06.09.06 10:46 Uhr
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Niederländer retteten Dogge durch Mund-zu-Schnauze-Beatmung

In der niederländischen Kleinstadt Zevenaar zeigten die Bürger außergewöhnliche Tierliebe und Einsatzbereitschaft: Sie ließen einer verunglückten Dogge die gleiche Erste Hilfe zukommen, wie sie es auch bei einem Menschen getan hätten.

Als der 18 Monate alte Hund vom Balkon stürzte und sich dabei mit der im Geländer verhedderten Leine bis zur Bewusstlosigkeit strangulierte, zögerten Nachbarn und Passanten nicht lange: Sie schnitten ihn los und versuchten es mit einer Herzmassage.

Doch der Hund rührte sich nicht. Da, so die Polizei später in ihrem Bericht, hielten sie ihm kurzentschlossen das Maul zu und versuchten es durch Mund-zu-Nase-Beatmung. Mit Erfolg - der Hund erlangte das Bewusstsein wieder.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mund, Beatmung
Quelle: www.viviano.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2006 17:32 Uhr von Lustikus
 
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mutig: finde ich das. Und vor allem stelle ich mir vor, daß das eine große Überwindung kostet...
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07.09.2006 13:42 Uhr von Schwertträger
 
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Finde ich prima: Das nenne ich Einsatz.

Wenn man jetzt auch argwöhnen könnte, dass der Dogge ihre schöne und elegenate Erscheinung geholfen hat und das Ganze bei einem hässlichen, kleinen Mischling vielleicht nicht gescheheen wäre, ist das Ganze doch, unabhängig davon, sehr lobenswert.

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