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Neues Gerät ermöglicht medizinische Testergebnisse in 20 Minuten

Ein molekulares Messgerät, das die Schweizer Firma Spinomix jetzt vorgestellt hat, wird es ermöglichen, dass Patienten künftig die Ergebnisse ihrer medizinischen Tests (Blut, Speichel) schon nach einer Wartezeit von nur 20 Minuten bekommen können.

Das vollautomatische Gerät, das nicht größer ist als ein tragbarer Computer, nutzt die Magnetphasen-Technologie, mit deren Hilfe flüssige Mikrochips in Kombination mit magnetischen Nanoteilchen Krankheitserreger aufspüren und identifizieren können.

Prototypen sollen noch in diesem Jahr in Lausanne und Genf zum Einsatz kommen. Für eine industrielle Serienproduktion suchen die Schweizer zur Zeit noch Investoren. Der potenzielle Markt wird auf 5 Milliarden Euro eingeschätzt.


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WebReporter: mercator
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Minute, Gerät
Quelle: www.pressetext.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2006 21:55 Uhr von mercator
 
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Wer schon einmal das zermürbende Tage lange Warten auf Testergebnisse mitgemacht hat, wird diese Erfindung als einen Segen betrachten. Eine schnellere Krebsdiagnose ist mit dem Gerät allerdings nicht möglich - hier heißt es immer noch warten!
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02.09.2006 01:23 Uhr von borgir
 
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Geil: was in der Medizin heute so alles möglich wäre. Es könnte aber noch viel mehr möglich sein, wenn endlich mehr Forschungsgelder an der richtigen Stelle ausgegeben werden und keine unsinnigen Studien mehr bezahlt werden.
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02.09.2006 02:08 Uhr von Gunny007
 
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pharma: also wenn die pharmaunternehmen nicht genug kohle haben, wer denn dann?
außerdem können wir uns das älter werden eh nicht mehr leisten.
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03.09.2006 05:30 Uhr von shadow#
 
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praktisch: ich glaube aber nicht dass die singer sehr große verbreitung finden werden - ganz einfach deswegen, weil es sich niemand leisten kann.
wenn die proben erst ins labor üssen, ist es relativ egal ob es dort dann 20 minuten oder 48 stunden dauert.
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03.09.2006 11:39 Uhr von daggetthebeaver
 
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@borgir: Unsinnige Studien: Ich gebe lieber geld dafür aus, unsinnige studien zu betrieben, als dass ich in die gefahr gerate unverträgliche medikamente eingenommen zu haben. Dafür ist die medizin ja da, sie soll möglichst viel leben retten, und nicht schaden verursachen. Jüngstes beispiel: Einer hand voll testern in GB sind die medikamente nicht wohl bekommen, was ihre inneren organe zum aufquellen gebracht hat, stelle dir nun vor die pharmakonzerne würden ihre "studien" an diesen freiwilligen nicht machen und würden ein produkt ausliefern, das millionen von menschen qualvoll tötet.

Und selbst in der industrie müssen tests, muster, kontrollen und "unsinnige studien" durchgeführt werden, um ein vom markt akzeptiertes produkt liefern zu können... Es gibt kein unternehmen der welt, das gezielt und vollkommen sicher geld investiert, ohne vorher ein paar markt- und akzeptanzstudien durchgeführt zu haben.

In meiner branche werden, neben designstudien und marktanalysen, zeitraubende "tests" durchgeführt, und spätestens nach den ersten kundenklagen wissen alle beteiligten: sie sind absolut notwendig, und kein "unsinn".
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03.09.2006 22:47 Uhr von md2003
 
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auf jeden Fall wieder ein Schritt in die richtige Richtung! Nur noch 20 Min. warten - gut so....
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04.09.2006 16:06 Uhr von andtuss
 
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Ist: beinah schon wie bei Raumschiff Enterprise, wenn "Pille" sein Diagnosegerät einfach an seinen Patienten hält und eine Diagnose bekommt.

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