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USA: Mann muss laut Gerichtsurteil 90 Meter Abstand zu einem Hund halten

Der 20 Jahre alte Frederick Fontanez ist in New York wegen Tierquälerei verurteilt worden. Der Richter sprach für ihn ein Verbot aus, sich in weniger als 90 Meter Entfernung von Hund 'Bebe' aufzuhalten.

Im Juli hatte Bebes Herrchen Derek Lopez Streit mit Fontanez. Als Lopez zur Arbeit ging, blieb Fontanez mit dem Hund in seiner Wohnung zurück. Als er abends wiederkam, fand er Bebe verletzt auf. Ein Nachbar sagte aus, er hätte Bebe jaulen hören.

Daraufhin wurde der Tierquäler von Lopez angezeigt. Seit diesem Sommer werden Tierdelikte im Bundesstaat New York strenger geahndet. Die Tierschutzorganisation ASPCA zeigte sich erfreut über das Urteil.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Gericht, Hund, Meter, Gerichtsurteil, Abstand
Quelle: www.nytimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2006 18:03 Uhr von stellung69
 
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Mal wieder eine außergewöhnliches Gerichtsurteil aus den USA; vielleicht wirkt es abschreckend.
Informationen zur ASPCA: http://www.aspca.org/...
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03.09.2006 15:11 Uhr von Enny
 
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weiß das auch der Hund ? Einseitig sicherlich ein gutes Urteil.
Aber der Hund sollte davon auch unterrichtet werden.
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04.09.2006 00:53 Uhr von Jorka
 
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Hmm: vielleicht hat ihn dass ein Hundedolmetscher ja klar gemacht, jedesmal wenn der Mann zu nahe kommt fängt Bebe an zu bellen. ;)

Finde das Urteil übrigens auch richtig.

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