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"Der rote Baron": Eine der teuersten und aufwändigsten deutschen Produktionen

Til Schweiger befindet sich zurzeit bei den Dreharbeiten zu dem Film "Der rote Baron" in Prag. Es geht in dem Film um das deutsche Fliegeras des ersten Weltkrieges, Baron von Richthofen.

Regie führt Niki Müllerschön und die Hauptrolle spielt Matthias Schweighöfer. Der Kinostart ist im Herbst 2007.

Der Film hat einen Etat von 18 Millionen Euro und ist damit eine der teuersten deutschen Produktionen.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutsch, Produkt, Produktion
Quelle: www.ard.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2006 23:01 Uhr von Extr3m3r
 
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Wenn das Kriegsepos so teuer ist, werden hoffentlich die Luftkampfszenen gut dargestellt. Und bitte nicht so Beziehungsklamotten reinbringen.
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04.09.2006 08:29 Uhr von hiesl
 
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flyboys der in Kürze in den USA anläuft wird der Gradmesser für solche WWI Fliegerfilme sein, da sind die Luftkampfszenen weltklasse .... schaut mal http://movies.yahoo.com/...

Echt Spitze !!
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04.09.2006 09:18 Uhr von MaZZta
 
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"Deutsche Produktion": Nennt mir mal einen Kinofilm oder allgemein einen Filn aus Deutschland, der nicht von Bully ( :-) ) Stammt und rechten Erfolg hatte!
Wird wahrscheinlich trotz der 18 Mio einfach nur billig aussehen... Leider...
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04.09.2006 09:19 Uhr von MaZZta
 
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Zur News: Man hätt noch erwähnen können, für welche Rolle Til Schweiger denn überhaupt vor der Kamera steht.
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04.09.2006 09:28 Uhr von hady
 
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Ach ja...: mein Opa hat mir früher erzählt, dass Richthofen, Udet, Voss und die anderen Jagdflieger für sie als Kinder richtige Helden waren.
Wenn man die Rolle der Luftwaffe im ersten Weltkrieg genauer betrachtet, könnte man fast meinen, das war mehr Sport als Mord.

btw: Um 1970 rum gab es schonmal einen US-Fliegerfilm über diese Zeit. Der war auch ohne Tricktechnik von den Luftkampfszenen her sehr gut.
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04.09.2006 09:29 Uhr von smou81
 
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@ MaZZta: Spontan fallen mir da ´Das Experiment´ und ´Der Untergang´ ein. ;-)
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04.09.2006 09:41 Uhr von Ali_Mente
 
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@mazzta: "Das Boot", "Die unendliche Geschichte", "Otto - der Film", "Die Blechtrommel"...
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04.09.2006 10:26 Uhr von hiesl
 
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@MaZZta und @hady: wie wäre es zusätzlich zu den bereits erwähnten Filmen mit "Das Wunder von Bern" und "Lola rennt" der in den USA sogar gut lief.
Also nicht nur Bully macht Kasse

@hady

Es gab da mehrere .. die bekanntesten sind wohl "Der Blaue Max" von 1966 und "Manfred von Richthofen - Der Rote Baron" aus dem Jahr 1971

und keine Angst die Effekte beim neuen Film macht einer von Roland Emmerichs ehemaligen Kumpels (Independence Day und Godzilla)
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04.09.2006 10:41 Uhr von hiesl
 
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@MaZZta und @hady: wie wäre es zusätzlich zu den bereits erwähnten Filmen mit "Das Wunder von Bern" und "Lola rennt" der in den USA sogar gut lief.
Also nicht nur Bully macht Kasse

@hady

Es gab da mehrere .. die bekanntesten sind wohl "Der Blaue Max" von 1966 und "Manfred von Richthofen - Der Rote Baron" aus dem Jahr 1971

und keine Angst die Effekte beim neuen Film macht einer von Roland Emmerichs ehemaligen Kumpels (Independence Day und Godzilla)
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04.09.2006 11:01 Uhr von _BigFun_
 
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Viel Geld für einen lauen Aufguss.
Sicher waren die Jungs Helden (wenn man das Töten von Feinden (Menschen) als Heldentat sieht) - und sollten in der Geschichte des Landes ihren Platz haben, aber davon nun nochmal einen neuen Aufguss zu machen - find ich - Geldverschwendung - wie die meisten "Neuverfilmungen"
Selten war eine besser als das Orginal - und das Geld hätte auch woanderst ausgegeben werden können. Meine Meinung halt.
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04.09.2006 11:09 Uhr von MaZZta
 
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Achja: Ich vergaß der Untergang. Der ja bei genauerem Hinsehen auch nicht wirlich überall erfolgreich war. Und das Experiment? Naja, war mal was Neues, aber richtig erfolgreich?

Aber bis Deutschland da hin kommt, wo Amerika heute steht, vergeht leider noch einige Zeit...
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04.09.2006 12:08 Uhr von shadow#
 
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da bin ich ja mal gespannt. das thema des films klingt zumindest interessant genug.
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04.09.2006 13:15 Uhr von Schwertträger
 
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@MaZZta: Ich hoffe, wir kommen NIE dort an, wo die USA (Hollywood) heute sind!
Wenn ich mir schon Vorbilder setzen möchte, dann doch lieber die Franzosen, die eigentlich schon immer ein gutes Händchen für skurrile Komödien oder knallharte Thriller hatten und dabei stets ihre eigene Handschrift und hohe Niveau bewahrt haben.


Erfolg kann man eigentlich kaum nach Kassenumsatz beurteilen. Es kommt vor, dass gute Filme auch bei der Masse ankommen, und andersrum, dass Filme, die als Blockbuster angelegt sind, durchaus mal Niveau haben, aber das ist äusserst selten. "Das Boot" in der Fernsehfassung ist da z.B. mal eine der seltenen Ausnahmen.

Schau Dir einfach mal ein paar anerkanntermassen gute Filme an, vergleich sie mit Blockbustern und frag´ Dich dann ehrlich, welche Dir besser gefallen haben.


Übrigens: Ganz abgesehen davon glaube ich auch nicht, dass dieser Fliegerfilm sonderlich toll wird, eben weil er (wahrscheinlich) als Blockbuster angelegt ist, nicht weil er aus Deutschland kommt.
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04.09.2006 14:37 Uhr von videofreak1
 
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deutscher film vs. hollywood: >Aber bis Deutschland da hin kommt, wo Amerika heute
>steht, vergeht leider noch einige Zeit...

bis die usa da hin kamen, wo deutschland filmmäßig früher stand, verging auch einige zeit. deutschland war vor dem 2. wk eine der größten filmnationen der welt. nur zur info.
durch die zerstörung der filmischen infrastruktur im zerbombten deutschland ist das leider vergangenheit.
mit dem aktuellen und zukünftigen fördersystem wird es auch nicht besser werden.

fast alle us-amerikanischen produktionen arbeiten mit deutschem investoren-geld. bei vielen blockbustern sind 70% der gelder aus deutschland.

wenn wir dieses geld in deutschland investieren würden anstatt es den amis zur vermehrung zu übergeben, würde es der deutschen filmwirtschaft auch besser gehen. aber das ist wohl illusion. :-(
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04.09.2006 16:02 Uhr von Enny
 
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hilft ja alles nix: Teuer und mit Til S. alleine reicht nicht aus um wirklich toll zu sein.
Und deutsche Produktionen sind zu 99,99 % nunmal schlecht.
Man kopiert Hollywood und fällt jedesmal dabei auf die Fresse.
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04.09.2006 17:01 Uhr von Maglion
 
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18 Mio ist viel Geld und man sollte die Etas der US-Filme nicht als Maßstab nehmen - denn die sind nicht so teuer, weil viel drin steckt, sondern weil dort jeder überbezahlt ist - da haben sich die Preise in utopische Höhen geschaukelt - weil es ja so üblich ist, Betrag X zu verlangen.

Vergleichbare Filme kann man in Europa schon zum 1/2 Preis drehen, mit all den Effekten. Und wenn man in osteuropa dreht, kann man nochmal eine menge Geld sparen - für Kulissen, Statisten, Techniker usw.

Außerdem wird ein Film nicht durch eine teure Produktion gut - das Beweisen immer wieder LowBudget-Produktionen, die echte Blockbuster werden.

In Europa ist z.B. der französische Film die größte Konkurenz zu den US-Filmen und da gibt es echte Meisterwerke, sowohl optisch als auch künstlerisch - selbst gutes Aktion- und Popcorn Kino haben die Franzosen drauf und ich denke die Deutschen werden da langsam nachziehen.
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04.09.2006 17:44 Uhr von Premier-Design
 
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@MaZZta: öööh... deutsche filme? wie wär´s mit fatih akin? zwar keine echten kassenschlager, aber super filme!!

("Im Juli", "Kurz und Schmerzlos", "Gegen die Wand" z.B.)

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