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Kritik des Zentralrats: Jüdisches Museum zeigt ein Zerrbild jüdischen Lebens

Das jüdische Museum in Berlin feierte sein fünfjähriges Jubiläum, was den Zentralrat der Juden dazu veranlasste, die Einrichtung zu kritisieren. Das Museum wurde als "sauberer Glaskasten" bezeichnet.

Es werde dort lediglich ein verzerrtes Bild des jüdischen Lebens gezeigt. Dieses Bild sei "bequem anzusehen", habe aber "mit der Realität der jüdischen Gemeinschaft nichts zu tun", gab Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer an.

Außerdem sprach er davon, dass die Ausstellungen von "intellektueller Schönrederei" geleitet würden. Eine Darstellung des Judentums ohne Einbeziehung des Holocaust und der damit verbundenen Folgen sei in Deutschland nicht möglich.


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WebReporter: Onkel Bums
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leben, Kritik, Museum, Jude, Zentral, Zentralrat
Quelle: www.netzeitung.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2006 21:45 Uhr von teenie16
 
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HUCH: war vor kurzem mit meiner schule im museum und fands
interessant auch wenn ich mir "nur" die holocaust abteilung
angesehen habe weil wir nur sehr wenig zeit hatten im
uebrigen ansonsten stellt der zentralrat doch gerne alle
deutschen als gemeine verbrecher hin und pocht auf die
schuld aufgrund der shoa was ist denn ploetzlich in sie
gefahren dass sie das nicht mehr wichtig finden????????
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04.09.2006 22:20 Uhr von NetCrack
 
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Der Zentralrat der Juden kritisiert prinzipiell alles, jederzeit und überall. Ich finde es ist nicht nötig jeden Hirnfurz des ZdJ hier zu posten.
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04.09.2006 22:23 Uhr von Alfadhir
 
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ja klar fragt man leute auf der straße wer juden: sind kommt als antwort "das sind die die von den nazis umgebracht wurden" aber an diesem bild ist der zdj selbst schuld sie wollten es ja nicht anders.
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04.09.2006 22:38 Uhr von Lonezealot
 
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Normalität: Oho, und schon melden sich die Experten für den Zentralrat und jüdisches Leben in Deutschland.

Wo wird denn Antisemitsmus geschürt?
Der Holocaust ist immer noch Bestandteil gewärtigen jüdischen Lebens und Denkens, gerade in Deutschland.

Wo kassiert der ZDJ den Geld ab? Wenn es Gelder gibt dann zum Wiederaufbau der von den Deutschen zerstörten Synagogen.

primera, was DU machst ist Teil der Normalität!

"Um nichts anderes geht es diesem üblen Verein von Hasspredigern und Kriegsgewinnlern."

Aber keine Sorge, du bekommst gleich Unterstützung.
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04.09.2006 22:49 Uhr von ishn
 
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Von wegen Zerrbild: Es gibt (gab) wie man es sehen will über 1200 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Dieses Leben jetzt auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus zu reduzieren halte ich für alles andere als redlich und schon gar nicht objektiv !
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04.09.2006 22:57 Uhr von exekutive
 
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wie heißt es so schön in der bibel: wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein


fragt sich nur, warum der zentralrat nur noch am steine werfen ist..
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04.09.2006 23:25 Uhr von ogma
 
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Ignatz Bubis war der beste Vorsitzende des ZDJ: Ich hoffe die wählen bald einen neuen Vorstand.
Wenn man nur Leute in der Spitze hat, die die Shoa erlebt haben, ist es sehr schwer nicht kritisch über irgend etwas, was Juden in Deutschland angeht zu sprechen.
Bubis war aber noch besser als die momentane Spitze.
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04.09.2006 23:29 Uhr von damok
 
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liebes teenie16: "stellt der zentralrat doch gerne alle
deutschen als gemeine verbrecher hin"

Das solltest du bei deiner Klassenfahrt eigentlich gelernt haben: die DEUTSCHEN Juden, auch die DEUTSCHEN Mitglieder des ZdJ sind DEUTSCHE. DEUTSCHE jüdischen Glaubens. Und auch die DEUTSCHE Vorsitzende des ZdJ wird aufgrund ihrer persönlichen Geschichte wohl kaum ALLE deutschen als Verbrecher bezeichnen, schon gar nicht jene katholische Bauersfamilie...
Ach, was solls, vergebliche Müh hier bei ssn.
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04.09.2006 23:35 Uhr von terrordave
 
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langsam nerven sie: immer müssen sie alles kritisieren und sich irgendwo einmischen, wenns um juden oder was jüdisches geht. der bush kommt doch (zum glück für den steuerzahler) auch nicht dauernd rüber und meckert an allem rum, was amerikanisch dargestellt wird, und es aber nicht 100%ig ist...
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04.09.2006 23:44 Uhr von heinerhempel
 
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Warum immer wieder: aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird muß ich nicht verstehen. Wenn ich den Artikel richtig verstehe hat der Generalsekretär des ZDJ die jüdische Führung des Musseums kritisiert. Warum sich hier einige Leute angesprochen fühlen und aus dieser Meinung und/oder Kritik einen Staatsakt machen verstehe ich nicht. Ich sehe es eher als einen öffentlichen Versuch hier das Personalkarsuell anzutreiben. Warten wir einfach mal ab ob in den nächsten Wochen eine Diskussion um die leitende Position des Museums entbrennt und ob der Generalsekretär hier nicht einen Personalvorschlag macht.
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04.09.2006 23:54 Uhr von ogma
 
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@terrordave: "immer müssen sie alles kritisieren und sich irgendwo einmischen, wenns um juden oder was jüdisches geht. der bush kommt doch (zum glück für den steuerzahler) auch nicht dauernd rüber und meckert an allem rum, was amerikanisch dargestellt wird, und es aber nicht 100%ig ist..."

Der Bush ist ja auch kein Deutscher und an seiner Religionsgemeinschaft wurde auch kein Genozid verübt! Deswegen ist es für den ZdJ ein sensibles Thema, auch wenn´sie heute manchmal zu schnell kritisieren, sollte man doch Respekt zeigen, weil viele von den Kritikern noch die Shoa erlebt haben und deshalb eine andere Sicht haben als man selbst. Wenn man selbst den Massenmord erlebt hat, behält man es fürs Leben in Erinnerung ... !!!
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05.09.2006 00:08 Uhr von Mitmirnicht
 
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5 Jahre: gibt es das Museum jetzt und aufeinmal fällt dem ZDJ was auf?
So langsam hat man das Gefühl,den Schlagzilen nach zu urteilen,die sie die letzte Zeit machen,das der ZDJ mit aller Gewalt etwas provozieren will.
Wenn man drauf reagiert,kommt dann wieder der altbewährte Zeigefinger.Wenn ich zuständig wäre,würde ich das Ding wegen der Motzerei schliessen,ganz einfach und jegliches Denkmal entfernen,damit die langsam mal zu Besinnung kommen mit ihren heuchlerischen Argumenten und dauernder Bevormundung.
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05.09.2006 00:24 Uhr von exekutive
 
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@ogma: "Der Bush ist ja auch kein Deutscher und an seiner Religionsgemeinschaft wurde auch kein Genozid verübt!"

und was ist mit den indianern bzw ureinwohner amerikas?

war das nicht auch eine religionsgemeinschaft?

was ist mit den australier? waren deren eineborenen nicht auch ureinwohner und eine eigene religionsgemeinschaft?

wenn man das so sieht, sind wir die einzigen die sich mit "Ihrer" "geschichte" der "religionsgemeinschaft" auseinandergesetzt haben

aber was soll.. es ist immer leicht mit dem finger auf andere zu zeigen

der zdj offenbart dadurch aber nur eins und zwar das er selber aus all dem nichts gelernt hat
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05.09.2006 01:00 Uhr von borgir
 
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Es wäre: auch ein Wunder gewesen, wenn der ZDJ nichts dazu gesagt hätte.
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05.09.2006 01:36 Uhr von ogma
 
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@exekutive: Man kann die Geschichte der Juden in Deutschland und die Geschichte der Ureinwohner Amerikas bzw. Australiens nicht miteinander vergleichen.

1.) Gab es und gibt es in den USA und Australien einen Dialog, über die Greueltaten gegenüber den Ureinwohnern.
2.) Sind Juden genauso wenig wie Christen Ureinwohner in Deutschland.
3.) Wieso fallen Dir nur die Ureinwohner der Angelsächsichen Länder ein und nicht Tibet,Peru,Mexiko,der Sudan!
4,) Wäre Ägypten ein viel besseres Beispiel mit der unterdrückten christlichen Minderheit!
5.) Was soll der ZdJ aus der Shoa gelernt haben?
Wurden Juden umgbracht, oder Christen?
Die Frage ist, ob die nichtjüdischen Deutschen etwas gelernt haben!
Der Zentralrat benimmt sich nich immerkorrekt, aber benehmen wir uns korrekt?
Du fragt die Juden, ob sie etwas aus dem Holocaust gelernt haben!
senza parole
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05.09.2006 01:42 Uhr von Gunny007
 
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@damok: doch, sie beschimpfen eigentlich alle deutschen gleichermaßen.
den laden zu machen. soll der zentralrat doch was auf die beine stellen das ihm auch gefällt.
und für friedmann das kokserzimmer nicht vergessen.
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05.09.2006 03:00 Uhr von exekutive
 
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@ogma: " Wieso fallen Dir nur die Ureinwohner der Angelsächsichen Länder ein und nicht Tibet,Peru,Mexiko,der Sudan!"

das war nur eine antwort auf deiner äußerung das die amis angeblich keine genoziderfahrungen im bereich religionsgemeinschaften haben.. australien war nur ein weiters beispiel.. es ist auch vollkommen klar das es überall auf der erde schlimme "völkerauslöschungen" gab.. wenn du noch mehr beispiele haben willst, guck mal im lexikon nach

"Gab es und gibt es in den USA und Australien einen Dialog, über die Greueltaten gegenüber den Ureinwohnern."

oO
aha, als ob das auch nur annähernd so "bedeutend"/"vorbildlich" ist wie bei uns.. guck dir mal die "indianer" von heute an.. haben kleine reservate für sich... die meisten bekommen keine arbeit und sind alkoholieker.. da hat der dialog aber viel gebracht -.-

wiedergutmachungen gibt es da nicht

"Sind Juden genauso wenig wie Christen Ureinwohner in Deutschland."

ich weis zwar nicht wie du auf den vergleich kommst, aber gibt es in deutschland noch eingeborene in dieser art und weise? also bis jetzt ist mir im wald noch keiner über den weg gelaufen

willst du mir vielleicht damit sagen, das im -zusammenhang- ureinwohner weniger wert sind als juden?
dann tut es mir leid, denn für mich sind alle menschen gleich -unabhängig von rasse und geburtsort (will dir natürlich nichts unterstellen, habe das so interpretiert)

"Wäre Ägypten ein viel besseres Beispiel mit der unterdrückten christlichen Minderheit!"

ja kann sein, habe mich damit speziel aber noch nie befasst.. kann ja nichts schreiben was ich nicht weis

"Du fragt die Juden, ob sie etwas aus dem Holocaust gelernt haben!"

das ist eine unterstellung... das habe ich so nicht geschrieben.. aber macht dir nichts drauß.. hier liest meistens immer jeder das, was er lesen möchte

erstens habe ich den zdj gemeint, der deffinitif nicht repräsentativ für alle juden ist.. kenne genug, die den zdj ebenfalls nicht mögen und sich dafür schämen das der zdj im namen aller redet

(schade das du das noch nicht verstanden hast)

zweitens habe ich nicht geschrieben, das der -zdj- etwas aus dem holocaust lernen hätte können..

falls du es noch nicht gemerkt hast, geht es mir um den zusammenhang des israelischen angriffes auf den libanon der NIEMALS in auch nur irgendeiner form gerechtfertigt war...

das gleiche gilt für die palästinenser... wer hat denn die hamas überhaupt mit gegründet, welche jetzt das aushängeschild dafür sind, das unmenschlichkeit gegen dieses volk (palästina) gerechtfertigt wäre..

kleiner tipp.. das war die likudpartei, die jetzt in israel an der macht ist und so brutal gegen die palästinenser und co vorgeht

DESWEGEN (unter anderem) sollte der zdj mal lieber etwas runterkommen, denn wenn wir mal etwas über sie zu meckern haben, kommen immer die gleichen, die sofort den kritiker als antijudaisten darstellen

mit diesen verhalten zeigt man im mindesten unwissenheit.. im extremsten zerstörung der freien meinungsäußerung, den schließlich kann es sich niemand leisten als wie obengenanntes gebranntmarkt zu werden..

kurz und knapp, sie versuchen durch ihre äußerungen eine alles durchdringende zensur zu erreichen
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05.09.2006 03:44 Uhr von exekutive
 
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verzeihung, eine kleine ausführung: "DESWEGEN (unter anderem) sollte der zdj mal lieber etwas runterkommen, denn wenn wir mal etwas über sie zu meckern haben, kommen immer die gleichen, die sofort den kritiker als antijudaisten darstellen"

das ist etwas sehr schwammig formuliert und mehrdeutig

es geht hier um die kritik gegenüber das verhalten der israelischen regierung, die der zdj und andere eben als kollektiv werten und in erster linie als "verachtung" ihrer religion darstellen..was aber nicht stimmt...

wenn ich sage das das verhalten der cdu "scheiße" ist, meine ich damit sicher keinen einzigen christen,
da eben die personen bzw die partei für ihre taten verantwortlich ist und nicht der glaube... wenn jetzt einer der cdu kommen würde und mir unterstellt, das meine cdukritik christenhass wäre, ist er nichts weiter als ein mieser lügner der das christentum nur als "schutzschlid" benutzt und es sogar bewilligt in -seinem- namen, die gesammte religion in den dreck zu ziehen

unbewusste menschen könnten denken: "das christentum ist für die unmenschliche politik der cdu verantwortlich? -dann möchte ich auch mit den anderen christen nichts mehr zu tun haben"

falls du es noch nicht gemerkt haben solltest, ich habe nichts gegen das judentum, sondern gegen die, die es für ihre eigene zwecke missbrauchen und in wahrheit "schaden" (wen ich damit inwiefern -wie stark- in verdacht habe, beruht nur auf meinen gedanken und ist wie immer -nicht- bindent, da niemand "perfekt" ist, vor allem nicht ich, was heißt, das ich mich immer überreden lassen, sofern jemand wirklich die nähere wahrheit der tatsachen kennt -und das kann man nunmal an den äußerungen und dem verhalten erkennen)

im mittelalter waren es die katholiken, die die religionen im großen stil für ihre zwecke missbraucht haben

ps: das cdubeispiel dient nur als metapher, von mir aus könnt ihr dort auch eure eigene unlieblingspartei einsetzen

mfg
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05.09.2006 04:06 Uhr von teenie16
 
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sorry wegen deutsche: wollts nochmal oeffentlich sagen ich weiss dass juden
deutsche sind und kein eigenes volk sondern eine
religionsgemeinschaft mein erster beitrag war ziemlicher
mist ich hatte das zitat falsch verstanden und ich hab
geschrieben dass der zdj die "deutschen" als verbrecher
sieht weil mir deutsche besser vorkam als christen... also
bin kein boeser nazi sondern 16 jaehriger teenie und wie
mein geschichtslehrer einmal richtig sagte meine generation
trifft am holocaust keine schuld aber wir tragen eine
besondere verantwortung da wir deutsche sind deshalb hab
ich eine abneigung gegen den zdj da ich finde das gerade
die juden gegen unrecht auf der welt protestieren sollten
(momentan in israel) da sie selbst unsaegliches leid erlitten
haben und daher ihre stimme ein besonderes gewicht hat
und der zdj legt nunmal jede kritik an der kriegfuehrung
israels als antisemitismus aus was nunmal einfach nicht der
fall ich verstehe den sinn des zdj als sprachrohr der
deutschen juden von denen sicherlich einige der
kriegsfuehrung israels kritisch gegen ueberstehen und die
besondere verantwortung der deutschen sehe ich darin eine
diplomatische loesung zu finden
sorry etwas wirr aber hoffentlich trotzdem verstaendlich
mfg teenie16
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05.09.2006 04:18 Uhr von exekutive
 
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arg: ich weis ich weis, vorm abschicken genauer durchlesen, ist mir aber erst jetzt aufgefallen.. und bevor ich wegen irgendwas zerpflückt werde, möchte ich es doch lieber richtig stellen

es geht mir um

"im mittelalter waren es die katholiken, die die religionen im großen stil für ihre zwecke missbraucht haben"

in---> "im mittelalter war es das papstum, das die religion im großen stil für ihre zwecke missbraucht hat"..

wobei, ehrlich gesagt kann man das doch auf gar keinen fall mit einander vergleichen -da viel zu unterschiedlich
also, mein fehler
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05.09.2006 06:58 Uhr von Lonezealot
 
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@teenie16: Falsch, Juden SIND ein Volk.
Die genau Bezeichnung ist Religio-Nation.
Ein Volk das die GLEICHE Religion hat.
Deutsche zB sind eine Nation mit mehren Religionen.
Als Jude ist man IMMER Teil des Volkes Israel (nicht unbedingt aber Israeli).

In Deutschland gelten Juden natürlich als Religionsgemeinschaft.
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05.09.2006 07:35 Uhr von _BigFun_
 
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Zentralrat der Jammerer soll sich mit Weisnase Friedmann doch am besten endlich nach Israel absetzen- statt überall die Klappe reinzuhängen.
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05.09.2006 07:54 Uhr von picasso2489
 
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Der ZdJ soll froh sein,: dass wir in Deutschland überhaupt unseren Anteil an/als Opfer im 2. Weltkireg zollen und zahlen. Was bekammen politisch Verfolgte und Zigeuner?
Gibt es auch Jüdische Museen in andernen Hauptstätte, wie Paris und England. Oder hat sich Mütterschen Russland schon mal für das Judenmassaker im 18. Jahrhundert entschludigt.
Sei Papst und sags wie die Kirche zur Inquest.: Es gab viel unrecht, dass die Kirche verbreitet hatte...
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05.09.2006 08:12 Uhr von Moloche
 
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@Lonezealot: Firlefanz, Religionsnation... Begriffe die dazu da sind Juden auf eine besondere Postition zu heben.
Ein Relgion oder anders ausgedrueckt, ein Mysthizismus wie alle anderen Religionen auch.


Die deutschen Juden die durch Deutsche getötet wurden, waren auch Deutsche. Punkt.
Aber es hört sich natuerlich besser an wenn das plötzlich Juden sind und keine deutschen Juden sind.

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Alle drehen am Rad wenns um den Holocoust geht und bekräftigen das sie nichts dafuer können.

Klar, ich war auch nicht dabei, also habe ich keinerlei Verantwortung oder sonst IRGENDWAS dazu.

So einfach kann Logik sein!
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05.09.2006 08:21 Uhr von Lonezealot
 
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hefitge Debatte: Aha, Juden werden also von dir mit Jammerern gleichgesetzt.

"soll sich mit Weisnase Friedmann doch am besten endlich nach Israel absetzen- statt überall die Klappe reinzuhängen."

Und nochmal für die ganz Doofen, Michel Friedman ist kein Mitglied im Zentralrat mehr!
Aber um solche Kleinigkeiten gehts ja hier nicht.

Warum geht es Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer?

Ihm geht es darum klarzustellen das heutiges jüdisches Leben in Deutschland IMMER vor dem Hintergrund des Holocaust zu sehen ist.
Alleine schon das ein Grossteil der Juden in Deutschland aus den GUS-Staaten sind ist ein Beispiel dafür.
Ein normales jüdisches Leben wie in anderen europäischen Ländern und anderswo gibt es in der Form nicht weil eben die gesamte jüdische Infrastruktur vernichtet wurde.
Das Museum zeigt deshalb ein romantisches Zerrbild das eben an der Realität vorbei ist.

WAS könnte der ZDJ denn provozieren wollen? Ich wüsste nicht was.

Warum diese News überhaupt gepostet wurde ist mir schleiderhaft.
Wenn man böse wäre könnte man meinen das es dazu diente hier eine heftige Debatte zu entfachen, was ja auch einigermassen gelungen ist.

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