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Raubkopien: Die Tonspur führt zum Täter

Durch ein spezielles unsichtbares und nicht hörbares digitales Audiowasserzeichen lässt sich nun die Spur zu dem Ersteller der Raubkopie zurückverfolgen. So kann festgestellt werden, wo ein Sicherheitsleck vorliegt.

Das Verfahren wurde vom Fraunhofer-Institut IPSI für den Verband der Filmverleiher (VdF) als passiver Schutz entwickelt. Es wird in die Tonspur des Films bereits während der Postproduktion eingebettet und lässt sich nicht mehr herausfiltern.

Das Verfahren ist nach Aussage der Entwickler bei internationalen Importen hauptsächlich interessant für die deutsche Tonspur, da die deutschen Konsumenten den Film auch in deutscher Sprache haben wollen.


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WebReporter: sanero2135
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Täter, Raubkopie
Quelle: www.extremnews.com

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2006 14:43 Uhr von sanero2135
 
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Ob das neue Verfahren wirklich ein effektiver Kopierschutz sein wird und Raubkopierer abhält bleibt abzuwarten. Bisher war es nämlich immer noch so, dass im Prinzip jeder Kopierschutz irgendwie umgangen werden könnte. Je effektiver ein Kopierschutz zu sein schien umso mehr entsteht in der Szene der Anreiz diesen zu überlisten. Was allerdings interessant ist, dass man durch das Audiowasserzeichen nun zurückverfolgen kann wo die Raubkopie entstanden ist.
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02.09.2006 15:23 Uhr von drops111
 
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Das wird garnichts bringen, die Tonspur einfach aus dem filmmaterial ziehen und durch eine saubere ersetzen, z.B. eine über Micro im Kino aufgenommene.
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02.09.2006 15:53 Uhr von -RockyTR-
 
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die schaffen alles: Das wird trozdem kein wirksamer schutz sein.
Die werden das immer wieder knaken.
Ich meine : Was man aufbauen kann ,kann man auch wieder abbauen.
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02.09.2006 16:01 Uhr von WWWiesel
 
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lol: Eine unsichtbare Audiotonspur! hihi

wie sag ich immer?
Sich eine DVD kaufen und sich über die Raubkopiewarung ärgern = 9,99€.
Zu sehen wie allein nur Milliarden für einen Kopierschutz ausgegeben werden = unbezahlbar.
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02.09.2006 16:12 Uhr von MannisstderBlond
 
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Ein digitales wasserzeichen: soll gar kein Kopierschutz sein.
Es hilft vielmehr den Ursprung der Kopien zu ermitteln um dort den Ersttäter fest zu setzen.
Dieser darf dann die Zeche zahlen, die (vielleicht) andere mit weiteren Kopien seines Originals verursacht haben.

Sind erst einmal die ersten Mitbürger aufgrund eines digitalen Wasserzeichens verurteilt worden, und durften hohe Strafen und Entschädigungen zahlen, wird allein die Angst vor der Strafe einige Raubkopierer von ihrem Tun abhalten.

mfg
MidB
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02.09.2006 16:58 Uhr von piton
 
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Dazu sage ich nur: analoge Lücke.
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02.09.2006 17:11 Uhr von S-Treffi
 
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Schön und gut das Wasserzeichen: Nur können die das nur bei DVDs für z.B. Oscarverleihung etc machen. Denn dort gab es ja schon desöfteren die Leute, die daraufhin supplied haben.

Die Firmen können nämlich schlecht jede einzelne DVD mit einem neuen Wasserzeichen ausstatten und ebenso wenig danach zurpckverfolgen, wo welche DVD von wem gekauft wurde.

Auch bei den Kinos müsste es schwer werden, für jedes Kino ein neues Wasserzeichen zu machen. Denn das würde die Preise der Kinoversionen immens steigern.

Naja, sollense mal schön ihr Geld weiterhin verprassen und den "Raubkopierern" die Schuld geben.
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02.09.2006 17:29 Uhr von coke1984
 
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Schwachsinn: Das ganze kann nur bei einer 1:1 Kopie funktionieren, sobald Komprimiermechanismen zum Einsatz kommen um z.b. eine dual-layer DVD auf einen normalen DVD-Rohling zu brennen wird auch das Wasserzeichen mitkomprimiert und wird dadurch unbrauchbar. Denke mal das selbst beim 1:1 ein re-authoring schon reichen könnte um die Tonspur entsprechend zu säubern, aber das kann ich nicht mit 100%iger Gewissheit sagen...
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02.09.2006 17:45 Uhr von Irminsul
 
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es geht nicht um DVD Tonspuren sondern um Mitarbeiter in Kinos die, die Tonspur kopieren.
Und da macht das Wasserzeichen einen Sinn den wenn jedes Kino ein eignes Wasserzeichen hat ist es möglich heraus zu finden aus welchem kino die TS kommt....

Für jede DVD ein Wasserzeichen macht ja auch keinen Sinn...dann müsste man ja beim kauf seine ganzen persönliche daten hinterlassen...
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02.09.2006 17:49 Uhr von S-Treffi
 
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@ Irminsul: Für jedes Kino nen eigenes wasserzeichen würde dann aber kosten ohne ende. weil für jedes kino müsste das extra neu draufgefügt werden..
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02.09.2006 18:12 Uhr von wounds
 
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Wie soll das gehen? Ich mein... wenn ich etwas in mp3 umwandel wird doch eh alles was man nicht hört rausgefiltert... alles im Nichthörbaren-Bereich wird doch ignoriert.
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02.09.2006 19:25 Uhr von Andmay
 
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Geld für nichts Da wird dann wieder viel Geld für nichts ausgegeben! Selbst wenn man weiß wo der Film aufgenommen wurde in welchen Kino weiß man immer noch nicht welche Person (Name, Adresse) die Tonspur aufgenommen hat. Es sind nämlich immer viele verschiedene Leute im Kino. Ausserdem muss die Technik nicht mal überlistet werden. Heutzutage gewinnt dreistigkeit. Die ganzen Besitzer von illegalen Websites sind leichter zurückzuverfolgen als man glaubt aber trotzdem kann wieder so viel gedreht werden damit mal heile aus der Sache raus kommt...
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02.09.2006 19:58 Uhr von coke1984
 
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@wounds: Ja genau so ist es... Also wieder mal eine leere Drohung und bestenfalls rausgeworfenes Geld.
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02.09.2006 21:01 Uhr von DJMulti
 
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U made my day! 1. Das Wort "Raubkopie" ist absoluter Schwachsinn... Jeder der dieses Wort benutzt sollte sich mal überlegen ob seine Aussagen nich durch die Presse, breite Maße oder Propaganda verfälscht wurde.
2. Diese Technik ist wie schon gesagt kein Kopierschutz und auch nicht neu.
3. Dieses Wasserzeichen ("...unsichtbar in der Tonspur... <- LoL!) ist aus rein technischen Gründen schon absoluter Schwachsinn sollte es wirklich dazu dienen den Kopierer zurückzuverfolgen.
Wenn es bei der Postproduktion eingebettet wird, wird höchstwahrscheinlich eine unique linear- digitalfrequenz eingemischt. Somit ist aufjedenfall ein "herausfiltern" möglich. Zudem ist es recht einfach die Frequenzen zu verschieben sodass man zwar keinen Unterschied feststellt, dennoch aber eine absolut andere Signatur entsteht. Zu allerletzt besteht immer noch die Möglichkeit einer Analog- aufnahme/kopie...
Wirklich Sinn macht es nur wenn eine digitale 1:1 Kopie entstehen würde. Dass das in 99% aller Fälle nicht der Fall ist, ist diese News für mich jedenfalls nur wieder ein weiterer Versuch u.A. die Konsumenten einzuschüchtern...
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02.09.2006 23:39 Uhr von Alexander Cain
 
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Von wegen Schwachsinn @coke1984: Du hältst das Fraunhofer Institut für bescheuert, oder? Wir setzen die Software des Fraunhofer Instituts IPSI seit ca. einem Jahr ein um MP3-Downloads mit Wasserzeichen zu versehen (vertraglich lizenziert durch das Fraunhofer Institut). Insofern ist das keine News, sondern eine Ur-Old *g*. Für alle, die jetzt meinen man könnte das einfach mit komprimieren entfernen: Weit gefehlt! Da es psychoakustisch einearbeitet ist, kann man es nicht einmal dann entfernen, wenn man alles mit einem Mikrofon aufnimmt. Komprimieren, etc. geht auch nicht. Nur eine komplette Zerstörung des Tonmaterials funktioniert, das das WZ nicht nur einmal, sondern zigfach eingearbeitet werden kann (unhörbar versteht sich). Dr. Steinebach vom Fraunhofer Institut für integrierte Publikationssysteme hat hier etwas richtig schönes geschaffen!
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03.09.2006 00:55 Uhr von CerealDeath
 
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doch schwachsinn @ Alexander: denn beim komprimieren des Tones in das mp3 format is man nicht zwangsweise auf das Fraunhofer Institut angewiesen... es gibt ja nicht nur einen mp3 encoder...

zudem beschäftigt sich dir von dir erwähnte psychoakkustik damit was ein mensch hören kann und was nicht, bzw was ein mensch nicht hört weil er etwas anderes hört... zb. dass man ein hintergrundrauschen nicht wahrnimmt wenn man einen ton im gleichen frequenzbereich hört.

klingt zwar alles so wie es gedacht ist, funktioniert aber nicht, da es ja wie gesagt die komprimierung gibt. bei der Tonkomprimierung wird die Tondynamik wie es sie in der Klassik gibt über den Haufen geworfen... es gibt keine möglichen 140db mehr sondern nur noch 96 bis 118...
töne die bei 10db liegen würden tiefer fallen und nicht mehr hörbar sein... deswegen werden die bei einer solchen komprimierung wieder verstärkt.

das heisst. alles was hörbar ist und sei es noch so leise, wird wieder lauter gemacht... und alles was ohnehin nicht hörbar is fällt raus.
würde man davon ausgehen dass diese digitalen wasserzeichen wirklich nicht hörbar oder auffindbar und rausfilterbar sind, würden sie die tonstudios erstens selber nicht finden und sie würden gnadenlos aus der mp3 rausgekickt werden.

Und ansonsten wäre es ja keine komprimierung wenn töne drinbleiben würden die du nicht hören kannst.

Ausserdem kann man bei der Postproduktion gar nicht festlegen was welches Kino erhällt.
Stell dir mal vor:

1000 unterschiedliche digitale wasserzeichen erstellen
1000 unterschiedliche tonspuren dem jeweiligen kino zuweisen
1000 tonspuren jeweils einzelnd mit dem film zusammen muxen

und wenn es zu ner raubkopie kommt noch diese eine kopie zu untersuchen, welche der 1000 wasserzeichen sie denn enthällt. (was vielleicht noch schnell geht vielleicht)

das wäre ein kosten und ein zeitaufwand der sich für niemanden rentiert. Die Raubkopie ist eh schon im Netz. Die Verluste, wenn es denn sowas gibt sind schon gemacht. Und vom schuldigen wird man auch kein geld sehen.

Fazit ist jdf. wenn es etwas im Ton gibt, was da nicht hingehört, und es nicht durch ne komprimierung rausfliegt, so ist es dennoch auffindbar und entfernbar bzw veränderbar.

PS.: das mit den 1000 kinos is nur rhetorisch da ich nicht weiss wieviele es davon in Deutschland und Österreich gibt

PPS.: was is eigentlich aus dem Psychovisuellen Wasserzeichen geworden?
und was is aus den nicht-sehbaren störsignalen im Bild geworden die angeblich ein abfilmen verhindern?
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03.09.2006 05:05 Uhr von shadow#
 
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und weiter? gegen kinomitarbeiter, die die audioleitung anzapfen hilft es vielleicht, gegen aufnahmen mit mikrofon wohl kaum.
das equipment lässt sich absolut unsichtbar verbergen.
wenn nicht gerade jemand so doof ist die tonspur immer im selben kino aufzunehmen, sehe ich da keine chance.
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03.09.2006 10:43 Uhr von Cybertronic
 
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Also ich weiß nicht: Immerhin kann man alles ( in einer annehmbaren Quallität )
Analog kopieren. Da nützten die ganzen Schutzmechanismen nicht wirklich etwas.
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03.09.2006 11:19 Uhr von evilboy
 
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Cybertronic: Das ist kein "Kopierschutz" bzw. keine Abspielsperre im üblichen Sinne, sondern eine kundenfreundliche Regelung. Damit würden auch die (verständlichen) Beschwerden über die DRM-Bevormundung zurückgehen, aber trotzdem wird nicht jeder Depp das dann in eMule & Co. einstellen.
Übrigens gibt es nicht nur MP3, sondern auch OGG, AAC...
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03.09.2006 11:52 Uhr von mäckie messer
 
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Bitte erklären: wie soll ein Wasserzeichen zum Raubkopierer zurück führen? Wenn EIN Wasserzeichen schon in der Postproduktion eingebettet wird, haben doch alle Kinos und DVDs das gleiche Wasserzeichen, oder? Das würde bedeuten, anhand der Raubkopie kann nur nachvollzogen werden, ob sie von einer DVD oder einer Kinovorführung kopiert wurde, was man ohnehin meist schon an der Qualität erkennen kann. Wenn aber für jedes Kino ein eigenes Wasserzeichen produziert wird (da würden 1000 bei weitem nicht reichen, es müsste wohl eher etwas im mittleren bis hohen 5-stelligen Bereich sein), dann kann an der Raubkopie auch bestenfalls erkannt werden, in welchem Kino die aufgenommen wurde. Damit ist doch aber noch lange nicht klar, wer dort gefilmt hat. Es ist noch nicht mal sicher, dass der Täter oder die Täterin aus dem näheren Umfeld des Kinos kommt. Würde mich n müdes Arschrunzeln kosten, an die Ostsee zu fahren, "zwecks Kurzurlaub" und dort in irgendeinem Dorfkino in der 15.00Uhr-Vorstellung, in der ich höchstwahrscheinlich ziemlich allein sitzen würde, mit ner kleinen Kamera zu filmen.
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03.09.2006 15:38 Uhr von mittelfinger
 
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ich denke das ist ein HOAX um abzuschrecken. unsichtbar, nicht entfernbar, übersteht encoding etc. blablab blub.

jeder der sich bissle mit tontechnik auskennt weiss dass dies nicht stimmen kann.
hätten sie ihren mund gehalten hätten sie das nicht hörbare signal nutzen können, aber so wird doch jeder nach dem rotz suchen und es filtern / entfernen.

naja... glaube wer es glauben will.
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03.09.2006 15:54 Uhr von heinersturm
 
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Während der Postproduktion: So weit mir bekannt ist bedeutet die Vorsilbe "post" soviel wie "nach"?

Einige Kommentare sollten diesbezüglich mal überdacht werden?

Wie kann man nach der Produktion noch was am Ton ändern?
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03.09.2006 21:40 Uhr von mightyEx
 
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warum unhörbar - es geht auch hörbar unmerklich: Naja, es reicht ja bereits eine bestimmte Sequenz an kaum merkbaren Störungen der hörbaren Frequenz. Das kann z.B. ein leises Knacken sein, was sich scheinbar mal zufällig im Film wiederholt. Tatsächlich könnte es aber eine Art moderner "Morsecode" sein, der richtig interpretiert eben jenes Kino herauskristalisiert, in welchem die Kopie erstellt wurde. Da würde dann auch eine Mic-Aufnahme reichen. Schon mal an sowas gedacht ?!
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04.09.2006 12:19 Uhr von vmaxxer
 
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untauglich denn wenn es ein digitales wasserzeichen ist wäre es nach simplen D-A + A-D wandeln wieder weg.

Und so wie ich das gehört habe wird der Film von irgendwo genommen und dazu dann eine passende (zb Deutsche) Tonspur syncronisiert.
Damit wüsste man mit dem Wasserzeichen nur von wo der Ton kommt....sofern dieser rein digital abgenommen wurde...
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04.09.2006 14:52 Uhr von fanatiker
 
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@Frage an die WIRKLICHEN Experten: Diese Frage ist an diejenigen gerichtet, die wirklich Ahnung haben, von dieser Methode.
Sicher kann man, wenn man den ScanAlgorythmus kennt nach dem die Software nach Wasserzeichen die Audiospur absucht, einen entsprechenden Gegenalgorythmus schreiben, der diese akkustischen Signale entfernt.
Und nun kommt meine Frage:
Was passiert, und dies würde ich persönlich als Anfänger als erstes versuchen, wenn ich nun 2 Tonspuren mit unterschiedlichen Wasserzeichen nehme und diese miteinander mische?
Kann man damit den Mechanismus verwirren, bzw. aushebeln?
Habe festgestellt dass Sicherungsmechanismen meist solche trivialen Manipulationsversuche nicht überstehen, da die Entwickler einfach solche simplen Fälle nicht beachtet haben.

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