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Möglichkeiten zur Therapie mit Cannabis

"Cannabinoide stellen eine bedeutende Bereicherung der Schmerztherapie dar", so der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, Thomas Nolte. Trotzdem ist es für Patienten immer noch sehr schwer Cannabis medizinisch anzuwenden.

Dronabinol ist das einzige Medikament, das in Deutschland legal verfügbar ist. Dieses Cannabisprodukt kostet aber 80 Cent pro Milligramm - "Illegaler Hanf ist 10- bis 20-mal billiger", so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin.

Laut Thomas Nolte wurden Studien durchgeführt, die bestätigen, dass Cannabisprodukte bei vielen Krankheiten (z.B. bei chronischen Schmerzen) wirkungsvoll eingesetzt werden können. Leider werden die Kosten von den Krankenkassen oft nicht übernommen.


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WebReporter: Fleurmia
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Cannabis, Therapie
Quelle: www.szon.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2006 16:44 Uhr von Fleurmia
 
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Kann nur auf die Quelle verweisen... steht noch viel mehr drin, aber ich hatte einfach keinen Platz die ganzen interessanten Infos unterzukriegen...
Ich persönlich bin aufjedenfall dafür diese kostbare Pflanze in der Medizin einzusetzen...!
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06.09.2006 17:01 Uhr von 666leslie666
 
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Kann man sich doch: selber züchten.
Macht Spass und die Krankenkasse muss nix dazubezahlen. ;-))

Ne Ne Ne das geht nicht.
Würde die arme Pharmaindustrie dann Pleite gehn..

*****Hemp for Victory*****

Mfg jp
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06.09.2006 17:51 Uhr von borgir
 
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Na endlich: kommt da auch in Deutschland mal einer drauf. In der Tumor-MEdizin in Holland wird das Zeug schon mit viel Erfolg eingesetzt: Keine Schmerzen, keine Appetitlosigkeit, keine Depression lautet das Ergebnis dort. Wurde langsam Zeit, dass sich da auch bei uns was tut.
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06.09.2006 18:56 Uhr von BIGBUD1
 
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http://www.hanfapotheke.org: http://www.hanfapotheke.org

Was ist die Hanfapotheke?

Die Hanfapotheke versorgt Schwerkranke mit Cannabis. Diese Versorgung ist kostenlos.
Was sind die Prinzipien der Hanfapotheke?

1. Eine Behandlung mit Cannabisprodukten muss tatsächlich angezeigt und dringend erforderlich sein. Dies soll durch eine entsprechende ärztliche Stellungnahme eines Arztes, der von der Hanfapotheke als Gutachter akzeptiert wird, gewährleistet werden.
2. Die Versorgung der Patienten mit Cannabis ist kostenlos.
3. Patienten können die Hanfapotheke direkt kontaktieren. Dies soll über das Internet geschehen.
4. Mögliche Spender von Cannabisprodukten können die Hanfapotheke direkt kontaktieren. Dies soll ebenfalls über das Internet geschehen.
5. Die Spender bleiben den Patienten unbekannt. Dies soll durch anonyme Zusendungen von Cannabis geschehen. Denkbar sind Patenschaften, in der ein Spender sich um die Versorgung eines Patienten bemüht.

Was sind die Ziele der Hanfapotheke?

1. Die Hanfapotheke versucht, die schlimmsten Auswirkungen der gegenwärtigen Gesetzeslage zu lindern. Die gegenwärtige Gesetzeslage bringt unbescholtene Bürger in Not macht sie zu Kriminellen.
2. Die Hanfapotheke will auf einen Misstand aufmerksam machen und zu seiner Veränderung beitragen. Die Hanfapotheke hat das politische Ziel, sich selbst überflüssig machen.

Die Hanfapotheke ist kein Ersatz für vernünftige rechtliche Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Cannabisprodukten. Die Hanfapotheke kann keine optimale Versorgung von Patienten mit Cannabisprodukten gewährleisten. Die Hanfapotheke ist nicht in der Lage, für die Qualität des Cannabis zu bürgen oder auf seinen THC-Gehalt standardisiertes Cannabis anzubieten. Die Hanfapotheke kann keine Qualitätskontrolle durchführen, wie dies unter anderen rechtlichen Rahmenbedingungen leicht möglich wäre.
Solidaritätskreis Hanfapotheke

Der Solidaritätskreis Hanfapotheke erkennt, dass durch die gegenwärtige Gesetzeslage die Grundrechte von Bürgern auf körperliche Unversehrtheit verletzt werden und dass sie unverschuldet in Not geraten. Der Solidaritätskreis Hanfapotheke betrachtet die Hanfapotheke daher als gesellschaftlich wünschenswerte Einrichtung.

Der Solidaritätskreis Hanfapotheke rügt den Gesetzgeber, in der Frage der medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten nicht in dem notwendigen Maße aktiv geworden zu sein. Der Solidaritätskreis Hanfapotheke verweist in diesem Zusammenhang beispielsweise auf den Beschluss des Deutschen Bundestages aus dem Jahre 2000, nach der Möglichkeiten der medizinischen Verwendung von Cannabis geschaffen werden sollen (Beschluss des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 28. Juni 2000: Pet-Nr. 5-14-15-212-001234). Und er verweist auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 24. Juni 2004. Darin stellten die Richter fest, dass eine medizinische Verwendung von sonst illegalem Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt sein kann (Aktenzeichen: 3 Ss 187/03 vom 24. Juni 2004).
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06.09.2006 19:23 Uhr von Rosa_Schlüpfer
 
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..also ich Kiffe jetzt seid ca. 10 jahren und muss sagen das ich dennoch gegen die Legalisierung bin,Die Gründe hier für wären zu viel um dies jetzt hier zu schreiben... aber einer z.B Das es dann garantiert Teuerer werden würde.
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06.09.2006 19:29 Uhr von evil_weed
 
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@rosa_schlüpfer: in holland gibts 1 kilo von privat für 2000€.
also 2€ pro gramm. und hier wirds teilweise für 10€ pro gramm verkauft...
die kriminalisierung ist für einige leute sehr profitabel. die sind auch der meinung, dass es nicht legalisiert werden soll.
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06.09.2006 21:45 Uhr von 666leslie666
 
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@ Evil weed: kennt sich aus. ;-))

Selbst züchten iss immer noch am billigsten.

Es gibt vor allem neue Lampen und bei den heutigen Strompreisen muss man schon auf den Energieverbrauch achten.
-->http://kayagrow.de/...

Dort gibts die neuesten Lampen.

Mfg jp
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06.09.2006 23:18 Uhr von Rosa_Schlüpfer
 
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@ Evil: Sicherlich aber denkst du auch mal dran das nicht jeder gleich für 2000 Euro das zeugs kauft, b.z.w das der Staat genau so drauf hauen könnte, die steuern etc. denk mal an die kippen,oder die alkopop steuer u.s.w alles unnötige steuern,und viel zu Hoch, ich wette da der staat bei einer Legaliesierung genau so drauf hauen wird, ich zahl bei einem Gramm 5 Euro, ab zehn gramm wird es günstiger, nehmne wir also an es wird Legalisiert: dann will der staat natürlich steuern für,also wird es garantiert den Preis übersteigen den man zur zeit zahlt,selbst bei deinem Kurz von 10 Euro denke ich wird man am ende vielleicht 12 oder 13 euro zahlen müsen. ich bleibe bei meiner Meinung. und Selbstzüchten lohnt sich wirklich nur wenn man damit Geschäfte machen will,also in massen grow´t . für mich als einzelkonsument würde sich das ziehen garnicht lohnen, der zubehör um wirklich gutes Gras zu ziehen ist viel zu teuer,ausserdem die warte zeit,der Platz,die pflege und und und...nee dann geh ich lieber zu meinem guten Kumpel und hol es da.

und dennoch Keine Macht den Drogen ^^
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07.09.2006 07:31 Uhr von evil_weed
 
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@rosa_schlüpfer: ich würde eher sagen durch die konkurrenz und wegfall der gefahren des schmuggelns würde es insgesamt billiger werden. so wie es jetzt ist, kann praktisch jeder dealer beliebig die preise erhöhen. viele kaufen trotzdem weiter bei ihm ein, aus mangel an alternativen.

und selbst anbauen lohnt sich langfristig gesehen schon für den eigenbedarf. da zahlt man irgendwann nur noch die stromkosten. und das ist dann deutlich billiger als 5€/g zu bezahlen.

hab mal ne doku gesehen, da wurde hanf als medizin indoor angebaut und der züchter meinte was von 0,50€/g an herstellungskosten.

aber der staat hat das geld noch weniger verdient als die dealer... der baut ja doch nur scheisse damit. von daher kanns ruhig illegal bleiben.
die ganzen hanf ich-ag´s die sich sonst nichts zum ALG schwarz dazuverdienen können werden´s danken :P
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07.09.2006 07:56 Uhr von opppa
 
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Pharmalobby: Solange unser Land von dem verlängerten Arm der Pharmalobby regiert wird, werden die Verbote bleiben!
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07.09.2006 11:30 Uhr von Garviel
 
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@evil. Ach nö.: Ich wär schon sehr von einer Legalisierung zumindest zu medizinischen Zwecken angetan. Ein guter Freund von mir hat eine Vorform zum Grünen Star, und das beste Mittel dagegen wäre alle zwei Tage ein Joint. Keine Betablocker, keine sonstigen Mittel mit kilometerlanger Nebenwirkungsliste... Leider ist er genauso wie ich zu dämlich, um "Bezugsquellen" aufzutun, außerdem liefe er als Beamter Gefahr, auch bei ausschließlichem Eigenkonsum erhebliche Nachteile zu erleiden... also nimmt er weiter diese Chemo-Tropfen...
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07.09.2006 13:33 Uhr von HarryL2
 
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@Garviel: Dein Freund tut mir da echt leid. Zum kotzen was in diesem Land manchmal abgeht.Aber hauptsache die Industrie hat wieder ihr Zeugs an den Mann gebracht.
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07.09.2006 18:55 Uhr von DeepVamp
 
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Naja..das würde auch Zeit das die das mal kapieren... ich bin sowiso für die Legalisierung...weil warum sollte man Menschen als kriminell erklären die was rauchen, wenn der nebendran sich völlig legal zusaufen kann?

Und gegen Schmerzen hilft es wirklich, ich hab einen Bandscheibenvorfall, und dadurch dauernd Schmerzen.Schmerzmittel wirken da sogut wie nicht..aber nen kleiner Joint wirkt wunder..;)
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25.12.2007 12:32 Uhr von diekleine
 
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woher weiß ich dass man mir gutes gras verticken will???
und sind 10 euro wirklich in ordnung für 1 gramm?
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25.12.2007 12:43 Uhr von diekleine
 
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woher weiß ich dass man mir gutes gras verticken will???
und sind 10 euro pro gramm wirklich in ordnung?

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