ^^
Es kann doch nicht einfach Schwarz sein alles vorbei ich wieß net es gibt so sachen die ich mir nicht vorstellen kann genauso wie die unendlichkeit des Weltraums..... oder was dahinter sein soll arg nein ich denke nicht nach lalalalala
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07.09.2006 21:09 Uhr von borgir
 
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Was soll denn Sterbekunst sein?? Die Künstler der Ausstellung haben wohl nie jemand sterben sehen. Denn sonst kann man sich das Wort nicht erklären. Im Sterben liegt keine Kunst, nur Leid und Ängste.
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08.09.2006 13:39 Uhr von Schwertträger
 
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Nee Borgir, das stimmt nicht. Gearde im Sterben liegt die Kunst.
Nämlich es ohne seelisches Leid und Angst hin zu bekommen.
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08.09.2006 16:31 Uhr von wewuma
 
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Totaliter aliter: Ich denke es ist völlig anders, das mit dem Sterben:
Ob es Kunst ist, wird sich dann zeigen, aber wenn ich in dem Bewusstsein lebe, dass mit dem körperlichen Tod nicht alles endet, dann ist es nur ein Übergang, den ich mit Würde gehen möchte.
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08.09.2006 16:42 Uhr von Schwertträger
 
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Warum sollte ich Angst haben, WEIL mit dem Tod evtl. alles endet?

Gerade das wäre doch tröstlich!
Schliesslich hat der Mensch vor allem Angst vor´m Unbekannten.
Demzufolge würde mich viel mehr beunruhigen, wenn ich daran glauben würde, dass nach dem Tod noch irgendetwas kommt, was ich als Person erfassen könnte, weil ich ja nicht weiss, wie das aussehen könnte.

Gerade die Christen müssten dieses Problem ja eigentlich auch haben, denn denen wird ja auch nicht wirklich eine beruhigende Perspektive geboten, die ein menschlicher Geist erfassen könnte.

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