06.09.06 11:52 Uhr
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Gammelfleisch: Beschuldigter Fleischhändler begeht Selbstmord

Der Fleischhändler, der die Hauptperson in dem aktuellen Fleischskandal sein soll, hat Selbstmord begangen.

Wie die Polizei am heutigen Mittwoch bekannt gab, hat sich der Mann, der beschuldigt wird, verdorbenes Fleisch ausgeliefert zu haben, in seiner Münchener Wohnung erhängt.

Gegen den Mann wurde ermittelt, weil er vergammeltes Fleisch an viele Abnehmer im gesamten Bundesgebiet geliefert haben soll. Auch Kunden in anderen EU-Staaten sollen beliefert worden sein.


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WebReporter: Maniac Cop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Fleisch, Gammelfleisch
Quelle: n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2006 12:06 Uhr von 666leslie666
 
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lol: Jetzt ist er selber Gammelfleisch.

muhahaha -schwarzer Humor--


Mfg jp
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06.09.2006 12:13 Uhr von Garviel
 
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Ne, leslie: Der muss erst noch abhängen, damit er so richtig durchgammelt...

Ist schon ziemlich verantwortungslos von dem Typen. Einfach so die Ermittlungen behindern...
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06.09.2006 12:18 Uhr von digitalpostbox
 
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Der Feigling! Erst heimtückisch das Volk vergiften, sich daran dumm und dämlich verdienen und sich dann feige seinem richter entziehen...

Manche halten es ja für ein Gerücht: "Dem Menschen ist es gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht."

Wenn dem so ist, würde ich sagen: "Scheiße gelaufen Oller !!!"
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06.09.2006 12:31 Uhr von myfurde2
 
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unglaublich wie dumm erst heute früh im Radio kam, dass die Strafen derzeit max. 20.000 € betragen sprich weder Haftstrafe noch mehr Geldsstrafe...

Wer wegen sowas Selbstmord begeht naja... da gabs vielleicht noch ganz andere Gründe.
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06.09.2006 12:38 Uhr von Alfadhir
 
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kein wunder ihm haben die medien warscheinlich: übel zugesetzt kann verstehen das leute die geistig vieleicht nicht so stabil sind das nicht ertragen.
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06.09.2006 12:39 Uhr von _GG_
 
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@myfurde2: Es geht ja nicht nur um die rechtliche Strafe, sondern auch um die Verachtung und den Hass die den Typen jetzt von vielen Dönerbuden entgegengeworfen wurde. Außerdem haben die Dönerbudenbesitzter meistens große Familien :D
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06.09.2006 12:45 Uhr von hady
 
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Einer weg, wie viele bleiben noch? Soweit ich informiert bin war der Mann um die 75 Jahre alt. Davon abgesehen, dass diese Gammelfleischgeschichte wirklich skandalös und unverantwortlich ist: hatte der Mann es wirklich in seinem Alter noch nötig auf Teufel komm raus und auf Kosten seiner Kunden Profit zu machen?
Er wird sich wohl weniger wegen der drohenden Strafe erhängt haben, sondern weil er durch diesen Skandal seinen (guten?) Ruf verloren hat

Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass der Fleischhändler diesen Etikettenschwindel ganz allein durchgezogen hat. Wie viele Fleischbeschauer und Gesundheitsämtler haben da wohl für ein gewisses Entgelt beide Augen zugedrückt oder gleich ganz weggeschaut? Ich hoffe dass da ordentlich aufgeräumt wird.
Und noch was Grundsätzliches: Wenn wir Deutschen nicht so geil darauf wären, riesige Batzen Fleisch möglichst billig einzukaufen, würde es solche Skandale gar nicht geben können.
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06.09.2006 12:54 Uhr von schlenzer
 
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Nette Geste: Das erspart uns lange Gerichtsverhandlungen und ein viel zu mildes Urteil.

Nein, Mitleid habe ich für diesen Mann nicht übrig.
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06.09.2006 12:54 Uhr von _GG_
 
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@hady: So einen Skandal würde es immer geben, weil so würde man ja noch mehr Geld verdienen - wenn vlt auch nicht in solchen Ausmaßen.
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06.09.2006 13:03 Uhr von olt52
 
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anderer Meinung: Bitte nicht so schnell urteilen.Dieser alte Mann hat bestimmt Leute gehabt die für Ihn arbeiten. Vielleicht
sollte man denen mal auf die Finger sehen und da mal nachforschen.Da wird man betsimmt noch schwärzere Seelen finden, die auch mitgemischt haben
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06.09.2006 13:40 Uhr von Ally39
 
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Hmmmmm: Feige feige sag ich nur...macht scheiße und bringt sich um.
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06.09.2006 13:48 Uhr von cheshire
 
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@digitalpostbox: schade daß du dermaßen uninformiert auf andere los gehst...
zum vergiften gehört daß der konsument schäden durch den konsum haben muss... der punkt an dem ganzen ist einfach daß vergammeltes fleisch zwar unappetitlich ist und recht widerlich schmeckt aber nicht zwangsläufig eine gesundheitsgefahr darstellt (siehe dazu mehrere tageszeitungen heute)... in sofern ist vergiften einfach falsch da du nicht sagen kannst ob die leute vergiftungen davongetragen hätten...
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06.09.2006 14:33 Uhr von mystiks3003
 
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eh es andere machen: vielleicht war er nur schneller als diejenigen, die angst vor seinen aussagen haben.

Agesehen davon hab ich gestern im TV eine Sendung u.a mit Herrn Seehofer und Herrn Schnappauf gesehen. Ist ja widerlich wie insbesondere der Herr Schnappauf Angst vor einer Aufgabenneuverteilung (Postenneuverteilung?) hat.
Wie das ganze in Zukunft verhindert werden soll? In der Sendnung hab ich nix davon gehört.
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06.09.2006 14:48 Uhr von crazy-wolf
 
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ich finds ja schade dass er sich aufgehenkt hat... hätte unsrem staat endlich mal wieder ein bisschen geld gebracht!
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06.09.2006 15:29 Uhr von Maniac Cop
 
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@crazy wolf: Geld gebracht ? Wohl kaum. Nur ne Menge gekostet. Erst mal Prozesskosten ohne Ende, die er als Verurteilter theoretisch zwar zahlen müsste, das aber nicht kann weil er angeblich pleite ist. Von einer Strafe mal ganz abgesehen. Oder er wäre vll. am tausendsten Verhandlungstag
tot umgefallen, dann wäre auch alles für die Katz. Oder er würde verurteilt, und dürfte dann auf Staatskosten leben. Neenee, so is besser.
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06.09.2006 16:00 Uhr von _rOKu_
 
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Reine Spekulation Es ist ja - zugegeben - eine reine Spekulation, aber ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der vermeintliche Selbstmord sich auch noch als Mord herausstellen könnte. Denn ich frage mich, wieviele bisher evtl. noch nicht erkannten Mitverantwortlichen für diese Riesenschweinerei vor den Aussagen des vermeintlichen Selbstmörders gezittert haben.
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06.09.2006 20:53 Uhr von thomas.richter.de
 
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Wurst aus ihm machen: Last uns Wurst aus ihm machen ...
... kontrolliert keiner
... fällt keinem auf
... Mahlzeit!

DWay
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07.09.2006 16:05 Uhr von KillA SharK
 
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guten hunger! Der Betrieb habe tonnenweise Dönerspieße zum Teil kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums aufgekauft, teilweise jahrelang gelagert, aufgetaut, wieder eingefroren und bundesweit an fast 2.500 Kunden weiterverkauft. Weitere 50 Kunden gebe es in Österreich, den Niederlanden und anderen Nachbarländern. "Er hat minderwertige Ware für teures Geld verkauft", so Wilfling.

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