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Chatami in den USA: US-Regierung erzeugt weltweit Terrorismus und Gewalt

Der frühere iranische Präsident erklärte am Samstag bei einem Besuch in den USA, dass die Außenpolitik der USA nicht den Terrorismus bekämpfe, sondern mit ihrem Vorgehen den Terror und die institutionalisierte Gewalt intensiviere.

Chatami rief die amerikanischen Muslime dazu auf, sich für Frieden und Sicherheit einzusetzen. Weiter meint er, dass ein chronisches Missverständnis zwischen dem Westen und dem Osten seit der Zeit der Kreuzzüge anhaltend besteht.

Seiner Rede vor der Islamischen Gesellschaft Nordamerikas hörten Zehntausende Menschen zu. Die Muslime sollen eine neue Identität annehmen, die andere Religionen toleriert, modern ist und den Frieden ersehnt.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Welt, Regierung, Terror, Gewalt, Regie, Terrorismus
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2006 14:22 Uhr von Extr3m3r
 
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Lest euch bitte die Quelle durch. Ich konnte nicht alles unterbringen. Und dabei ist fast jedes Wort des Mannes wichtig. Ich halte schon lange große Stücke auf Chatami. Auch damals als er selbst noch Präsident war und die Atomenergie für den Iran ins Land holen wollte. Er konnte damals Gründe nennen die mehr als plausibel waren. Auch der Kontrolle von Sicherheitsinspektoren war er nie abgeneigt. Aber die USA wollten damals schon nicht, dass ein Muslimisches Land Energieunabhängig ist.
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03.09.2006 18:29 Uhr von jokobe
 
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Wundernd: Also, wenn in Dafur tausende von Schwarzen Moslems von arabischen Moslems umgebracht werden, dann liegt das sicher an den USA, denn der Moslem als solcher ist ja friedlich.
Und wenn im Irak sich Schiiten und Sunniten gegenseitig umbringen, dann liegt auch sicher an den USA.
Und wenn in Indonesien, Indien die Moslems usw.
dann liegt es ...
Was natürlich in Chatamis Rede fehlte war der Hinweis auf die Juden im allgemein und den Mossad im besonderen. Wenn nicht gerade die USA schuldig sind, dann die Juden.
Auch die Bedienung antikapitalistischer Vorurteile muss ich bei Chatami stark bemängeln. Mit ein wenig Kapitalismuskritik kann man doch immer Punkte machen. So ein Moslem lebt in Ägypten oder auch im Iran echt gut weil es dort keinen Kapitalismus gibt, in Südkorea geht es den Leuten total dreckig, die leben unter der kapitalistischen Knute und werden vom amerikanischen Monopolkapital ausgebeutet.
Und der Verweis auf die Kreuzzüge ist auch sehr geschickt. Die bösen Kreuzritter waren es, es gab nur friedliche Moslems die sich eigentlich von Geburt an von Europa abgewendet haben. Dir Europäer haben es dann aber erreicht, das die Moslems z.B. nach Spanien gelockt wurden, das die nordafrikanische Küste von Moslempriaten besiedelt wurde, die gezwungen wurden die christliche Seefahrer zu malträtieren. Auch wurde die Sklaven ja nur von Amerikanern und Briten gejagt, die Araber in Afrika sind quasi gezwungen worden am Sklavenhandel teilzunehmen, schon damals war das amerikanische Monopolkapital zu einflussreich.
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03.09.2006 18:33 Uhr von summertime
 
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aha: "Die Muslime sollen eine neue Identität annehmen, die andere Religionen toleriert, modern ist und den Frieden ersehnt."

Das sagt doch exakt aus das es aktuell größtensteils nicht so ist.

Und Terror gab es weltweit von Islamisten schon vor dem Anschlag in Amerika. Die Politik ist in den meisten arabischen Ländern am Boden, die Bevölkerung arm an unserem Standard gemessen und dadurch leichter empfänglich für Terroristen.
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03.09.2006 20:32 Uhr von jesse_james
 
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@summertime: " Die Politik ist in den meisten arabischen Ländern am Boden,"

Von WEM haben diese Staaten wohl ihre politischen Ausrichtungen und Systeme bekommen ?! (außer Syrien, Iran und evtl. der Libanon)

Das haben doch wohl wir Europäer und die Amis verbrochen.
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03.09.2006 21:25 Uhr von shadow#
 
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ach wie nett: spekuliert da etwa jemand auf einen demnächst eventuell freiwerdenden posten als regierungschef?
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04.09.2006 13:17 Uhr von opppa
 
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Es ist schon schlimm, daß der Mann recht hat.

Man muß nur sehen, was im Irak und in Afghanistan abläuft. Bush will dort doch die D E M O K R A T U R einführen, ob die Bevölkerung das will oder nicht.
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05.09.2006 00:50 Uhr von Mephisto92
 
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@jokobe: vieleicht solltest du nochmal nachlesen ;)

bis zu den Kreuzzügen waren der Islam eine sehr tolerante Religion. Sie haben jeden anderen glauben toleriert das einzige was sie offiziell nicht toleriert haben war der atheismus. Das blieb auch wärend der Kreuzzüge so bis ein gewisser König namens Richard Löwenherz vor seinem ausgehandelten abzug aus einer stadt über 10000 menschen köpfen lies männer frauen und kinder. Seit dieser zeit herrscht der hass der muslime auf die christen nur wissen heute viele schon garnimmer warum der hass da ist.

Chatami hat in seinen ausführungen völlig recht Bush´s vorgehen wird den hass nur verstärken genauso wie das vorgehen von israel den hass auf juden verstärken wird den es übrigens noch garnicht solange gibt erst seit es israel gibt
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05.09.2006 09:23 Uhr von Tomaute
 
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muss ihm recht geben da wo die USA einmaschiert gibt es Ärger und ein Ende ist nie in Sicht. Die mischen sich auch überall ein. Sollen die Leute doch Ihr Ding machen. Wir maschieren ja auch nicht überall hin wo es Haue gibt. Aber nöö, der AMI muss zeigen wie "Gross" er ist. Aber selbst die Amerikaner haben das erkannt und wollen das nicht. Nur Bush, der hat Lust dazu. Der is genau so verrückt wie sein Vater. Immer druff egal was bei rauskommt und wie viele dabei drauf gehen. Na dann, " Good Night America".

by by Tomaute

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