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Köln: 19-Jähriger auf offener Straße erstochen

Offenbar in Folge einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener ist am frühen Sonntagmorgen ein 19-jähriger junger Mann in Köln erstochen worden. Ein Tatverdächtiger wurde inzwischen verhaftet.

Dabei handelt es sich um einen 27-jährigen Mann. Dieser soll zuvor einem Pärchen zu Hilfe geeilt sein, das offensichtlich von dem später Getöteten und dessen 18-jährigem Freund brutal überfallen worden war.

Etwa zwei Stunden später trafen die beiden Jugendlichen erneut auf den 27-Jährigen und dessen Begleiterin, wo es zu der tödlichen Messerattacke kam. Das Opfer und dessen Freund sind Deutsche, welche in Kasachstan geboren wurden.


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WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Straße
Quelle: www.express.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2006 13:49 Uhr von Tira2
 
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Ist es eigentlich in Köln normal, dass man Nachts mit einem Messer herumläuft? Ich finde, der Mörder hat alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann: wenn man einen Überfall beobachtet, mischt man sich nicht ein, sondern ruft die Polizei!
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04.09.2006 14:17 Uhr von SieIstGutesMädchen
 
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Deutsche die im Kasachstan geboren wurden? warum das?
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04.09.2006 14:31 Uhr von Alfadhir
 
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typische deutsche halt aber schon merkwürdig genau sowas hab ich mir schon bei der überschrift gedacht . bin ich jetzt ein rassist ?!?...

oder vieleicht nur realist ?
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04.09.2006 14:34 Uhr von PowerOfDreams
 
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der Auto hat alles falsch gemacht: Ehm, hallo? Ich krieg einen total Hals wenn ich sowas les "wenn man einen Überfall beobachtet, mischt man sich nicht ein, sondern ruft die Polizei!" Genau das ist doch der Mist heutzutage, ich finde es super das er geholfen hat und finde er sollte ein sehr mildes Urteil erhalten, immerhin ist der getötete selber Schuld!
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04.09.2006 15:04 Uhr von Enduro
 
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@Tira2: Ist es verboten ein Messer bei sich zu tragen?
Vielleicht war es ja auch nur ein kleines Schweizertaschenmesser.

Ich finde es gut, dass er sich eingemischt hat. Wie es scheint sind die beiden Täter mit Brutalität vorgegangen und da kann man nicht zuschauen und warten bis nach 5-6 Minuten die Polizei daher kommt.

Wenn es Notwehr war, dann sollte er ohne Strafe davonkommen. Der Freund des Opfers sollte allerdings eine Strafe erhalten.
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04.09.2006 15:07 Uhr von grimpi
 
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das beste is immer noch: augen zu und weg !!! naja anonym bullen rufen is noch ok ;-)
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04.09.2006 15:20 Uhr von PowerOfDreams
 
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@Tira2: Sorry das ich mich verschrieben habe, kann doch mal vorkommen. Egal, auf jedenfall würdest du zuschaun wahrscheinlich bis jemand stirbt oder? Ich hasse solche einstellungen, genau das ist einfach das Problem! Sau viele Leute sehen es, aber helfen, nein, dass tut niemand, obwohl vll. schon ein Kommentar reichen würde und der Täter das weite suchen würde...
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04.09.2006 15:38 Uhr von Enduro
 
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@Tira2 ... du Oberhirn! "zweitens wird genau das, nämlich sich bei Überfällen NICHT einzumischen, sondern die Polizei zu rufen, genau von dieser empfohlen!"

Und die Polizei hat ja auch immer Recht!
LOL... und wenn man, der Polizei schon bedinungslos glaub, dann sollte man die auch verstehen!!!
Beim einem bewaffneten Raubüberfall (Banküberfall etc.) sollte man nicht eingreifen, aber Menschen Hilfe benötigen, so wie in diesem Fall, muss man aushelfen!

Sorry! Aber da muss schon schon echt blöd sein!
Wie stellst Du dir das denn vor? Da wird z.B. versucht eine Frau vor deinen Augen zu vergewaltigen und Du schaust zu mit dem Kommentar "Sorry, ich darf nicht helfen! Hat die Polizei gesagt!"
Ab und zu lohnt es sich schon mal sein eigenes Gehirn zu benutzen anstatt sich an irgendwelchen Leitsätzen zu halten! Besonders dann, wenn man diese nicht versteht!!!!
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04.09.2006 15:58 Uhr von Sozialminister
 
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selbstjustiz > staatsjustiz: wenn man doch direkt vor ort ist und auch helfen kann, dann ist es viel besser einzugreifen als auf die polizei zu warten, die ohnehin dann zu spät gekommen wäre.

das der typ stirbt ist er doch selbst schuld. wenn man leute überfällt muss man auch damit rechnen dabei draufzugehen. wenn ich anderen leuten etwas antue, muss ich davon ausgehen das ich damit auch ein unheil heraufbeschwöre.
das gilt nicht nur für das opfer, sondern natürlich auch für seinen mörder.

aber ansonsten kann ich die tat nur begrüßen, zumal auch in der express die zusammenhänge des abstechens etwas verständlicher geschildert wurden, als hier bei sn.
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04.09.2006 16:40 Uhr von Enduro
 
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@Tira2: Erst über die Meckern, die anderen zu Hilfe kommen!

Und dann Meckern, weil Du vermutest, dass diejenigen, die das Zuhilfekommen befürworten, gar nicht selbst helfen würden!

1. Das ist immer noch besser als von vornherein zu sagen, dass man nur zuschaut.

2. Wer spuckt hier grosse Töne? Wir sind erfreut, dass die Person zur Hilfe gekommen ist!
Das finden wir halt gut!
Keiner hat hier behauptet, dass er genauso zur Hilfe geeilt wäre! Aber wir befürworten es!

3. Scheint so als hättest Du kleine Lese- oder Verständnisschwierigkeiten! Naja, trotzdem kannst Du ja meckern. STFO
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04.09.2006 16:59 Uhr von traveler25
 
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also generell befürworte ich zivilcourage, also anderen die in not geraten, zu helfen.
allerdings bleibt wirklich die frage was man macht, wenn der täter dann mit einem messer auf einen losgeht ...

ich würds so machen:

1. polizei verständigen
2. den täter stören
3. wenn der täter ein messer zieht, flüchten
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04.09.2006 18:08 Uhr von Tasko
 
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@Enduro: Aus welchem Loch bist Du denn gekrochen? Deiner Wortwahl und Ausdrucksweise nach könntest Du durchaus so ein primitiver Schläger sein, der sich auch mal mit mehreren Gegner anlegen kann. Das ist nun mal aber nicht jeder. Und bloß, weil´s diesmal den richtigen erwischt hat, muß das nicht jedesmal so sein. Was wären denn die Äußerungen hier gewesen, wenn der Helfer erstochen worden wäre?
Jeder muß für sich entsprechend seinen Möglichkeiten und entsprechend der konkreten Situation klären, wie er handelt.
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04.09.2006 18:31 Uhr von Buster_
 
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zivilcourage ist gut: aber ob ich in so einer Situation eingreife, kann ich nicht sagen. Das kommt sehr auf die Situation an. In jedem Fall würde ich andere Passanten aufmerksam machen und die Polizei verständigen. Wenn ich mitbekomme das an dem Streit Leute aus dem Ostblock beteiligt sind, würde ich mich allein vermutlich eher zurückhalten. Das mag feige sein, aber diese Gruppe ist für ihr hohes Gewaltpotenzial bekannt.

@autor
ich habe Köln als friedliche Stadt in Erinnerung. Auch mit den vielen Türken hatte ich nie Stress. War eher ein entspanntes Miteinander. Gilt aber sicher nicht für alle Stadtteile (Porz-Finkenberg).
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04.09.2006 18:42 Uhr von Aurinko
 
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Zivilcourage ist gut und schön und vor allem auch wichtig, aber nur solange wie man auch noch seine eigene Sicherheit gewährleisten kann.
Was bringt es wenn ich jemandem zu Hilfe komme, selbst verletzt werde und der Täter macht sich trotzdem über sein Opfer her....
Und ich habe nunmal nicht die körperlichen Kräfte einen ausgewachsenen Mann KO zu legen, geschweige denn, wenn er eine Waffe bei sich hat.
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04.09.2006 19:38 Uhr von iLL.k
 
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also: Situationsbedingt muss man natürlich eingreifen.. wenn ich nachts durch Frankfurt lauf und seh dass da jemand überfallen oder verprügelt wird von Leuten mit denen ich mich noch messen kann und die offen sichtbar noch keine Waffen anwenden geht man dazwischen.
Wenn da zwei Russentonnen stehen die mit Schlagstock und Messer auf andre losgehen kann man alleine und vor allem unbewaffnet nichts anrichten, also ruft man die Polizei, ganz einfach.
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04.09.2006 22:26 Uhr von Enduro
 
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@ill.K @Tasko: ill.K, Genau meine Meinung!

Tasko?
Also, ich denke, "Oberhirn" ist genau der richtige Begriff gewesen! Wie in der News steht, war es ein 27-jähriger mit Messer gegen zwei 18-,19-jährige. Er hat Zivilcourage gehabt und hat geholfen! Dies fand der Autor falsch, weil die Polizei ja angeblich rät, bei einem Überfall nicht einzugreifen, was nunmal Schwachsinn ist!
Drum der Hinweis, dass man ab und zu auch mal sein eigenes Hirn benutzen.

"Jeder muß für sich entsprechend seinen Möglichkeiten und entsprechend der konkreten Situation klären, wie er handelt." Und wenn zwei Kinder von einem Halbwüchsigen brutal verprügelt werden?
Dem Autor zufolge, NICHT eingreifen, weil man ja NIE eingreifen soll. Und wenn er tatsächlich so handeln würde, wäre er nicht nur ein dummes Oberhirn!
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05.09.2006 05:20 Uhr von diva11
 
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PowerOfDreams: word

autor is genau so einer den das land nicht brauch
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05.09.2006 13:30 Uhr von Ally39
 
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Tja: jenachdem was los ist lieber Polizei rufen und in der nähe bleiben. Ich bin zwar auch nicht fürs weg kucken aber bevor ich selber nachher erstochen werde...
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05.09.2006 13:42 Uhr von Tasko
 
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@Enduro: Frag mal einen fähigen Kampfsportler, ob man eingreifen solle. Und frag mal einen Bürostuhlwärmer. Du wirst zwei unterschiedliche Antworten kriegen, die trotzdem für alle Menschen und jede Situation pauschalisiert werden. Man schließt halt schnell von sich auf andere.

Ich bin auch der Meinung: Standardmäßig nicht physisch eingreifen, Eigensicherung geht vor. Aber je nach konkreter Situation die Möglichkeiten abwägen und nutzen. Das kann physisches Eingreifen sein, je nach eigenen Fähigkeiten und Art/Anzahl der Gegner, kann sich aber auch auf heimliches Polizei anrufen beschränken.
Und immer noch: Was hättest Du gesagt, wenn der Helfer jetzt tot wäre? Da kommen dann hier bei SSN schnell Sprüche wie "selbst Schuld"...
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05.09.2006 18:30 Uhr von Enduro
 
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@Tasko: Also, ich glaub Du hast es immer noch nicht verstanden!

Der Autor sagt NIE eingreifen.
Die Mehrheit sagt eingreifen wenn es nicht zu gefährlich ist.

Und das gilt vollkommen unabhängig ob man nun Kampfsportler ist oder Bürostuhlwärmer.
Wenn ein kleines Kind von einem Halbwüchsigem verprügelt wird und der Büros.w. nicht eingreift, dann sollte er sich was schämen!

In der News steht: Ein 27-jähriger mit Messer vs. 2 Teenies, also war er sehr wahrscheinlich körperlich überlegen und dazu noch bewaffnet, nicht umgekehrt!
Wenn ein 18-jähriger eingreift vs. 2 Schläger mit Messern, dann ist das schon mutig und leichtsinnig.

Wenn der 27-jährige gestorben wär, dann hat er Courage bewiesen, aber die Situation unterschätzt. Hat er aber nicht!
(Diese "wenn und aber"-Fragen sind doch sinnlos. Sollte ich nun NIE mehr eingreifen, wenn ein Kind misshandelt wird, weil der Täter ja eventuell eine Maschinenpistole bei sich hat? Dann wäre das ja eine generelle Ausrede um NIEMALS JEMALS helfen zu müssen!!!!)
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05.09.2006 19:32 Uhr von Tasko
 
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@Enduro: Oder hast Du es nicht verstanden? Mit dem anfänglichen Fragespielchen wollte ich Dir zeigen, daß man bei der Beantwortung einer solchen Frage gern von sich auf andere und von der angefragten Situation auf alle Situationen schließt und eben, fälschlicherweise, pauschalisiert.

Du kannst auch nicht bei einer Diskussion um einen Überfall durch zwei solche Typen plötzlich mit Kinderkram als Vergleich kommen.
Die Wahrscheinlichkeit, daß diese Typen in dieser Situation ebenfalls bewaffnet und/oder gute Kämpfer sind, ist nicht gerade klein. Daher auch meine Meinung: Es war riskant, sich einzumischen und ist gut gegangen.
Wenn seine Freundin alleine unterwegs gewesen wäre und sich eingemischt hätte, wäre das sicher nach hinten losgegangen. Und deshalb hat die Polizei mit ihrem Rat, sich in einer solchen Situation nicht (tätlich) einzumischen, auch Recht. IIRC differenziert der Spruch der Polizei aber auch bzgl. Gefahr etc., so daß man bei Kinderkram und/oder genug Verstärkung in der Gegend sich schon einmischen soll, aber eben nicht unbedingt allein und tätlich, weil man heute ziemlisch schnell ein Stück Metall zwischen den Rippen hat. Aber schon ein Zwischenruf "Ich habe die Polizei gerufen!" aus sicherer Entfernung, dürfte viele Situationen klären.
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09.09.2006 22:22 Uhr von Enduro
 
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@Tasko: Du bist einfach nur hirnrissig!

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