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Berlin: 13-Jähriger griff Schüler mit Messer an

Im Bezirk Kreuzberg ist am Montag ein 18-jähriger Schüler vor seiner Schule von einem 13-Jährigen mit einem Messer angegriffen worden. Der Jugendliche, der nicht auf diese Schule geht, war mit einem 14-jährigen Begleiter auf dem Schulhof erschienen.

Der 18-Jährige geriet aus noch ungeklärter Ursache mit dem Jugendlichen in Streit, der in einer handfesten Auseinandersetzung endete. Der 13-Jährige ließ sich von seinem Begleiter ein Messer geben, mit dem er auf sein Gegenüber einstach.

Der Schüler erlitt eine Stichverletzung an der Schulter, die in der Klinik behandelt werden musste. Der Täter wurde von drei weiteren Schülern überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Schüler, Messe, Messer
Quelle: www.berlin.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2006 22:09 Uhr von bigkado
 
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Also in Berlin Kreuzberg is das glaubig eh Tagesordnung... Da sind nicht viele zimperlich mit ihrem Klappmesser.......

Zu der News: Tja scheisse ist sowas... das kann doch nicht angehen, dass so die Jugend endet, kann man denn garnichs dagegen machen?
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04.09.2006 22:50 Uhr von wounds
 
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In Kreuzberg gang und gäbe: Kann ja nur von wem kommen, der dort nicht wohnt...

Ich wohn in Kreuzberg, 2 Häuser weiter ist ne Schule... hier ist alles friedlich... aber ich meide dennoch gegen Schulschluss die Strasse weil du nie weißt, was als nächstes bei denen kommt... ja, ich lebe in einem Vorurteil...

Ich weiß, dass nichts ist, dennoch meide is es... klingt komisch, ist aber so...

Liegt wohl am griemigen Blick diverser Jugendlichen in Berlin generell...
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04.09.2006 23:25 Uhr von Alfadhir
 
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soll ich mal die nationalität b.z.w. abstammung: raten ?... ne ich lass es wieder sonst bin ich wieder der böse böse rassist :)
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05.09.2006 00:37 Uhr von Mephisto92
 
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würde vollkommen reichen wenn man die gegebenen möglichkeiten nutzt das der junge seinen eltern übergeben wurde ist in meine augen eine frechheit. Je nachdem was für eltern er hat wird er jetzt entweder verprügelt oder das übliche warum hast du das denn gemacht blablabla.

Ich will eins klarstellen ich bin absoluter gegner einer harten linie doch ne vorübergehende unterbringung in einem heim oder einer Kinder und jugendpsychiatrie wäre hier angebracht gewesen und nach den gesetzen auch möglich.
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05.09.2006 01:07 Uhr von divadrebew
 
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@Mephisto92: Der Junge ist nunmal (leider Gottes) erst dreizehn. Da bleibt unserer Staatsmacht gar nichts anderes übrig, als ihn seinen Eltern zu übergeben, solange man erst mit vierzehn als strafmündig gilt.
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05.09.2006 01:32 Uhr von euli
 
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Reform? Schade, das man die Gesetzte in der Hinsicht nicht so ändern kann, das bei solchen offentsichtlich aggressiven provozierten Fällen die Eltern für ihre Kinder haften, irgendwo muss das jawohl die Erziehung gescheitert sein, tja viele der Jugendlichen verlieren scheinbar immer mehr den Bezug zur Realität.

Jedenfalls sollten solche Taten definitiv härter Bestraft werden, wenn wir davon ausgehen würden er wäre schon Strafmündig und damit meine ich keine Geldstrafen, sondern ein ordentliches Resozialisierungsprogramm und ne Menge Sozialstunden.

Leider kann der Staat das nie im Leben finanzieren.

Man wird sich wohl über kurz oder lang damit abfinden das alles härter wird, bei vielen ist es ja auch so das Sie Zuhause relativ wenig Kontakt mit ihren Eltern haben, allerdings wenn sie diesen haben alles immer Nett und Gut erscheint.

Und ich spreche da aus Erfahrung weil ich schon zuhauf mit solchen Sozialopfern zutun habe/hatte.

Aber was bringt es schon eine Meinung zu schreiben wenn man sowieso nichts ändern kann? Ich machs trotzdem.
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05.09.2006 01:37 Uhr von Gunny007
 
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@divadrebew: da kann man nichts machen? anscheinend sind die eltern nicht in der lage ihr kind zun erziehen - weg damit ins heim.
neue gesetze braucht das land.
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05.09.2006 07:54 Uhr von Mephisto92
 
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@divadrebew: stimmt er is noch nicht strafmündig trotzdem gibts es andere möglichkeiten sie werden nur nicht genutzt. Gesetzesänderungen sind absolut nicht notwendig und überflüsseg weil alle möglichkeiten schon vorhanden sind.

ch rede hier davon den jungen vor sich selbst und seinen Eltern zu schützen nicht ihn zu bestrafen´was anscheinend keiner gecheckt hat.
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05.09.2006 08:21 Uhr von Mi-Ka
 
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Komisch: Gestern war der Tag der Glorifizierung der Selbstjustiz.
Ist der schon vorbei?
Ein kleiner 13jähriger Bub läuft friedlich auf der Strasse und wird auf einmal von einem Erwachsenen angegriffen.
Wer kann es ihm da verübeln, dass er in der ersten Panik auf das von dem Kumpel gereichte Messer als Waffe zurückgreift. Er hat nicht mal selber derartige Waffen bei sich.
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05.09.2006 08:49 Uhr von schlenzer
 
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@Mi-Ka: "Ein kleiner 13jähriger Bub läuft friedlich auf der Strasse"
Genau. Völlig friedlich.

"und wird auf einmal von einem Erwachsenen angegriffen."
Urplötzlich und grundlos von einem 18-Jährigen "Erwachsenen".

"Wer kann es ihm da verübeln, dass er in der ersten Panik auf das von dem Kumpel gereichte Messer als Waffe zurückgreift. "
Niemand nimmt einen Angriff mit einem Messer übel. Vor allem nicht, wenn man so in Panik ist, dass man nach Rangelei und verbaler Auseinandersetzung erst mal seinem 14-Jährigen Kumpel sagen kann "reich mir mal dein Messer".
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05.09.2006 17:17 Uhr von Rotten-Soul
 
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unerhört! Ich werde wahnsinnig...Vorurteile entstehen ja nicht ohne Grund. Es ist wirklich so, dass Kreuzberg (ich wohne selber hier und mein Freund besucht die Schule auf der sich dieser Vorfall ereignete) ein Brennpunkt ist... nur scheint das niemanden zu interessieren einmal hart durchzugreifen! ... Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber wer hätte hier denn gerne solche Verhältnisse wie in den französischen Vororten? Okay, die dazu notwendige Ghettoisierung ist noch nicht vollkommen "abgeschlossen" ,aber schon im vollen Gange. ICH weiß nämlich,warum ich extra eine dreiviertel Stunde durch Berlin fahre und eine Schule in Charlottenburg besuche.

Politiker sollten sich ein Herz fassen und die Gesetze für junge Straftäter verschärfen, denn: Wer die eigene Skrupel überwindet und einfach mit einem Messer zustechen kann, der sollte auch in der Lage sein dafür zu büßen.
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05.09.2006 19:49 Uhr von Buster_
 
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Kreuzberg ist geil: Ich fühle mich dort auf jedenfall sicherer als in Marzahn.
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06.09.2006 00:28 Uhr von Mephisto92
 
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hat immer noch keiner kapiert es ist keine verschärfung notwendig die möglichkeiten müssen nur genutzt werden. und einen 13 jährigen kann man gegen den willen der eltern in ein heim einweisen. Das hat mit Strafmündigkeit absolut nichts zu tun.

Hier steht der Schutz des jungen im vordergrund wozu auch der schutz vor falscher erziehung und/oder schlechtem umgang inbegriffen ist.
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06.09.2006 00:55 Uhr von Daggi72
 
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ne ne: Also ich kenne Kreuzberg anders meine Tante hat damals da gewohnt da ist die Kriminalität Tagesordnung. Meine Cousine ist dort zweimal Überfallen worden und einmal so richtig Verprügelt worden das sie zwei wochen im Krankenhaus gelegen hat. Also bitte wer mir sagt das es da Harmlos und Ruhig zugeht ich weiß nicht.
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06.09.2006 11:26 Uhr von Garviel
 
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@Daggi: Sagt doch keiner, dass es da ruhig zugeht. Wenn man´s schon mit Marzahn vergleichen muss, um Schlimmeres zu finden...
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06.09.2006 11:43 Uhr von Mutzi
 
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Okay, welche Schule diesmal? Weiß das jemand?

Lehrt mal einen Ranzen von einem Grundschüler in Kreuzberg. Ihr würdet Euch wundern, was Ihr da finden könnt. Vom Messer über Wurfstern bis hin zur scharfen Waffe war schon alles bei. Und die bewaffneten Kinderchen? 98,9 % Migrationshintergrund... Das ist so - und es wird nicht besser werden! Wie wäre es mit Metalldetektoren im Eingangsbereich?
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06.09.2006 12:38 Uhr von digitalpostbox
 
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So weit, so gut? Wir lassen jetzt gerade für "kleines Geld" im Libanon Schiffe auffahren. Für Peanuts stehen wir im Kongo und in Afganistan...

Da bleibt natürlich keine Kohle für Sozialarbeit im eigenen Land.

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