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Familienwillen: "Crocodile Hunter" Steve Irwin soll kein Staatsbegräbnis bekommen

Nachdem am Montag der "Crocodile Hunter" Steve Irwin nach der Attacke eines Stachelrochen starb (SSN berichtete), äußerte sich nun zum ersten Mal die Familie des Verstorbenen. Sein Vater Bob gab unter Tränen ein Interview.

In diesem sagte er, dass sein Sohn "ein ganz normaler Kerl" war, der kein Staatsbegräbnis bekommen soll. Dies hatte Australiens Regierungschef John Howard vorgeschlagen. Weiter sagte Vater Bob, dass Steve die Risiken seiner Arbeit kannte.

Meeresbiologe Peter Fenner sagte, dass Irwin einen möglicherweise tödlichen Fehler machte, indem er den Stachel des Rochens herauszog. Dies habe alles nur verschlimmert. Laut Tiergift-Experte Bryan Fry ist Rochengift fast nie tödlich.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Staat
Quelle: www.baz.ch

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