06.09.06 10:46 Uhr
 711
 

Niederländer retteten Dogge durch Mund-zu-Schnauze-Beatmung

In der niederländischen Kleinstadt Zevenaar zeigten die Bürger außergewöhnliche Tierliebe und Einsatzbereitschaft: Sie ließen einer verunglückten Dogge die gleiche Erste Hilfe zukommen, wie sie es auch bei einem Menschen getan hätten.

Als der 18 Monate alte Hund vom Balkon stürzte und sich dabei mit der im Geländer verhedderten Leine bis zur Bewusstlosigkeit strangulierte, zögerten Nachbarn und Passanten nicht lange: Sie schnitten ihn los und versuchten es mit einer Herzmassage.

Doch der Hund rührte sich nicht. Da, so die Polizei später in ihrem Bericht, hielten sie ihm kurzentschlossen das Maul zu und versuchten es durch Mund-zu-Nase-Beatmung. Mit Erfolg - der Hund erlangte das Bewusstsein wieder.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mund, Beatmung
Quelle: www.viviano.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dieses Gadget sammelt Sperma aus der Vagina
Mecklenburg-Vorpommern: BH rettet Frau vor Waffenprojektil eines Jägers
England: Dieb klaut 20 Kilogramm schweren und preisgekrönten Cheddar-Käse

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.09.2006 17:32 Uhr von Lustikus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mutig: finde ich das. Und vor allem stelle ich mir vor, daß das eine große Überwindung kostet...
Kommentar ansehen
07.09.2006 13:42 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Finde ich prima: Das nenne ich Einsatz.

Wenn man jetzt auch argwöhnen könnte, dass der Dogge ihre schöne und elegenate Erscheinung geholfen hat und das Ganze bei einem hässlichen, kleinen Mischling vielleicht nicht gescheheen wäre, ist das Ganze doch, unabhängig davon, sehr lobenswert.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: 40 Millionen Euro für G20-Geschädigte
Polen: Umstrittenes Justizgesetz verabschiedet
Chester Bannington (Linkin Park) geht Selbstmord in seiner Villa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?