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Warthausen: Vater, Opa und Bruder mussten mitansehen, wie Neunjähriger starb

In Warthausen (Baden-Württemberg) ist ein neunjähriger Junge von einem Zug überfahren worden. Das Kind starb bei dem Unfall.

Der Junge wollte den Bahnübergang überqueren, obwohl die Schranken geschlossen waren. Dabei übersah er den herankommenden Regionalzug.

Sein Vater, Großvater und Bruder mussten mitansehen, wie der Junge erfasst wurde. Der Unfall rief beim Lokführer einen Schock hervor.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Bruder, Opa
Quelle: de.news.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2006 08:52 Uhr von TheManneken
 
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Was mussten die????? Ich glaube wohl ich spinne!!! Der Vater, der Opa und der Bruder lassen einen kleinen Jungen alleine über einen geschlossenen Bahnübergang gehen, auf den Zug heranrollt??? Wo waren die zu dem Zeitpunkt? 50m weiter und haben sich gedacht: "Och, hoffentlich schafft er das noch..." ??? Standen die etwa seelenruhig daneben anstatt den Unfall zu verhindern? Das ist ja schon fast fahrlässige Tötung!

Die drei tun mir in keiner Weise leid. Mein Beileid gilt natürlich allen anderen Hinterbliebenen des Jungen sowie dem Zugführer.
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04.09.2006 09:31 Uhr von hady
 
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@ TheManneken: Ich find´s recht unverschämt, dass du dir aufgrund der spärlichen Infos in der News erlaubst, über die Familie des Jungen ein solches Urteil zu bilden!
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04.09.2006 09:33 Uhr von Schäff
 
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flinke Kinder: Ich schätze der Junge ist so flink unter die Schranke gehuscht und auf die Gleise gelaufen, dass die Verwandten vermutlich gar nicht mehr die Zeit hatten groß auf ihn zu reagieren. Und selbst wenn doch, war der Junge wahrscheinlich so sehr mit Laufen beschäfftigt, dass er den Rufen keine Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Vielleicht war der Junge ja auch in Panik, weil er nicht von seinen Verwandten abgeschnitten werden wollte...wer weiß. Mir tun alle Leid die das mitansehen mußten.

Im nachhinein kann man natürlich sagen, es hätte einer der Erwachsenen bei dem Jungen bleiben müssen, bzw. die Gruppe als Letzter abschließen müssen. Warum das nicht geschehen ist, ist aus der Ferne natürlich schlecht zu beurteilen.
Wichtig scheint mir zu sein Kinder auf die unbedingte Einhaltung der Verkehrsregeln zu trainieren.
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04.09.2006 09:42 Uhr von TheManneken
 
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@hady: Bitte sehr. Ist mir auch völlig egal wie du das findest. Fakt ist: Hier ist ein Junge tot weil der Vater seine Aufsichtspflicht verletzt hat!
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04.09.2006 09:56 Uhr von Reefer187
 
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@TheManneken: Mach den Mund nochmals auf, habe noch zu wenig kacke von dir gehört!!! Gib mir mehr gib mir mehr.
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04.09.2006 09:59 Uhr von skydiver73
 
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@ the manneken: hi,

also ich kann dir auch nur zupflichten.

ich habe selber einen sohn (10) und dieser würde ganz sicher nicht über einen bahnübergang rennen, ob beschrankt oder nicht.

und ich sehe auch nicht das du dir eine meinung über die familie gemacht hast, sonder du siehst es genau richtig, das war ganz klar "vernachlässigte aufsichtspflicht"

mittleid habe ich natürlich auch, aber es ändert ja nix mehr an diesem "unfall".

gruss sky 8)
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04.09.2006 10:35 Uhr von TheManneken
 
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@Reefer000: Achte bitte auf deinen Umgangston hier! Habe deinen Beitrag natürlich angezeigt, ein Mod wird sich um dich kümmern.

Wo leben wir eigentlich, dass so derb auf Meinungen anderer rumgeritten wird?
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04.09.2006 10:55 Uhr von scholich
 
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naja: dein erster Beitrag war auch nicht ganz ohne. Das hätte man durchaus auch sachlicher formulieren können.

Desweiteren finde ich es einfach unangebracht solche Einschätzungen zu treffen, da zu wenig Informationen vorliegen. Vielleicht war der Junge sogar an der Hand eines Erwachsenen und hat sich dann plätzlich losgerissen und ist da hingerannt, weil er irgendetwas wollte.

Problem ist nur: Mit solchen Spekulationen erreicht man gar nichts, darum lassen wir sie doch bitte einfach weg und verurteilen auch nicht die Beteiligten solange nicht feststeht was wirklich passiert ist.
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04.09.2006 12:22 Uhr von Fussl
 
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Leute reisst euch mal zusammen. keiner hier kennt die näheren Umstände. Es ist ein Tragödie das die halbe Familie den Unfall mitbekommen hat. Kann das hier einer überhaupt nachvollziehen, wie einem dabei zumute ist??? Ich nicht, musste zumindest nicht mit zusehen wie jemand aus der Familie stirbt. Also bitte ein bisschen mehr Respekt!

Und solche Aussagen, man hätte kein Mitleid gegenüber dem Vater usw... derjenige möchte das ihm bitte persönlich mitteilen.. Merkt ihr was?
Ich gehe davon aus das der derjenige es nicht fertig bringt weil sich vorher vor Schiss die Hosen gestrichen voll machen würde. Ich als Vater in meiner Trauer würde das Ar***** (sry) vor Wut auseinanderreissen.
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04.09.2006 12:52 Uhr von Spaßbürger
 
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Wieder ganz tolle Helden hier unterwegs: Wenn man so was bverhindern will, dann muß man sich die Kinder an die Hand ketten.
Und behauptet bloß nicht das Ihr die Kids immer und überall im Blickfeld habt.

Die Sache ist eine Tragödie und wie hier darüber geschrieben wird ist unter aller Sau.

Für manche hier auf SSN habe ich nur abgrundtiefe Verachtung übrig!
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04.09.2006 13:24 Uhr von Garviel
 
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@The Manneken: Hast du selbst Kinder? Nein? Gut so.
Falls doch, schließe ich dich gern in meine Gebete ein, dass du niemals so eine Tragödie erleben mögest wie diese Familie.

R.I.P.
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04.09.2006 16:42 Uhr von ciaoextra
 
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Warum: hat niemand das Kind an der Hand gehalten?
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04.09.2006 17:06 Uhr von Psycho89
 
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Jetzt reichts: So hier spricht jetzt mal ein Warthausener.

Ich glaube einige haben keine Ahnung wie das abgelaufen ist.

Wie immer in dieser Jahreszeit fährt das Öchsle (eine Historische Lok) zwischen Warthausen und Ochsenhausen.
Da dort viele Leute mitfahren kann es manchmal beim Aussteigen zu einem durcheinander kommen.
Der Vater und die Verwandten sind schon über die Gleisen gegangen und wollten im Cafe Knopf & Knopf was trinken, nur der Junge wollte noch die Lok anschauen. Der Junge bekam etwas Panik als er den Vater usw nicht mehr gesehen hat. Da ging die Bahnschranke runter. Der Vater hat den Jungen gesehen und hat ihm gewunken. Der Junge hat zurück gewunken und dann ist er losgerannt. Sowas kann passieren.
Er ist unter die Schranke durch und dann hat der Zug der ankam noch gehupt. Hätte dieser Zug nicht gehupt hätte er vielleicht überlebt. Er ist stehengeblieben und ist dann weitergerannt. Aber zu spät.

Hier hat niemand Schuld. Normalerweise hätte dieser Junge es wissen müssen.

Ich habe mitleid mit dem Vater, der Familie, und den Verwandten.

Hört auf hier irgendjemanden die Schuld zu geben.

So wär noch fragen hat kann sich bitte melden aber hört auf so einen scheiss in die Kommentare zu schreiben wie es hier einige tun!
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04.09.2006 17:08 Uhr von Guddy83
 
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@ TheManneken: Ist dir dein Kind nicht mal abgehauen? das machen kinder einfach. Und wenn du in dem moment siehst wie es auf die Gleise rennt und ein Zug kommt, bist du erst mal geschockt und kannst nicht reagieren.
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04.09.2006 17:33 Uhr von teufelchen1959
 
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Ich glaube kaum dass sich ein neunjähriger Junge noch von Vati oder Mutti an die Hand nehmen lässt. Allerdings sollte man in so einer gefährlichen Situation doch drauf achten, dass man dicht beieinander bleibt und nicht getrennt wird.

Und das müsste wohl auch ein Neunjähriger schon wissen, dass er nicht vor einer Lok auf den Schienen rumlaufen kann, sondern wartet, bis sie vorbeigefahren ist, noch dazu, wenn die Schranke geschlossen ist. Das lernen die Kinder schon ganz früh in der Schule beim Verkehrsunterricht, bestimmt nicht erst mit neun Jahren.

@TheManneken: Du beschwerst dich hier über den Ton von Reefer000, aber für dich selbst gilt so etwas wohl nicht? Du solltest erst mal vor der eigenen Tür kehren.
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04.09.2006 19:30 Uhr von luthienne
 
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"Und das müsste wohl auch ein Neunjähriger schon wissen, dass er nicht vor einer Lok auf den Schienen rumlaufen kann, sondern wartet, bis sie vorbeigefahren ist, noch dazu, wenn die Schranke geschlossen ist. Das lernen die Kinder schon ganz früh in der Schule beim Verkehrsunterricht, bestimmt nicht erst mit neun Jahren."

Ja.. genauso, wie man ihnen von klein auf beibringt, dass sie nicht lügen oder stehlen sollen, oder nicht gemein zu anderen sein sollen.. Manchmal tun sie es einfach trotzdem -.-
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05.09.2006 08:40 Uhr von Mi-Ka
 
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Kleine Kritik an die Journalisten: Ich fände es schon wichtig, dass der Journalist den Unfall so beschreibt, wie er auch geschehen ist.
Vor allem braucht man dazu nicht einmal mehr Platz im Bericht.
>>Offensichtlich wollte der Junge schnell zu seiner Familie, die zum Knopf-Museum unterwegs war.<<
So stand es in der Lokalzeitung. Und nicht einmal das beschreibt die Situation richtig. Der kleine Nebensatz ",die sich auf der anderen Seite befanden," wäre angebracht gewesen.

Es ist eine Verkettung tragischer Umstände.
Natürlich sollte ein Drittklässler wissen, dass es einen Grund hat, wenn die Schranke unten ist.
Natürlich ist es sicherer, wenn die Familie auf den Jungen wartet, bis er kommt.
Aber Dinge geschehen nicht immer, wie sie sollen, so tragisch es auch ist.
Das einzige, was wir tun können, ist hoffen, dass die Familienmitglieder dies so weit verarbeiten können, dass sie irgendwie vernünftig weiterleben können.
Die Unfallzeugen werden sich auch schwer am Verarbeiten des Gesehen tun.

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