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Frankfurt/Main: Beging alkoholisierter Polizeikommissar räuberische Erpressung?

Es besteht der Verdacht, dass nach dem Besuch eines Sommerfestes im Polizeipräsidium Frankfurt/Main ein alkoholisierter Polizeikommissar sich von einem 26-jährigen Mann unter Androhung von Gewalt zehn Euro aushändigen ließ.

Das Opfer hob zehn Euro von einem Geldautomaten ab und wurde dabei von zwei betrunkenen Beamten beobachtet, von denen ihn einer verfolgte und die zehn Euro verlangte. Das Opfer alarmierte die diensthabenden Kollegen der Täter.

Diese konnten ihre "Kollegen" wegen räuberischer Erpressung festnehmen. Bei dem Alkoholtest des 26-jährigen Hauptverdächtigen wurden 1,9 Promille ermittelt. Sein 24-jähriger Kollege, ebenfalls Polizeikommissar, war nicht direkt am Überfall beteiligt.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Frankfurt, Erpressung
Quelle: www.hr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2006 13:56 Uhr von labor_007
 
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Da gibt es nur eins: Uniform ausziehen! Maximale Höchststrafe für das begangene Delikt. Solche schwarzen Schafe braucht keine Polizei ...
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05.09.2006 14:35 Uhr von megaakx
 
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Ab in den Knast: mehr kann ich dazu nicht sagen.
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05.09.2006 16:00 Uhr von shadow#
 
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@Tira2: zum beispiel weil man als polizeibeamter auch nach dienstschluss ein mindestmaß an moralischer integrität braucht.
man kann sturzbetrunken in öffentliche mülltonnen in der fußgängerzone pissen und gartenzwerge im fluß versenken, die man kichernd aus einem vorgarten geklaut hat - eine räuberische erpressung ´passiert´ normalen menschen trotzdem nicht, ganz egal wie alkoholisiert sie sind.

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