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Mexiko: Präsident Fox durfte Rede zur Lage der Nation nicht vor dem Kongress halten

Mexikos Präsident Vicente Fox, er wird in drei Monaten die Amtsgeschäfte an einen Nachfolger übergeben, wollte wie jedes Jahr seine Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress halten. Dort hielten Abgeordnete von linken Parteien das Podium besetzt.

Parlamantarier der Linken, die mit dem Kandidaten López Obrador gegen die Präsidentschaftswahl vom 2. Juli protestieren, forderten, dass die Polizei Barrikaden um das Parlament abbauen solle und hielten Fox vor, ein Verräter der Demokratie zu sein.

Der Präsident hielt die Rede daraufhin zum ersten Mal im Fernsehen. Neben einem Appell an die Mexikaner, die herrschende politische Spaltung nicht zuzulassen, beschuldigte er indirekt Obrador, Gesetze und Institutionen anzugreifen.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Mexiko, Nation, Rede, Kongress
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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02.09.2006 12:43 Uhr von la_iguana
 
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Der Präsidentschaftskandidat der Linken will ein Parallel-Regierung bilden, wenn im Verlauf dieses Monats offiziell ein anderer als er zum Präsidenten ernannt wird. Mexiko sieht bei all dem nicht besonders gut aus.

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