03.09.06 17:58 Uhr
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"Die Zeit" zog Bericht über "Bild"-Chef zurück - Gericht sah es anders

Bei manchen Dingen versteht "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann keinen Spaß. So ging er gerichtlich gegen einen Artikel vor, in dem der Medienwissenschaftler Weischenberg behauptet hatte, dass viele Großjournalisten sich gerne "öffentlich vorführen".

Unter den Beispielen war auch Diekmanns Name, dieser lässt sich zwar schon einmal gerne medienwirksam mit dem Papst ablichten, beschwerte sich aber sofort beim "Zeit"-Chefredakteur di Lorenzo, welcher Diekmanns Namen umgehend aus dem Artikel strich.

Er bedauerte das Vorgefallene sehr, was er in einem an den "Lieben Kai" gerichteten Fax bekräftigte. Diekmann benutzte das Schriftstück dann auch noch als Beweismittel vor Gericht, die Klage wurde jedoch vom Hamburger Landgericht abgewiesen.


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WebReporter: k. diekmann
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bild, Gericht, Chef, Zeit, Bericht
Quelle: www.taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2006 18:09 Uhr von la_iguana
 
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zur Bewertung: also den 2. Paragraphen muss einer 5mal lesen um immer noch nicht zu kapieren, welche Beispiele gemeint sind... und der Titel - wiedersprüchlich :Wollte das Gericht etwa, dass der Bericht nicht zurückgezogen werden sollte?

schade um die News ;)
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03.09.2006 18:15 Uhr von alexolaf
 
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Mir kommen gleich: die Tränen, "Bild" produziert soviel Müll über Menschen, beleidigt, klagt an, stellt bloß auf unerlichste Art und Weise und dann wird Herr Diekmann ( der jetzt ja eifriger News-Schreiber bei ssn geworden ist) -----(wieder Tränen vom Lachen)....

von einem Journalisten erwähnt und

genau dann spielt Diekmann die beleidigte Leberwurst.
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03.09.2006 18:41 Uhr von k. diekmann
 
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@la_iguana: "also den 2. Paragraphen muss einer 5mal lesen um immer noch nicht zu kapieren, welche Beispiele gemeint sind"

schon mal darüber nachgedacht, das dass auch an Deinen Gehirnwindungen liegen könnte- und nicht an der News?!
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03.09.2006 18:50 Uhr von la_iguana
 
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@k.diekmann: aber klar! Dachte zuerst auch auch, dass es an mir lag. Ich habs dann aber doch noch kapiert ;)
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03.09.2006 19:25 Uhr von M:H:S
 
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Wahrscheinlich liegt es daran,: dass du geschrieben hast „Unter den Beispielen war auch Diekmanns Name, dieser..“
Dabei entsteht der Eindruck, dass der folgende Relativsatz sich auf „Diekmanns Name“ bezieht. Gemeint ist aber Diekmann höchstpersönlich, der sich mit dem Papst abbilden läßt.
Besser wäre es, wenn du „Name“ streichen lassen würdest. Der Sinn bliebe erhalten und der Absatz sähe besser aus, weil „Name“ nur einmal Verwendung finden würde.

PS: Hat die taz nicht mal geschrieben, dass der Autor dieser Nachricht vergeblich versucht hat, sich seinen Penis mit Leichenteilen verlängern zu lassen ?
Hat zwar nicht wirklich was mit der News zu tun, fiel mir aber gerade so ein. ;-)
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03.09.2006 20:52 Uhr von zagor
 
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Diekmann, der Schorsch W. der Printmedien...austeilen wie ein Weltmeister aber einstecken wie ein Hausmeister.
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03.09.2006 21:38 Uhr von megaakx
 
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Soll er doch heulen gehn: Mein direkter Vorschreiber hat genau das geschrieben, was ich schreiben wollte: Selbst austeilen aber nix wegstecken können, das ist gut.

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