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Peter Jackson wird das Remake zu "Dambusters" machen

Michael Anderson verfilmte 1955 den Film "Dambusters". Dabei handelt es sich um eine wahre Begebenheit des Zweiten Weltkrieges. 1943 sollten drei Staudämme bombardiert und zerstört werden. Damit wollte man der Industrie schaden.

Jackson meint auch, dass dies eine der bemerkenswertesten Geschichten des Zweiten Weltkrieg ist. Die Produktion wird noch vor Januar beginnen.

David Frost und Ken Kamins werden den Film produzieren. Weta Digital, Ltd. und Weta Workshop werden die Effekte und Modellbauten machen.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Jackson, Remake
Quelle: www.rottentomatoes.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2006 19:56 Uhr von Extr3m3r
 
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Ich wohne nur ein paar Minuten von einem dieser Dämme. Er wurde damals wirklich getroffen und viele Menschen ertranken elendig. Aber nur zwei Monate später stand der Damm wieder.
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02.09.2006 20:13 Uhr von ishn
 
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Wird sicher wieder ein schöner Fall von grober Geschichtsfälschung !
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02.09.2006 21:35 Uhr von Mithandir
 
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@ishn: Ach das stört die Amerikaner nicht ,solange die bösen Krauts was aufs Dach bekommen. ^^
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02.09.2006 21:36 Uhr von Grevioux
 
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ich dachte: er wollte nach King Kong mit der verfilmung des Kleinen Hobbits anfangen ??
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02.09.2006 21:45 Uhr von faboulous
 
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Eins ist sicher, es wird mal wieder mehr Quantität als Qualität.
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03.09.2006 00:02 Uhr von wounds
 
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Vor kurzem lief ne Doku darüber War damals nen riesen Aufwand, die haben Bomben entwickelt die nach dem Aufprall aufs Wasser abditschten wie nen flacher Stein den man übers Wasser schießt...

Man wollte damals damit die Waffenproduktion im Ruhrgebiet zerstören / verlangsamen...
gebracht hat die Aktion rein garnichts...
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03.09.2006 14:53 Uhr von nickmck
 
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@ ishn: wie kommste denn darauf?

aber erstmal was gegen die amis sagen...
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04.09.2006 05:53 Uhr von miraculi
 
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@nickmck: ishn bezeichnet es wohl deshalb als Geschichtsfälschung, da der Angriff auf die Staudämme von Anfang an nur das eine Ziel hatte: So viele Menschen bzw. Deutsche mit dieser Aktion töten zu wollen.
Was z.B. bei der Möhnetalsperre ja auch "erfolgreich" geklappt hat.

Begründung: Die RAF hatte in weit über 90% ihrer Angriffe auf über 160(!) deutsche Städte nur die Vernichtung der Zivilbevölkerung zum Ziel ... und hätte mit einem gezielten Angriff auf die Elektrizitätswerke den selben, wenn nicht sogar einen länger andauernden und größeren Effekt gehabt.

Die deutsche (Kriegs-)Industrie war für England 1.) nur zweitrangige Ziele und zuu gut mit Flak geschützt. 2.) konnte man damit die Deutschen auch nicht wirklich "demoralisieren" - eher aufbauen, wenn man zuu hohe Verluste dabei erlitt ... und überlies diese dann auch schließlich 3.) den Amerikanern mit der USAAF.


Fazit: Ein solches Kriegsverbrechen, welches bedauerlicherweise erst nach dem Krieg als solches "explizit" in die Genfer Konvention aufgenommen wurde, auch noch als "technische Meisterleistung" in einem oder gar mehreren Filmen zur Schau zu stellen, zu was man alles fähig war und BIS HEUTE auch NICHT dafür bestraft wurde, ist einfach nur eine schallende Ohrfeige für die Angehörigen der Opfer - und natürlich auch für die damals Betroffenen selbst.
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04.09.2006 06:33 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@miraculi: Deswegen waren auch über 1000 der ca. 1600 Opfer Ausländische Arbeiter und Kriegsgefangene, nicht wahr?
Und das war vorher bekannt.

Jaja, das schöne Internet und die Leute, wie du, die alles glauben was drin steht.................
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04.09.2006 06:41 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Achja: Bevor ich wieder ignorantes Kluggescheisse abbekomme:
Ich rede hier von der, von dir angesprochenen, Möhne-Talsperre. Insgesamt waren es etwas mehr Opfer bei der Operation Chastise.
Da hätte man andere Ziele aussuchen können um möglichst viele zivilie Opfer zu bekommen. Und wir wissen auch wann das losging. Da aber sicher nicht.

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